Adolf Südknecht, seine Frau Adele und ihr Untermeter Friedrich Krause sind seit Anbeginn
der Zeiten Betreiber des Horns.
Zusammen mit ihrer Verkaufskraft Agate, ihrem Hund Nerbe, dem Pianospieler Kloth, dem Schlagzeuger
Ernst und ihren zahlreichen, lebhaften Gästen, trotz die Familie dem Schicksal zu allen Zeiten
Gutes ab.
Was wird das Leben wohl dieses Mal für sie bereithalten?
Niemand weiß es.
Nicht einmal die Künstler selbst, denn sie werden den heutigen Abend komplett erfinden.
Nur der Erste und der letzte Satz sind verabredet, alles dazwischen wird improvisiert.
Willkommen in der Online-Ausgabe der Seifenoper Impro-Schau, Adolf Südknecht.
Anton!
Anton!
Anton!
Anton, was?
Was, was Anton?
Da ist der Anten.
Da steht er noch.
Wenn du sagst, hier ist der Anten, da ist der Anten, ich soll ihn abgeben.
Haben Sie nachgesehen?
Nein.
Krause!
Ja, aber ich denke, es ist der Anten hier.
Da habe ich gleich mal gesagt, da soll ich mal alle Bescheid sagen.
Wissen Sie, was Sie für einen Aufruhr hier in dieses Lokal bringen?
Das war aufruhr.
Mein Mann, mein Mann, mein Mann mag das Herz aus der Brust schwenken, denn er denkt, sein geliebter Sohn ist wieder da.
Ja, aber das ist so noch so.
Das ist so noch so noch so noch da.
Bitte?
Mein도 nur noch eins drauf.
Então mit dem Zuhause drauf.
Stattst du, was denn so eine%.
Was sagst du?
Sag ich doch, was denn so eine Invosition zu tun ist.
So, bitte in den不知道en upside Não.
Wir werden noch einen.
Wir werden auf wieldern importantly loaded coffee!
Wo denn?
Wo ist der denn?
Wo ist der denn?
Er fährt ja noch weg.
Ich weiß gar nicht, ob ich ihn zurückhaben will, ehrlich gesagt.
Ich hab mich schon so an seine Abwesenheit gewöhnt.
Ich habe so viele Tränen geweint.
Und mein Mann hat so viele Nächte nicht geschlafen.
Und geweint über den Verlust seines einzigen Sohnes.
Also seines einzigen Sohnes, der tatsächlich von ihm war.
Wir haben gelernt, mit seiner Ernährung,
und das Bild, das Anton in unseren Herzen hinterlassen hat,
ist möglicherweise viel schöner und reicher als das Bild,
das sich bieten würde, wenn er jetzt hier leibhaftig zu Tür reinkriegen.
Das Auto ist weg.
Das Auto ist weg.
Das Auto ist weg.
Das Auto ist weg.
Das Auto ist weg.
Das Auto ist weg.
Das Auto ist weg.
Wenn das Anton da drin war, warum ist er denn wieder weggefahren?
Ich habe doch gesagt, Herr Krause war sich nicht einmal sicher.
Er hat einem Gerücht, glauben geschenkt,
einem unbestätigten...
Wer weiß eigentlich, Herr Krause, wie Anton aussieht?
Ja.
Er kann doch jetzt völlig anders aussehen.
Wie sage ich doch.
Ja, irgendjemand hat im Auto gesehen,
letztes hat er schon gedacht, seine Frau ist zurück.
Die sieht uns schon aus!
Redest du denn über Anton?
Ich rede über ein grauseres Frau.
Sieht wahrscheinlich so ein Reserter aus wie ein Mann.
Ohne Pus.
Was machen wir denn jetzt?
Sollen wir hier warten oder gehen wir in den Westen,
solange es noch möglich ist?
Nein, wir warten jetzt, und wenn Anton wirklich kommt, dann kommt er.
Da muss ja alles sauber sein.
Wie viele Jahre warten wir hier?
Wie viele Jahre dachten wir, oh, vielleicht kommt da heute Nacht.
Steht einfach in der Tür, als wäre nichts gewesen.
Ja, 4 Jahre.
5, 3.
Ich habe irgendwann aufgehört.
16 Jahre.
Das hast du auch noch jünger aus.
Ach, vielen Dank für die moralische Unterstützung von Weiblicher Seite.
Das ist meistens so.
Es sieht eigentlich immer noch so aus wie ein...
Ja, traurig aber wahr.
Bitte, wir wollen uns nicht wieder auf dieses Niveau beginnen.
Das sieht auch nicht.
Es ist endlich soweit.
Raten Sie mal, was ich bekommen habe.
Ein Kind? Nein.
Eine Mann?
Richtige echte Mandeln.
Die habe ich gerieben.
Und da habe ich Ihre Lieblings-Cakes daraus gemacht.
Ach so.
Weil ich doch weiß, wie gerne Sie was Süßes haben.
Ach, Frau Schwöder.
Aber Sie, habe ich auch was. Warten Sie.
Ich weiß doch.
Ich weiß doch ganz genau, wie Sie immer.
Sie sind ja ein bisschen was Besseres.
Als mir anderen.
Aber was Sie es gemerkt haben, Frau Schwöder?
Weil ich einen Wunsch habe heute an Sie,
habe ich gedacht, das wird Ihr Herz erweichen.
Fassen Sie es mal an.
Fassen Sie es mal an.
Das ist ja echt.
Das ist unser alter Baumnickel.
Den hat mein Mann in Rotwein gefärbt.
Schwöder, verlangen Sie was Sie wollen.
In Rotwein.
Das ist aber nicht noch dieses Gebäck von den Amerikanern.
Oh Gott, das will ich nicht.
Das ist ganz frisch gemacht heute.
Kosten Sie bitte.
Warum sind die Amerikaner her?
Das sah genau so aus.
Sie müssen kosten, dann wissen Sie, was ich meine.
Beißen Sie rein.
Aber ich will dabei Ihr Gesicht beobachten.
Ja.
Ich muss Ihnen gestehen,
als Sie letzte Mal diese...
Jetzt weißt du, du wirst doch rein.
Bitte machen Sie uns ein Bild.
Genau, was Sie meinen.
Die machen Scheiße.
Ich habe einen Durchfall bekommen.
Drei Tage lang.
Frau Schwöder.
Bitte, bitte.
Warum ist es denn so wichtig, dass er da reinweist?
Weißt du, gut schmeckt?
Dann ich möchte mal wieder
das verzückte Gesicht
vom Herrn Südknecht sein.
Nein, nein, nein.
Nicht, dass das eine persönliche
Entnazifizierungskampagne von Frau Schwöder ist.
Er ist doch kein Nazi gewesen.
Ach ja, stimmt ja, er war ja kein Nazi.
Nein, nein, er ist ein Nazi.
Wer hat denn die ganzen Jugend?
Bei Ihnen bin ich mir auch nicht ganz hier schon.
So, einen Wunsch haben Sie noch frei.
Frau Schwöder, dann ist der Bonus aufgebraucht.
Ich weiß nicht.
Es ist alles Dankeschön,
weil ich mit Ihnen zusammen
immer an diesem Radio
die Listen hören durfte,
wo die Namen vorgelesen wurden.
Leider war nichts dabei für Sie.
Leider war nichts dabei.
Ich habe letzte Nacht gesessen.
Geschlagene Stunde.
War der Name von Ihrem Sohn dabei?
Nein.
Ach so.
Ach ja, das konnte ja auch sein.
Ich habe vier Schwöder geabstet.
Das ist sehr lieb, Freunde.
Es waren ungefähr vier Schwöder,
aber keiner der will heimaisen.
Aber ich habe es im Gefühl,
hier in meinem Herzenbrennen weiß ich,
dass das geschafft hat,
weil das ist ja alter Sachsen.
Und was Sachsen sind, von echten Schlauch,
die sind nicht stürzukriechen.
Genau, genau.
Aber sie kommen ja nicht von mir.
Wir können das noch wissen.
Das ist jetzt nicht so weit entfernt.
Ich habe mir meinen Axon mühsam antrennt.
Was sagen Sie bitte?
Was haben Sie uns gefragt?
Was wäre denn, wenn Wilhelm plötzlich
in der Tür stünde
und er wäre gar nicht mehr der Wilhelm,
den Sie haben ziehen lassen?
Oh, ich weiß, was Sie meinen.
Wo stehen Sie?
Das ist der Jogdschocken.
Der Jogdschocken,
die trüben die Straße runter.
Der ist wieder gekommen,
und der hat sie nicht erkannt.
Ach, was?
Und der hat sein Leib sich nicht mehr erkannt.
Wer?
Der von der Jogdschocken, der Mann,
der ist zurückgekommen,
und der hat sie nicht mehr erkannt.
Ach, Rüder, haben Sie doch mehr von denen.
Und deshalb wissen Sie,
was ich mir deshalb gedacht habe.
Warten Sie, dazu gibt es eine Geschichte.
Ich habe mir gedacht.
Wir haben ja schon alles aufgedacht.
Kann das sein, Frau Rüder?
Sie haben eher was vorbereitet.
Ja, ich habe hier was mitgebracht.
Sie hat auch noch eine Bitte in der Pipeleine.
Ich erwarte jeden Moment meinen Sohn zurück.
Was ist das?
Das ist ja der Ungebanzte.
Das sehen Sie mal.
Ich dachte, der ist nur von Hunden.
Das sehen Sie mal.
Das sehen Sie mal.
Das sehen Sie mal.
Das sehen Sie mal.
Das sehen Sie mal.
Das sehen Sie mal.
Das sehen Sie mal.
Ich habe dann gedacht.
Weil das der Herr Young Turn passiert.
Wir dürfen nicht vor uns hinverkrunkeln.
Werden wir warten.
Wenn wir so vor die Beester.
Da erkennen Sie uns nicht,
wenden wir zurück.
Wir müssen uns schön machen.
Wir bleiben hier.
Wir müssen uns schön.
Haben Sie vorher etwas gebrochen?
Und deshalb habe ich das mitgebracht.
Ich habe überall gesammelt.
Ja? Ich habe überall gesammelt bei den ganzen Frauen in der Straße und alle haben was dazugegeben,
dass wir hier mal wieder eine schöne Feier machen, bei ihnen im schönen Homs.
Was halten Sie davon?
Können wir eine Suppe machen?
Ja, hier, gucken Sie mal. Verkaufen!
Ende, passt die Nacke!
Schroeder!
Sie soll doch sowas nicht sagen bei uns.
Ende, Gott!
Ein richtiger Kartoffel, verschroeder!
Und Ende, Nuss! Ende, richting Nuss!
Sissen!
Aber Sissen!
Wir haben das alles her, wir haben es dann da...
Ich habe gesammelt.
Es grüßen Sie, es grüßen Sie die Frauen in der Straße und Sie wünschen sich, dass wir hier mal eine schöne Feier machen.
Wie früher?
Ja!
Da kamen die Leute auch immer zu dir.
Und mit Musik, mit Musik, Sie sind ja auch da!
Das wird schön!
Ich könnte was eignen, Sie kriegen was oder passen die Nacke so.
Ja?
Aber spielst du mit ich das modernen Zeug?
Ja, Papi, Fischer, wer fehlt denn sowas?
Wir müssen hier auf diese alten Lieder, wissen Sie das noch?
Und die alle geschonkelt haben hier?
Ja, die Frage...
Ach, ich habe immer noch was auf dem Topf!
Jetzt müssen wir gut überlegen.
Die Hundung kommt jeden Moment, können wir eine Suppe machen?
Die Hunde paaren sich?
Und Herr Krause...
Was haben wir mit dem?
Eine Zwiebe!
Und Frau Schröder müssen wir loswerden.
Seh mal, ob ich den Schmuck verticken kann.
Möhrchen! Möhrchen! Möhrchen!
Ja, wir sollten tatsächlich nicht hier vor uns hin grunden, Frau Schröder!
Haben Sie das gehört?
In Göln, da haben die wieder einen Umzug gemacht.
Ein Umzug? Ja, links und rechts, die kaputten Häuser.
Und in der Mitte da ist ein Umzug.
In Köln?
Sehen Sie, wir sollten alle in den Westen verschwenden.
Weißt du das?
Wir bleiben hier und machen uns hier hübsch.
Mal legen Sie doch mal, Frau Schröder.
Wir kriegen nichts.
Uns nehmen alles die Russen weg.
Herr Gott, mach mal, wo leben Sie denn eigentlich?
Aber Ihr Sohn, der muss sie doch finden, der wird sie doch hier suchen.
Wo soll denn sonst gibt das nicht mehr, Frau Schröder?
Wissen Sie gar nicht!
Sie dürfen sowas nicht sagen!
Bevor Sie nicht den besten Brief gekriegt haben,
dürfen Sie das nicht sagen!
Sie dürfen sowas nicht sagen!
Wenn Sie das nicht genau sagen,
dann dürfen Sie das nicht sagen!
Und jetzt gehen Sie, oder was?
Wenn ein Schweiß genau in mein Video kommt.
Ich weiß es.
Bleiben Sie doch hier.
Bleiben Sie hier und versauern Sie.
Ich habe noch zehn Jahre möglicherweise,
wo das einige Massen in Form ist.
Und die will ich genießen.
Ich will im Karneval als Funkenmariechen tanzen.
Ich will auf dem Oktoberfest,
will ich groß Gläser mit Bier lehren.
Ich will in einen Zug.
Ich möchte küssen, ich möchte tanzen.
Frau Schröder, ich möchte keine Vertrocknungen
oder bis die Nacht sucht.
Heizenzieher an die Mutter auch ist.
Bleiben Sie doch hier noch,
nickel und gehen Niveau.
Es sind schon viele weg.
Und die, die noch da sind,
auf die Kammer sich dann wenigstens verlassen.
Ich weiß doch schon lange,
dass Sie ein Auge auf mein Mann geworfen haben.
Frau Schröder, es ist mir nicht ergangen.
Viel Glück.
Halt zurück.
Was?
Herr Krause hat ihn gesehen.
In einem schwarzen Auto.
Und da sind Sie nicht auf der Straße und...
Ja doch, wir sind ja hierher gelaufen.
Das Auto ist weggefahren.
Was gibt doch hier eine Sammelstelle?
Für schwarze Autos?
Nein.
Die wiederkommen sich alle melden.
Ich habe da vorgestanden,
vor dem Lokal, hat sich reingetrot.
Vielleicht hat er es auch nicht wieder erkannt.
Doch, steht doch alles noch.
Doch, Jotjochen, ihr Mann,
der hat das auch alles nicht wieder erkannt.
Aber wie kann sie mit dem so gehören?
Nein.
Doch.
Die Kommunisten sind nicht besser,
als sie Nazis waren, habe ich gehört.
Nur anders.
Der Stalin ist doch genauso verrückt wie der Hitler.
Sagt man doch. Hört man doch.
Haben Sie auch gesehen, was die Russen?
Die Russen auch bei Ihnen, Frau Schröder?
Ja.
Ich gucke nochmal in die Sammelstelle,
und da frage ich nach meinem Mann und nach Jürgen.
Antaun.
Antaun.
Antaun südlich.
Ich weiss.
Wollen Sie?
Wollen Sie?
Viel Glück.
Sie sind ja noch da,
und Sie sind ja auch noch da.
Was ist schön?
Sie hat mir ein paar Steckgrüben.
Sie hat mir ein paar Steckgrüben.
Sie hat mir ein paar Steckgrüben.
Sie hat mir ein paar Steckgrüben.
Sie hat mir ein paar Steckgrüben.
Sie hat mir ein paar Steckgrüben.
Sie hat mir ein paar Steckgrüben.
Sie hat mir ein paar Steckgrüben.
Sie hat mir ein paar Steckgrüben.
Sie hat mir ein paar Steckgrüben.
Das gab nichts.
Sie wollten meinen Schmuck nicht,
Sie haben gesagt, das kann man nicht essen.
Wir werden also das Gemüse von Frau Schröder.
Nein, das ist doch super gemacht,
da verdienen wir doch viel mehr.
Wir laden alle eine verkaufen, das ist ein doppelt Preis.
Ja, mein Fleisch.
Macht.
Den müssen Sie mal hinterherlaufen. Der braucht ja nur hochkommen.
Nein, Putentäubchen.
Ja, wir haben noch genug. Keine Sorge.
Was die nacken, die nur frisch sind und knacken,
und dann ein Önlösser, süß wir Hanninösser,
von nebenan.
Hast du den Rotwein auf 4 Mark, 5 Mark erhöht?
Ja, die Russen kaufen das. Die haben noch nur diesen dreckigen Fusel. Die Hälfte von denen ist blind, habe ich gehört.
Das ist ein Geräusch, dass man von Alkohol blind werden kann.
Schön wär's, wenn ich ein bisschen blind wäre, dann würde ich mir manches schöner gucken.
Ich möchte nicht so mit dir sein. Ich möchte mit dir in Harmonie leben.
Dann stimme los.
Nichts, ich könnte ein bisschen singen.
Nein, bitte. Das führen wir jetzt aber nicht wieder ein. Es reicht schon, dass wir den Kommunismus jetzt haben.
Lass uns verschwinden. Lass uns verschwinden, wir gehen festhalten.
Frau Schröder.
Kommen Sie her.
Frau Schröder, ich muss Sie alle schamlos. Ich muss Sie auch festhalten.
Sie sitzen, Sie stehen, stehen Sie gut.
Herr Schröder, stehen Sie gut. Halten Sie sich festhalten.
Sie sind da.
Da hat sich wirklich eine Schrein getraut.
Herr Schröder, Sie sind da.
Oh Gott, das glaube ich nicht. Das habe ich jetzt verdohnt in meinen Träumen durchgespielt.
Und jetzt weiß sie nicht, sehe ich nicht vor.
Jetzt ist alles gut.
Jetzt ist alles gut.
Alles ist gut.
Ich muss was trinken.
Ich muss was trinken.
Sieht gut aus, meine Frau. Sieht gut aus, meine Frau. Sieht gut aus, meine Frau.
Nehmen Sie Ihre Finger weg, Frau Schröder. Das ist mein Sohn.
Geht so, Mama.
Sieht gut aus.
Ich weiß nicht, was ich tun soll.
Guck mal, Wer hat das Wowde!
Du hast es doch.
Ja, das haben wir heute noch gehabt.
Kommt mit der Hunde.
Kommt auch zurück, kommen wieder Hunde sich freuen.
Guck!
Frau Schröder gehen Sie jetzt.
Koschröder, gehen Sie jetzt!
Bitte!
Wann heulen Sie denn jetzt, Koschröder?
Das ist, weil es unangebracht ist!
Noo,
Ich muss mal ein bisschen zunehmen können.
Frau Südknecht, die Zürge fahren wieder. Soll ich Ihnen ein Billett kaufen?
Wie lange habe ich Zeit, um zu entscheiden?
Das müsste schon heute noch sein.
Können Sie um Mitternacht wieder kommen?
Komm ich.
Verzeihen Sie die Unanhängigkeiten.
Wer ist Trastin?
Der war in einer britischen Gefangenschaft.
Vorhin war es.
Sie stehen hier immer so, oder?
Vielen Dank, Frau Lomatschen, dass Sie sich so herzlich um meine Weiterreise kümmern.
Ich kann mich nicht mehr sicher.
Sie sind sich nicht mehr sicher?
Also, wenn sich hier eine sicher war, dann waren das doch Sie?
Ja sicher, das haben ja meinen Mann gesehen.
Aber jetzt ist ja mein Kind wieder.
Ach, das war Ihr Kind?
Ja, groß nach groß ist er.
Sind Sie das Recht weg?
Die sind doch alle gestört, wenn Sie wieder kommen.
Da haben Sie nichts mehr von Ihrem Leben.
Da tut Sie hier die Psychiaterin vom Herrn.
Hauen Sie bloß an.
Dass die Kinder losgeblieben sind, Frau Lomatschen.
Sie haben ja gar keinen Herz.
Jetzt tun Sie nicht so, als zu lieben Sie plötzlich Ihr Kind.
Was?
Ein Bad eingelassen.
Ein Bad?
Was?
Hat der Ihren Ton gesagt?
Er hat gesagt, er hat jahrelang nicht gebadet.
Dafür sagen, es ist frisch aus.
Ich meine, du hast auch jahrelang nicht gebadet.
Schau mal, wie du aus ist. Ich rede unsinn.
Oh mein Gott, was machen wir denn jetzt mit ihm?
Er scheint traumatisiert zu sein.
Trauert?
Er war ganz verstört.
Wie fühlst du denn jetzt?
Was fühlst du denn jetzt?
Ich lach in die ziehen Mund.
Aber dann machen wir eine große Suppe für alle.
So fühlst du dich.
Wir schlachten jetzt diesen Hund und machen eine große Suppe.
Du musst etwas essen.
Ja, das ist richtig.
Sie hat es doch rausgehen, weil ich immer darstand, die angeguckt haben.
Sehr erfreut, siehst du nicht aus.
Ich weiß doch nicht, was ich fühlen soll.
Die Frau Schröder schickt mich.
Ich habe nämlich noch ein Rolltuch gefunden bei uns auch im Speicher.
Da können wir ganz schöne Distecken draus machen und Servietten draus.
Draus nähen, da wird sich auch richtig hübsch wird das.
Wenn wir ja feiern.
Das reicht von der große Bafel.
Wie viele da dran passen.
Das war so schön.
Ich freue mich, dass Sie das machen.
Ich bringe auch noch etwas mit.
Siehst, das hat die Schröder gesagt.
Das mögen Sie irgendwas.
Wir geben Sie erst mal der Agate und die soll abschließen.
Wir haben eine Familieangeregenheit.
Nein, die Frau Schröder hat gesagt, ich soll das bei Ihnen oben abgeben.
Der Agate gibt sie nicht.
Der ist nicht zu teilen.
Wir haben gerade...
Das ist alles, was Sie ihm gelassen haben.
Wir machen gleich nächste Woche eine neue Fotografie.
Gut?
Wenn wir ein bisschen gepäppelt haben, ja?
Wir haben übernächste.
Weißt du, Adolf, jetzt sind wir zum zweiten Mal frisch gebackene Eltern.
Zum dritten Mal frisch gebackene Eltern.
Zum dritten Mal frisch gebackene Eltern.
Zum dritten Mal frisch gebackene Eltern.
Zum dritten Mal frisch gebackene Eltern.
Zum vierten, fünften Mal quasi...
Hörst du mir zu?
Wir müssen noch was kaufen.
Was einkaufen für ihn.
Es gibt nichts zu kaufen. Es gibt kein Essen.
Dann tauschen wir.
Neue Möbel.
Neue Kleidung, die er immer muss, was zum Anziehen haben.
Ist er wirklich in der Badewanne?
Ist er wirklich da?
Ja.
Es ist wirklich passiert, dass...
Du weißt, wie oft wir uns das vorgestellt haben.
Oh.
Was trägst du denn da?
Was ist das denn?
Ich denke, du warst im Osten.
Was trägst du denn da? Was ist denn das?
Sprich das mit mir.
Herr Gott, noch mal, sprich mit mir.
Sprich es mit mir.
Willkommen zu Hause.
Willkommen, Anton.
Wie siehst du denn aus?
Willkommen.
Langt mal ohne Sohn.
Langt mal ohne Sohn.
Langt mal ohne Sohn.
Wir freuen uns.
Die Suppe kocht schon.
Wir freuen uns, auch wenn du ausgehst, wie der Tod.
Wir freuen uns, wo du bist.
Da hast du gar nicht mehr gehört, Anton.
Da bist du, da bist du, da bist du.
Wir haben dich lang vermisst.
Wer hat mich verfolgt?
Das weiß ich nicht, mein Liebster.
Ich habe eine Vermutung. Allerdings die habe ich.
Das waren deine kommunistischen Freunde.
Das ist der Rot, der der Sachse.
Mama, ich habe elf Jahre nichts anderes gedacht.
Aber und?
Jemand hat gewusst, dass ich die Arbeitsstelle der Artikee anliege.
Ja, in der Tat.
Das war eine ganz miese Falle.
Ich möchte, dass war einer der Oberen, einer der Nazi-Oberen.
Sie haben das gewusst und die Gelegenheit,
sich aus dem Weg zu schaffen, Anton.
Hinterrücks erschossen haben sie dich.
Da?
Wenn es Fritz nicht gegeben hätte, dann hätten sie mich erschossen.
Was ist denn geschehen? Wie bist du denn davon gekommen?
Fritz hat es für mich gemacht.
Fritz hat sich anliegen.
Er hat sich erschießen lassen.
Was?
Weißt du doch, er sammelt dir ähnlich.
Ja, dann versankt mir Fritz dein Leben.
Wir laden sie die Frau, die Mutter.
Wir haben sie die Frau, die Mutter.
Wir haben sie die Frau, die Mutter.
Wir haben sie die Frau, die Mutter erschossen.
Ach, dann war es so eine Art erweiterte Suizid, sozusagen.
Dann danken wir Fritz an dieser Stelle mit einer kurzen Schweigeminute.
Fritz, du bist so fern von hier. Fritz, ich danke dir sehr.
Tausend Meilen, trans bis hierher, doch einer trägt mich wohl.
Der Junge ist... der Junge ist...
Wir kochen. Der hat was.
Der ist traumatisiert.
Ich weiß nicht, was das bedeutet, aber er ist nicht richtig im Kopf.
Wir müssen Frau Schröder, ich habe schon mal gehört,
dass sie mit Wiederkehren spricht.
Und dass sie sie wieder heil macht.
Sie spricht mit den Menschen und Frau Schröder.
Sie sprechen von mir?
Frau Schröder, Sie kommen ja wie gerufen,
gut, dass Agat ja euch nicht zugeschlaßen hat.
Ich habe noch was für die Suppe.
Das ist ja heilig, Frau Schröder.
Und jetzt raten Sie mal was, es gibt eine gute Nachricht nach der Andau.
Es ist ein Stück richtiges Fleisch.
Das ist schön, Frau Schröder.
Haben Sie verstanden, was ich gesagt habe?
Frau Schröder, Sie machen doch Wurst.
Sie reden doch mit Heimgekehrten.
Mit allem.
Ja, vor allem mit den Männern, wie ich gesehen habe.
Und jetzt wollte ich Sie fragen.
Mit den Fragen geregelt.
Ja, aber vor allem mit den Männern, wie ich gesehen habe.
Vor allem ist zu hören Ihre Stärke, Frau Schröder, merke ich schon.
Unser Sohn ist doch wiedergekehrt.
Und er redet so komisch.
Er ist... er ist was?
Traumatisiert.
Er hat ein Traum.
So, Frau Schröder.
Du hast ja immer noch nicht gebadet, Junge.
Sie reden doch nicht so mit ihm.
Komm mal zu, Junge.
Wir haben... du kennst doch noch Frau Schröder.
Das ist Frau Schröder.
Und ihr weiß...
Ja, und sie hat sich auch sehr vermisst.
Und jetzt haben wir gedacht, wir lassen euch beide mal für ein Schwätzchen zu zweit.
Wir erzählen uns vielleicht, dass du wieder auf den Damm kommst.
Hm?
Schön, dass du dich gefällt hast.
So, ich... ich mach mal... wir gehen mal unter...
Das ist wichtig.
Vor allem zu hören Ihre Stärke.
Trink.
Und manche Trink.
Komm mal her, mein Junge.
Das ist... das ist nicht wichtig.
Das ist die Straße, wo der Ator gewohnt hat.
Anton, das ist ein Heiß, das ist ein Stein.
Die haben den Hoffmann einfach rumgebracht.
Ich weiß.
Aber Ander.
Und die Familie hinterher.
Weißt du, was ist wie das 6. Juni?
Weißt du, was ist das größte Glück auf der Welt?
Das ist der Glück.
Dass du noch lebst, dass wir unser Leben noch haben.
Was ist das für Glück?
Dass wir noch da sind.
Bei mir können das alles wieder aufbauen.
Das sind doch nur Steine.
Du hast so einen Kriegsschaden, oder was?
Du hast wohl zu lange im Hauptschutzkeller gesessen, ne?
Ja.
Genau wie du.
Was soll das für ein Glück sein?
Ist da nichts mehr da?
Wir kriegen das wieder hin.
Ich habe Darlang, habe ich den Schüttbecker holt.
Den Schütt in der Innenstadt.
Und jetzt ist es wieder heller geworden.
Hast du es mal gesehen?
Ein Fleck, wo er nicht mehr ist.
Wo kein Schütt mehr ist, keine alten Steine.
Da ist es wieder schön.
Und da wird jetzt ein Kaffee auch öffnen.
Direkt einmal ein Kaffee.
Da kann man wieder Kaffee trinken.
Das Zentra-Ding?
Ja.
Zentra.
Kaffee-Centra.
Das ist der, du kennst es auch noch.
Komm her, du bist ja mittelpunkt.
Komm her.
Wir freuen uns.
Mittelpunkt genug.
Da fassen wir uns zurück.
Da machen wir einen ländischen Kreis.
Da haben wir jetzt auch einen kleinen Messer.
So, und jetzt sind Sie mal still.
Sie sind mal ganz still.
Und jetzt rauschen wir mal in uns rein.
Wir rauschen in uns rein.
Ganz tief rein.
Ein Markenblut.
Nein, das gibt es sogar nicht.
Da haben wir irgendwo ein Ton.
Da fühlen Sie sich auf.
Ja, ich habe viele Töne.
Ich habe gerade viele Töne.
Ja, und diesen Ton,
lassen wir jetzt einfach mal raus.
Mir sind noch da.
Mit Ihrem ganzen Zeug.
Wir essen das auch nicht.
Wir haben das auch gemacht.
Sie haben mit uns allen gesungen.
Wie die alle gefangen haben gesungen?
In der Aufnahmestelle, hier in Taucher.
Ruhi, ruhi, ruhi.
Ich ruhi die Suppe und wir feiern ein großes Fest.
Wir verdimmen wieder alle, der bei uns essen.
Was?
Bei Smee, was in Ihrem Keks drin ist.
Meine Seele.
So.
So, uns reicht für alle.
So, wie früher.
Hoch das Damastisch-Tisch-Tuch.
Hoch den Löffel.
Wir haben nur einen, aber der reicht für uns alle.
Der ist zuerst kostenlos.
Wer möchte, möchte es.
Und freust dich.
Möchtest du das Gemüse nicht essen?
Das Gemüse?
Das alles zu sein.
So, wer nicht schnell genug leckt,
wird das alles zu sein.
So, guck mal, drehen.
Münde fressen doch nur Fleisch.
Guck mal, wie du hier geguckt hast.
Jetzt siehst du ganz anders aus.
Hier.
So.
Du setzt dich schon langsam im Alkohol.
Was, Alkohol an die Suppe gemacht?
Es ist schon Mitternacht.
Nein.
Da haben Sie sich entschieden.
Ich möchte, ich möchte.
Was ist denn?
Ich möchte auf Oktoberfest.
Wir haben jetzt unseren Sohn, da gibt es kein Oktoberfest.
Das ist ja, ich weiß nicht, was ich tun soll.
Ich habe ein Dirndl-Fessel.
Oh, ein Dirndl-Fessel.
Hallo, Armin.
Ein, einer.
Der große Deckentil.
Ein Drei von Söckchen.
Es kommt doch gar nicht in Frage, Adela.
Was wollen Sie denn von uns?
Ich komme vielleicht nie wieder nach München,
wenn die Hexen nicht waren.
Du kommst doch oft nach München.
Wenn wir das Geld haben,
wenn wir erst mal reich sind durch diese Suppe,
dann läuft das.
Am Anfang rechnet wieder.
Dann läuft der Laden wie geschmiert.
Das glauben aber auch nur Sie.
Haben Sie mal die Schaufenster verglichen?
In München sind die Schaufenster voll.
Da kaufen wir alles ein.
Und hier stehen nur Büchsen.
Wir werden uns erheben
über den Westen.
Es wird ja aufwärtsgehen.
Das dauert hier noch ein wenig länger,
aber dann geht das ja auch aufwärts.
Anton?
Anton, ich bin es deine Mutter, die dich unterschmerkt hat.
Das funktioniert auch nicht. Es gehen so wenig Nummern.
Das muss doch alles erst wieder.
Leitungen liegen doch noch.
Wenn ich jetzt eine Krause hier habe,
könnte ich es dir technisch erklären.
Ich habe doch eine Straße liegen lassen.
Die Krause, den müsstest du kennenlernen.
Aber ja, ich fürchte, dass es nie dazu kommen wird.
Aber wenn der wiederkommt,
dann würde er dir alles erklären.
Da ist niemand am Amt.
Doch, ab und zu geht das andere an.
Und dann kannst du nach Berlin geht schon.
Aber eben ist ja alles weg.
Anton, möchtest du mit mir nach Köln und München fahren?
Aber sicher will er das.
Wir haben doch kein Geld jetzt, Adela.
Wir brauchen kein Geld.
Wir haben Frau Lommac.
Lommac sag ich doch.
Sie wollen uns doch Köln einladen?
Na sie nicht.
Aber Ihre Frau.
Wir sind alte Freunde.
So alt auch wieder nicht.
Davon weiß ich gar nicht.
Wann hast du denn die Dame kennengelernt?
Was glauben Sie denn, wo Ihre Frau den Pälz?
Ja, natürlich.
Dann gehörte Ihnen ein sehr Pälz-Geschäft am Brühl?
Ja.
Wählt man jetzt die Nummern an dem Rad?
Eigentlich nur auf dem Rad.
Nein.
Nein.
Auch eigentlich nur.
Aber manchmal wird man zurück.
Frau Lommac, wenn es auch über unsere gemeinsame Vergangenheit funktioniert...
Aber du musst die Nummern kennen.
Du kannst dich einfach drauf los.
Die SED hat sich...
...die Faschismus auf die Bahnen geschrieben.
Und sie gehen sehr sehr scharf vor wegen uns Seins.
Das wird nicht gut enden für Sie.
Das wissen Sie, ja?
Deshalb fahre ich ja.
Das wird alles...die Pälze sind die los.
Wenn Sie nicht jetzt noch rüber machen.
Sie sagen es.
Vielleicht verlieren wir nicht mehr als unsere Pälze.
Vielleicht verlieren wir unsere Freiheit.
Verstehst du?
Wenn klar wird, was wir da oben eingerichtet haben?
Freiheit.
Freiheit.
Freiheit, dass wir uns bewegen dürfen,
wohingen wir wollen, dass wir nicht hinter schwedischen Gardinen sitzen müssen.
Komm ich immer bewegen, wo ich nicht will.
Bist du nach Berlin oder nach Köln?
Oder nach München?
Aber natürlich will er das.
Natürlich will er das nicht.
Was soll denn das?
Das muss ich doch hin und her schieben.
Du bist doch ein Kriegsheincarre.
Es wird gesagt, die wissen nie, was sie wollen.
Den muss man sagen, was sie wollen.
Ich weiß, was ich will.
Ich will das Frieden herrschen, nie wieder Krieg.
Da bin ich deinem Ende.
Und ich will das mal machen, was wichtig.
Von wegen Antikommunismus,
was Sie da drüben in der Westzone erzählen.
Antikommunismus, wisst ihr, was das heißt?
Antikommunismus, das heißt,
dass die Nazis einfach so weiter machen wie vorher.
Aber auch antifaschismus ist die losung hier oder das ganz harklein durchgesiebt und ich habe hier eine telefonnummer
Ist das das was du möchtest hier warum denn dir
Ich habe den nummer hier steht genau drauf wer mich verraten hat
Er meint doch frau lula hat
Ich habe hier niemanden verraten. Ich wurde verraten
Sie waren ein Teil dessystems
Ganz oben haben sie mit gewogen
Als der kollege von mir
Hast du vergessen was er muttschmal für uns getan hat ja weil du mit ihm das waschen wir jetzt nicht alles auf
Hier sind reingerutscht in die ganze geschichte das kann doch niemand vorwerfen
Ein bisschen haben wir es auch gewollt
Aber nur so viel
Oh nein ein bisschen mehr
Ich wollte vielmehr meine freiheit wollte ich haben
Siehst du darum geht es ja um unsere freiheit lasst uns in den Westen gehen
Da bist du nicht mehr so etwas kennengelernt
Nach die Gemüren, pass die nackern, weil immer wir wollen ein Fleisch
Da bist du noch ganz so Horns einpacken oder rüber das geht doch nicht
Das Horns, schau dir doch diesen ranzigen Laden mal an mit den ranzigen Gästen die hier verkehren
Ja doch doch mal du ist ternes Herrscher
Ihr hört doch doch mal sie müssen doch wissen wer das ist
An den Wänden ich möchte nicht
Wir können das nicht alles einpacken wir sind schon immer hier schon immer sind wir hier
Sie müssen doch vertragen wo der ist da können sie einpacken ich weiß ganz genau dass sie wissen wo er ist
Wir müssen das alles durchdenken ganz genau
Frau Lommatsch ich bleibe hier mit gefangen
Wir lassen uns noch etwas Zeit
Sie haben sich das gut überlegt
Du kannst dir jetzt keine Zeit schicken du musst doch sofort herkommen
Tut ihr hauen ihr alle ab
Ihr hauen ihr ab
Verzei
Ich mach alles mit dem Arm hier rüber
Nein wir bleiben, leg auf
Komm her
Also wir bleiben hier, deine Mutter hat Spaß gemacht
Wir bleiben natürlich hier
Wir können uns nicht alles darüber schaffen
Wir sollen das bezahlen
Du sollst jetzt nicht einfach auflegen Papa
Das kannst du später nochmal machen das Gespräch
Das kostet auch das sagen wir jetzt schon
Guck mal
Was da noch steht
Du bist größer geworden
Du bist größer geworden
Du bist größer geworden
