Der Politik in Europa war nicht dafür anführend, Persönlichkeiten wie Vladimir Spiedler,
der damalige Premierminister der Tschechischen Republik oder Dimitri Ruppel oder Wuchtrascovist,
der Außenminister sehr, den schon vor junger Premierminister von Luxemburg, Wachslaff-Glaust
oder Karin Schwarzenberg, wo die Diskussion eingebracht hat, Regierungschef auf Finnland,
Portugal, Gratien, Belgien, Wohl, Spanien, Ungarn, Slowenium, Slowakei, die Liste, die
fortsetzt, also wirklich das Hub aus der Politik in Europa, die dieses Europa in den letzten
15 Jahren intensiv auch mitgestaltet haben. Neben all diesen politischen Persönlichkeiten
war es uns auch immer wichtig, Experten und Experten zu Wort kommen zu lassen, die sich
einfach auch beschäftigt haben mit den verschiedensten, umstrittensten Fragen der europäischen Integration,
wo hier es einfach wichtig war, alle Dinge offen und ehrlich anzusprechen. Entscheidend
war natürlich immer wieder das Thema, welches Thema soll im Fokus stehen. Begonnen hat
das natürlich mit den Auswirkungen des Beitritts zur Europäischen Union, über die europäische
Verweiterung, bis hin natürlich zum Lissabonvertrag und heuer im Fokus des 15-Jährigen Europas
vor uns nach Hause, soll die Donauraumstrategie stehen, ein Thema, das ein Herz zu sein liegen.
Unseres Ministers ist ja voriges Jahr dieses Thema schon angesprochen hat und wo es auch
Wunsch war, heute im Rahmen dieser Pressekonferenz auch noch einmal klar darauf hinzuweisen,
dass gerade im Zentrum des diesjährigen Europas vor uns nach Hause diese Donauraumstrategie
stehen wird. Uns ist einfach wichtig, dass im Rahmen dieses Europas vor uns nach Hause
der Meinungsaustausch steht. Das heißt, wir suchen einfach den Meinungsaustausch, während
es offensichtlich Repräsentanten der Republik gibt, die hier diesen Meinungsaustausch, schau
ich denke hier an Kanzler Feinmann, der hier das Europaforum Läch abgesagt hat oder sich
auch nicht beteiligt hat bei der Bilderbergkonferenz und hier einfach ein schwaches Argument gefunden
hat, dann müssen sie sich vorbereiten für den Quarteter. Wir stehen für diesen Dialog,
wir suchen diesen Meinungsaustausch, weil gerade diese Kommunikation dieses Näher kennenlernen
einfach wichtig ist, weil man dadurch auch inhaltliche Infulse setzen kann und hier vor
allem auf die Basis legen kann für die zukünftige Zusammenarbeit, die ja vor allem gerade wenn
man an die U-Förderkulisse denkt, immer von größerer Bedeutung ist. Auf heuer haben
wir uns natürlich intensiv damit auseinander besetzt, wer soll unsere Gäste sein und ich
darf hier in einen Auszug präsentieren aus der heurigen Gästeliste zu Gast wird sein,
der Kommissar für Regionalpolitik, Dr. Johannes Hahn, das lovarkische Außenminister, Dr. Miroslav
Leitschapp, der kroatische Außenminister Gordon Jantrakowic, selbstverständlich wird es
auch Gäste geben vom Inland natürlich, ich brauche nur auf der Rechte nicht mehr,
schon selbstverständlich Minister Spindeläckerland, das hat man Dr. Wemperall, die ja Gastgeber
sind und selbstverständlich wird auch Vizekanzler Z. Preuzekast sein, auch geplant ist natürlich
dass wir Gäste einladen aus dem rumänischen und serbischen Raum, hier ist geplanter rumänische
Ministerpräsident, Dr. Emil Bock als auch Schelko Komschitz Mitglied des Staatspräsidiums
von Bosnien Herzegovina, das ist jetzt mal die Gästeliste, die hier ihr Kommen zugesagt
haben, die sich hier im Rahmen der Diskussionsplattform auch einbringen werden, wichtig ist es uns
natürlich auch all diese Ideen, Impulse und Gedanken zu sammeln und diese Ideen und Impulse
auch weiterzutragen, weiterzutragen an die anderen europäischen Institutionen, damit
auch die Ergebnisse dieses Europas vor uns nachher auf europäischer Ebene gehören.
