Wenn Zahlen sprechen, Drogenfreigabe in Colorado. Hier eine statistische Kurzzeitstudie für all die
Leute, die die Drogenfreigabe als positiv ansehen. Am Beispiel der USA kann man relativ leicht
aussehen, wohin eine Drogenfreigabe führt und vor allem, wie schnell das dann geht. Hier
eine Gefakten aus dem amerikanischen Bundesstaat Colorado. Autofahren und Cannabis. Innerhalb eines
Jahres nach der Cannabis-Legalisierung im Jahr 2014 stieg die Anzahl der mit Cannabis in Zusammenhang
stehenden Verkehrstoten um 32 Prozent. Innerhalb eines Jahres nach der Legalisierung stieg die
Anzahl positiv getesteter Autofahrer, die unter dem Einfluss von THC standen um 45 Prozent. THC ist
die Abkürzung für den rausbewirkenden Bestandteil der Hanftpflanze. Von 2010 bis 2014, also im
Zeitraum von vier Jahren, stieg die Anzahl der mit Cannabis in Zusammenhang stehenden Verkehrstoten um
94 Prozent. Im Vergleich dazu stieg in dieser Zeit die Gesamtzahl an Verkehrstoten nur um 8 Prozent.
Die Anzahl der mit Cannabis in Zusammenhang stehenden Verkehrstoten machte 2014 ungefähr 20
Prozent aller Verkehrstoten aus. Medizinische Erkenntnisse. Seit der Cannabis-Legalisierung von
2013 bis 2015 stieg die Anzahl THC positiver Urintests von 49 auf 87 Prozent. Innerhalb eines
Jahres nach der Legalisierung stieg die Anzahl von Patientenzuweisungen auf Notfallstationen,
die mit Cannabis in Zusammenhang standen um 29 Prozent. Innerhalb eines Jahres nach der Legalisierung
stieg die Anzahl von Krankenhausbehandlungen, die in Zusammenhang mit Cannabis standen um
38 Prozent. Das Kinderspital Colorado meldete 16 Kinder unter zwölf Jahren, die wegen Cannabis
behandelt wurden. Noch vor der Legalisierung im Jahr 2009 waren es nur zwei Kinder. Cannabisbehandlungen
von Kindern im Alter von 0 bis 5 Jahren in Colorado. In den Jahren 2013 bis 2014 lag die
durchschnittliche Zahl der behandelten Kinder bei 31 Fällen pro Jahr. Dies ist eine Steigerung um
138 Prozent. Im Vergleich zu den Jahren 2009 bis 2012 und eine 225-prozentige Steigerung zu den
Vorjahren 2006 bis 2008. Drogenbedingte Suspensionen oder Ausschlüsse von Schulen stiegen um 40 Prozent
im Zeitraum von 2008 bis 2014. Die überwiegende Mehrheit davon war wegen Verstößen bezüglich
Cannabis. Innerhalb eines Jahres nach der Legalisierung von Cannabis erhöhte sich die
durchschnittliche Zahl beschlagnahmter Pakete, die Mario Hanna enthielten und für außerhalb der USA
bestimmt waren um 7.750 Prozent. Im Vergleich zu der Anzahl beschlagnahmter Pakete von 2006 bis
2008. Das Gewicht des beschlagnahmten Cannabis erhöhte sich um 1079 Prozent. Von 2010 bis
2014 nach der Legalisierung erhöhte sich die durchschnittliche Zahl der beschlagnahmten Pakete
in Colorado, die Mario Hanna enthielten und für andere US-Staaten bestimmt waren um 2.033 Prozent.
Das Gewicht des beschlagnahmten Cannabis erhöhte sich um 722 Prozent. Von 2006 bis 2008 gab es
zwischen 1.000 und 4.800 Personen, die Mario Hanna für medizinische Zwecke beziehen durften und
keine mit Cannabis handelnden Apotheken. Ab 2009 bis Ende 2012 gab es über 108.000 Personen,
die Mario Hanna für medizinische Zwecke beziehen durften und 532 lizenzierte Apotheken in Colorado.
Einige Legalisierungsbefürworter aus der Mario Hanna-Industrie behaupten, dass sich die
Kriminalitätsrate in Denver, der Hauptstadt von Colorado, verringert habe seit der legale Mario Hanna
Einzelhandel am 01.01.2014 begann. Tatsächlich erhöhte sich die Anzahl gemalteter Verbrechen
in Denver von 2013 bis 2014 um 10 Prozent. Folgende Zahlen liegen vor. Eine Erhöhung
der Anzahl aller Verbrechen von 55.100 auf 60.700, was einen Anstieg von mehr als 5.000 Verbrechen
bedeutet. Verbrechen gegen die Personen erhöhten sich um 15,1 Prozent. Verbrechen gegen Eigentum
verringerten sich um 3 Prozent. Verbrechen gegen die Gesellschaft erhöhten sich um 23 Prozent und
andere Vergehen erhöhten sich um 41 Prozent. Die Führung der Stadt Weil in Colorado hat
Freizeit Mario Hanna-Läden verboten. Dauereaufhin konnte beobachtet werden, dass die Kriminalität
und das Betteln in anderen Bergstätten, welche diesen Handel erlauben, zunahmen. Im Januar 2015,
zwei Jahre nach der Legalisierung von Cannabis in Colorado, gab es bereits 827 Cannabis-Läden
und Apotheken, aber nur 227 McDonalds-Filialen und 405 Starbucks-Filialen.
