Das hier war vor dem Ersten Weltkrieg eine militärische Einrichtung vor dem Ersten Weltkrieg, also vor 1912.
Da drüben war eine Gaserne, das war so ein Nachrichtenbereich, der hier war, die Reibstelle und die Pferde dorthin,
weil das alles mit fahrbarem Waren gemacht wurde, nicht mit Lkw, sondern die haben also hier auf den jeweiligen Windmühlenberg Punktversuch durchgeführt.
Und am Defeste-Feld, das geht ja irgendwie, ja, man musste früher mal hoch raus, sag mal, heute ist das nicht mehr unbedingt notwendig, aber das hat dann hier angefangen.
Das Gefeude ist gebaut worden, das geht nach und hier unten in den Raum, da achten Sie mal drauf, das sind oben richtige Gewölbe,
weil man nämlich damals dachte, wenn man die Frunder geht und Gewölbe macht, dann ist das Bomben sicher, ja.
Man muss sich ja vorstellen, vor dem Ersten Weltkrieg hat man ja noch die Dinger aus dem Zeppelin oder aus dem Doppeldecker rausgeschmissen.
Gut, das ist die Geschichte dazu. 1918, zusammen auch mit dem Baseiler Vertrag,
wurde das hier von Mölder geräumt und die Reichspost hat also hier das Gelände übernommen, mit den Anlagen, die dann hier schon da waren.
Und können Sie sich vorstellen, dass es vor 1923 in Deutschland Rundfunkhören verboten war?
Es gab kein Rundfunk in Deutschland und es war auch verboten.
Aber hier in Königsmusterhausen haben dann Mitarbeiter, die gearbeitet mit der Technik, die da war, versucht Musik und Sprache zu übertragen.
Funken, also Funken konnte man, das gab, das war nicht das Problem.
Allerdings nur das Funken, also mit Wasseralphabet, ja, keine Sprache, keine Musik.
Im Ausland war es ringsum freigegeben, sodass dann auch die Sendungen, die hier zeitbar stundenweise immer nur gestrahlt wurden, dann auch empfangen wurden.
Das sehen Sie nachher dann hier.
Interessant ist bei der Regel Seltenalarm, dass man alle Spannungen, die man braucht, also die Heize und die Gitter und die Anodenspannung über Generatoren erzeugtet.
Die standen unten im Maschinensaal, die Generatoren. Im Bild haben wir noch davon, wie es damals aussah. Und mit diesen Rädern konnte man dann die Erregerspannung kriegen.
Dann können Sie hier unten mal aufmachen und gucken, wie so Selten aus den 30er-Armen mal aussagen.
Man musste immer in jeder Sette fängt damit an, dass man erst die Frequenz erzeugen musste.
Maxwell hat wissenschaftlich nachgewiesen an der Ausbildung des Lichtes und an seiner wissenschaftlichen Arbeit zwischen elektrischer und magnetischer Feldstärke.
Er konnte sie aber nicht beweisen. Bewiesen hat das heilig Herz.
Mit so einer ganz simplen Antwort muss man sagen, das ist bloß ein Anschausmuster.
Im Prinzip ist hier der Spule, das soll Konzertoren sein.
Dann hat man hier eine Spannungsquelle. Wenn ich jetzt hier über die Spule und über die Spannung entdehle, dann entsteht hier ein Funke.
Und in einer Entfernung auf Resonanz entsteht hier auch ein Funke, ohne dass es miteinander verbunden ist.
Das ist der praktische Weiß, dass es solche elektromagnetische Wellen gibt.
Es gab aber keine Mischpulte. Es gab aber keine Studie, es gab aber keine Mischpulte.
Man konnte also nicht sagen, die Geige lauter und das Schello mal ein wenig leiser und die Sänger war noch ganz leiser, aber das ging ja nicht.
Es war alles eine Lautstärke, deswegen war ja auch die Musik nicht so besonders.
Aber es war der Anfang, ja.
War 19, 120.
In Deutschland, hier aus Christus, da hausen Musik und Sprache übertragen. Allerdings nicht stundenlang, ja?
Weihnachtsmorgen.
Naja, weil es Weihnachten war, deswegen ja, ja.
Ich kann Sie noch mal vorspielen, Sie haben Sie zum Teil schon da gehört, oder?
Hallo, hier führt ich aus der Außen auf Welle 2.200.
Meine Damen und Herren, zum Zeichen, dass unsere Station jetzt großjährig geworden ist,
wollen wir Ihnen ein kleines, bescheinendes und weibliches Konzert senden.
