Hey, da will ich einmal irgendwelche Audioaufnahmen machen, denn hier hat hier ein LKW nach dem anderen lang gefährten Zug unten lang, das ist ja unglaublich.
Noch einmal, ja, jetzt reicht es mal noch ein LKW, jetzt muss ich die Kamera ausziehen, ja auch egal, 10 später nochmal.
Wettertechnisch war es halt so, dass ungefähr auf der Hälfte der Strecke bei 100 mile Haus, also innerhalb Kanadas der Hälfte der Strecke,
hat ein Bauhaus, wo man halt die Aufnahme auch aus dem Schneegesturm hatte, wo ich in den Blizzard geraten bin, danach wurde es halt wirklich besser.
Also ich habe da zwei Tage über jemanden übernachtet denn da, wo ich halt wirklich nicht weiterfahren konnte, weil es einfach komplett eingeschneit war.
Und den nächsten Tag habe ich dann halt einen Punkt gehabt, also wo ich dann weitergefahren bin, wo es dann wirklich schlagartig besser wurde.
Das war halt ungefähr 1,2 Kilometer, 1200 Meter hoher Berg und der war irgendwie eine Wettergrenze gewesen, nämlich wirklich drüber und danach ist es halt wirklich besser geworden.
Aus gutem Grund muss man gleich diesen Button drücken, der die Autofahrer davor warnt, dass ich am Tunnel bin.
Und jetzt blinken diese tollen Lichter da oben und ich hoffe, dass die Leute das sehen und auch für Erfolg nehmen.
Ich bin mal froh, dass die Tunnel sehr kurz hinten sind, oder?
Monki glaube ich nicht wirklich, dass die Leute auf diese Schilder achten. Und es ist kein Fehler, das Mikro oder das Sument, die ganze Zeit in diesem Tunnel.
Rücken und Tunne, das ist immer äh äh äh äh äh äh äh.
Aus čes Interessant als Fahrradfahrer, weil es im Tunnel, man kann halt nicht ausreichen oder anfahren im Tunnel, das gleiche gilt für ne Brücke,
aber es sind halt immer so Nadelöhr, die halt jeden Fahrradfahren eigentlich immer Bauchschmerzen bereiten und war aber auch bei mir nicht anders.
Also teilweise war es ganz lustig, ich habe Eintunnel gehabt, das war Hell's Gate Tunnel, also das Tor der Hölle.
Das ist sehr interessant, man hat halt durchgefahren und war auch nur kurz, war auch jetzt nicht spekulär,
aber danach war halt ein Elvis Restaurant gewesen, nach dem Tor zur Hölle.
Und dann bin ich halt auch ein Werk runtergefahren noch, dann waren halt gerade Bauarbeiten gewesen
und bei den Bauarbeiten stand halt auch eine Bauarbeit drin,
und hat mit ihrem Schild als vorbei gefahren, bin auch gemeint zu be careful down there,
damit sie halt meint, dass ich halt bei der Baustelle vorsichtig sein soll,
aber nachdem man halt ins Tor der Hölle gefahren ist und die ganze Zeit meint, sei vorsichtig da unten,
war schon ein Service an, also das hat schon eine gewisse Ironie gehabt.
Der Vorteil bei dem Tunnel ist an sich, jetzt um allgemein auf ein Tunnel zu sprechen,
da führt die Straße hin und dann fährt man den Tunnel rein und da fährt man durch, fertig.
Bei Brücken ist das Problem, ich bin sehr häufig in einem 90 Grad Winkel zu den Brücken gekommen,
sprich ich bin nicht gerade drauf zugefahren, sondern von der Seite,
und auf dem GPS hat man halt nur gesehen, dass die Straße die Brücke schneidet irgendwann,
dann dachte ich, okay, an der Stelle, welche auf die Brücke drauf kommen,
aber dann kommt man der Brücke immer näher und sieht auf einmal, dass man dann unter der Brücke ist
und die Auffahrt halt nochmal ein halben Kilometer weiter an die eine oder andere Richtung ist.
Das war vor allem in Vancouver, war das echt anstrengend gewesen, das hatte ich mehrmals gehabt,
dass ich wirklich riesen Umwege fahren musste, weil ich dann irgendwo unter der Brücke rausgekommen bin
und nicht an der Brücke einfahrt.
Ich glaube, das ist die einzige mittlerweile weltweit dampfbetriebende Uhr.
Ich weiß nicht genau, wie sie funktioniert auf jeden Fall, ist sie nicht elektrisch
oder so lauter sonst, es wird halt wirklich eine dampfbetriebende,
die Mechanik der Uhr antreibt und eine der Sehenswürdigkeiten von Vancouver,
die ich auch mir nicht entgehen lassen konnte.
Copyright WDR 2020
