Normalerweise ist er der Klassiker. Ich habe eine gute und ich habe eine schlechte Nachricht.
Ich würde mal sagen, in diesem Fall kann man sagen, die schlechte Nachricht ist, ich sag gar,
für 90 Prozent der Leute, wer ist eine Katastrophe, in diesem Fall würde ich sagen, Glück gehabt.
Ich bin jetzt gerade in Petersburg. Die Fähre hängt hier aufgrund eines Steuerschadens fest.
Heute Morgen um 7 Uhr. Das bedeutet, ich werde in dieser wunderschönen Kulisse noch bis ungefähr
morgen um 17 Uhr fest sitzen, das ist eigentlich falsch gesagt, einfach hier sein.
Ja, wir haben heute Freitag. Das heißt, ich bin jetzt seit ungefähr einer Woche unterwegs
auf dieser Fährfahrt. Das daran liegt, dass wir im Ruderschaden an der Fähre hatten.
Es klingt schon wieder, als würde ich schon wieder Chaos und sich alles gegen mich stellen,
aber am Endeffekt ist es so, dass wir jetzt dadurch, dass wir die Fähre festgesetzt haben,
gab es halt kostenlos Essen, Unterkunft, kann da drin schlafen. Man kann da nicht weiter auf der Tour,
aber man hat da schon die Möglichkeit, netten Leuten zu reden und solche Sachen,
da das Problem ist. Ich habe jetzt wieder ein Warm Shower House, der mich halt ungefähr 120 Kilometer
von Prince Rupert entfernt, wäre also, ich würde halt ungefähr zwei Tage, vielleicht knapp drei Tage
brauchen, dahin zu kommen. Die haben mir geschrieben, dass ich mir überlegen sollte, ob ich dahin kommen will,
weiter östlich von ihnen, also es ist halt, vielleicht berg ich da schon in der Gegend,
sind halt momentan minus 20 Grad Celsius schon wieder und es liegt etwas über ein halben Meter stehen.
Das Problem sind halt meine Füße, also das ist halt vorhin der linke Fuß, so ungefähr sieht das aus.
Das ist halt Erfrigerung dritten Grades und ja, was ich weiter gelesen habe, kann man erst nach längerer Zeit sagen,
wenn man das Gewirbe da drunter, noch ein Takt ist oder nicht, werde ich dann eben sehen.
Man den Fingern denke ich, ist ganz gut. Von dem, was ich am Schreibung gelesen habe,
wenn man es halt noch ein gewisses Gefühl da drunter ist, bzw. wenn man die Haut relativ weich ist, dann ist es noch okay.
In den Füßen ist es halt eben nicht so. Also ich werde einfach schauen, dass ich von Rupert aus
auf jeden Fall dahin fahre, weil ich will einfach wieder Fahrrad fahren, weil ich habe irgendwie das Gefühl,
wenn ich nicht Fahrrad fahre, weiß ich mich selbst und die anderen Leute irgendwie betrügen,
dadurch, dass ich das Ganze hier anders mache, aber mensig, kein anderen Weg.
Und deswegen hoffe ich dann, dass ich ab Prince George die Tour einfach weiter fortsetzen kann.
So, herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe von Ben's Koch Studio.
Und daher gibt es heute lecker gebackene Bohnen.
Ich habe es schon einmal vorbereitet, aber ich habe noch gar nichts vorbereitet.
Wir kochen mit einem ganz schönen Gas.
Ja, Bernspray, sollte man doch auch in der Nähe haben, wenn man Essen kocht.
Ich bin für die meisten Berns, das ist eh schon zu kalt, aber für mein Glück habe ich ja noch was voller.
Das muss ich ungefähr mal alles zusammen suchen, also das ist auch immer nicht unerheblich,
muss ich so alles zu kochen aus meiner Tasche zauber, zeigen, lecker, lecker gebackene Bohnen.
Ben's Koch Studio aus Haisenburg. Freut mich, dass ihr dabei wart und bis zum nächsten Mal.
Beim nächsten Mal zeige ich euch jemanden, keine Ahnung, Reis zu bereiten.
Gestern hatte ich ja oben auf dem Hungry Hill, hatte ich ja gefilmt gehabt.
Heute habe ich den Six Mile Hill vor mir, ich hoffe man sieht ihn mit der GoPro.
Der hat dort hinten, der sich den Berg hochschlängert.
Ich wurde gesagt, keine Sorge, der ist nicht so lang wie der andere, er ist nur steiler.
Das beruhigt mich natürlich sehr.
Ich bin gerade auf dem Weg nach Fraser Lake, ungefähr 20 Kilometer.
Was mir wurde gesagt, dass hier auf dem Rheinweg auch ein Radlaut unterwegs ist, der genau in die andere Richtung fährt.
Mal schauen, ob ich den gleiche treffe.
Hast du ein safe Trip?
Ja, mein Name ist Huumi.
Ben?
Ben, danke.
Okay, okay.
Okay, take care, be safe.
Okay, bye.
Gestern war ich bei dem Prince George angekommen, das war sozusagen ein langes Zwischenstück von Prince Rupert nach Prince George.
Und Prince George war jetzt noch Richtung Süden, wo ich jetzt Richtung Vancouver unterwegs bin.
Und ja, hoffe, dass es jetzt halt auch werbe wird.
Ich muss jetzt auch versuchen, dass ich halt immer wirklich die Tageskilometer um die 50 bleibt,
wo ich habe das Gefühl, mehr vertrage ich einfach nicht so gut.
Ich habe jetzt von der körperlichen Seite her, also Konditionstechnik, das ist gar kein Problem.
Ich habe auch mal mehr zu fahren, ist zwar ein bisschen anstrengend, aber was ich gemerkt habe,
wenn ich über 50 Kilometer pro Tag komme, fängt, wenn ich nie an will, zu tun, wenn recht ist.
Und ich hoffe einfach mal, dass das nur eine temporäre Sache ist, weil wenn ich halt ein bisschen Pause mache,
dann wird es halt besser.
Und ich denke einfach, dass es an der Kälte liegt und dass es einfach ein bisschen zu viel anstreben ist,
ab Anfang jetzt.
Und hoffe einfach, dass es besser wird.
Heute habe ich mich dann, also war schon gestern eigentlich,
ich habe einen Plan gewesen, heute mal einen Tag Pause zu machen.
Und werde ich sogar viel belohnt, ich kann ja immer gerne umrunden und zeigen,
dass hier ist mein momentaner Aufenthaltsort.
Man sieht, dass ein Name ich nicht aussprechen kann.
Lake Lag Mak, irgendwas, keine Ahnung, klingt wie ein alter Indianer Friedhof.
Wie dem auch sei, auf jeden Fall.
Sehr schön hier dadurch, dass es so sonnig ist.
Jetzt wirklich die Möglichkeit, ich habe einfach alles mal ausgebreitet zum trocknen.
Weil es in der letzten Zeit, wenn man noch mal auf dem Fahrrad unterwegs ist, trocknen zwar so halbwegs.
Mal schauen, wie die Sonne sich weiter verhält.
Es geht ja mal recht früh runter, ich denke jetzt so gegen 12 Grad.
Vier Stunden Sonne werde ich noch so haben, denn das war es aber auch für heute.
Mal schauen, was morgen der Tag bringt.
So, es ist jetzt 24 Stunden später.
Ich bin an dem gleichen See, den ich euch gestern gezeigt habe,
wo ich meine Solarpanels in die Sonne gepackt habe,
wo ich fast einen kurzen Hosen rumlaufen wollte.
Und ja, das Wetter hat sich heute Morgen ein bisschen verändert.
Wie man sieht, was soll ich dazu sagen, keine Ahnung.
Der Winter ist mir auf den Fersen.
Und wir stehen schon fest, um mal wieder das Ganze positiv zu sehen,
der Wind hat gedreht und kommt jetzt aus neutlicher Richtung.
Also hoffe ich mal, dass ich gut vorankaube und dass das nur hier ein kleines Fleckchen ist mit Schnee.
Auf jeden Fall fahre ich mich jetzt auf den Weg.
Und ja, nur noch mal so viel zum Wetter hier.
Das kann ich gar nicht sagen.
Das ist ein sehr, sehr guter Wetter.
Das ist ein sehr, sehr guter Wetter.
Das ist ein sehr, sehr guter Wetter.
