Er warlich liebte die Sonne, die pur purn den Hügel hinabstieg.
Die Wege des Walds,
den singenden Schwarzvogel
und die Freude des Grüns.
Ernsthaft war sein Wohnen im Schatten des Baums
und rein sein Antlitz.
Gott sprach eine sanfte Flamme zu seinem Herzen.
Oh Mensch, stille fand sein Schritt die Stadt am Abend,
die dunkle Klage seines Munds, ich will ein Reiter werden.
Ihm aber folgte Busch und Tier, Haus und Dämmergarten weiße Menschen
und sein Nörder suchte nach ihm.
Frühling und Sommer und schön der Herbst des Gerecht,
sein leiser Schritt an den dunklen Zimmern träumen dahin.
Nachts blieb er mit seinem Stern allein,
sah das Schnee viel im Kales gezweig
und in dem Mann den Haus flurl den Schatten des Mörders.
Und in dem Mann den Haus flurl den Schatten des Mörders.
Und in dem Mann den Haus flurl den Schatten des Mörders.
Und in dem Mann den Haus flurl den Schatten des Mörders.
Und in dem Mann den Haus flurl den Schatten des Mörders.
Und in dem Mann den Haus flurl den Schatten des Mörders.
Und in dem Mann den Haus flurl den Schatten des Mörders.
Und in dem Mann den Haus flurl den Schatten des Mörders.
Und in dem Mann den Haus flurl den Schatten des Mörders.
Und in dem Mann den Haus flurl den Schatten des Mörders.
Und in dem Mann den Haus flurl den Schatten des Mörders.
Und in dem Mann den Haus flurl den Schatten des Mörders.
Und in dem Mann den Haus flurl den Schatten des Mörders.
Und in dem Mann den Haus flurl den Schatten des Mörders.
Und in dem Mann den Haus flurl den Schatten des Mörders.
Und in dem Mann den Haus flurl den Schatten des Mörders.
Silbann sankt das ungeborenen Haupt hin.
