Muschi-Kreuzberg ist ein bisschen so etwas wie ein streng geführtes Kürzlautextil-Kollektiv.
Unter der Harten hat vollkept Kottiv, der wiederum sowas wie der neue Berliner Fernsehturm ist.
Der Name ist Joachim. Wir sind hier in den heiligen Heilen von Muschi-Kreuzberg.
Muschi ist ein bisschen so etwas wie das schlechte Gewissen der Textilindustrie.
Wir machen Shirts, Polis, Sticker und Beutel.
Also all das, was ein moderner, junger, großer Twain braucht.
Es hat angefangen wie ein Sticker, das war auch eher ein Zufall nach seiner durchgemachten Nacht.
Und es war so etwas, das alles, was mit dem Film Prinzessin war zu sehen.
Es war da superullergelegt, dass jeder auf einmal dieses Sticker auf seinem Auto und auf seinem Surfboard hat,
und ich komme aus Kreuzberg wie Muschi.
Wir dachten, jeder Trend braucht erstmal einen Antitrend.
Und dann haben wir in einer Hau Ruck-Aktion den ich komme aus Muschi-Kreuzberg gemacht.
Obwohl wir es gar nicht wollten, sehr gut angekommen. Die Leute haben dann gefragt,
gibt es das nicht auch auf dem Shirt, gibt es das nicht auch in der Tasche?
Ja, die zukünftigen Pläne von Muschi auf jeden Fall international.
Tokio Milano Paris. Wir wollen expandieren, kostet das, was es wolle.
Es gibt ein Herr an Praktikanten und Chefs, die das alles hier voran peitschen.
Wir sind hier in unserem neuen Büro, was wir uns bei jedem Interview-Termin mieten.
Eigentlich sind Läbe von der Straße. Es gibt auch ganz viele Modelle, die arbeiten auf der Straße.
Ich kaufe einen Straßenfeger. Das ist also für uns sehr wichtig.
Ich möchte an dieser Stelle noch meine Eltern prüfen. Mein Bruder, meine Schwester,
Muschi-Kreuzberg hat ein Kottik, Komet, Messer-Marek, unser Vorbild Gerard,
schon Teil 2. Und der Kollegen Dominic Chai, unser Bruder, Hannah Wieler.
Und alle anderen, meine Freundin.
Was machst du mit dem Karet auf dem Klo?
Kreuzberg, Alter.
Kreuzberg, Alter.
