Das schon traditionelle Sommerfest der Sorenklub Boeuband hatte diese
Jahr schon vom ersten Taillen weggeflückt. Bei spätsommerlichen Temperaturen im
Sonnenschein fanden sich schon bald die ersten hohen Regen aus durchlichen Gästen ein.
Probier ich mal, schau mal, was ist da her, wie?
Ja, ich bin der Hammer.
Die Laune an sich.
So ja.
Oh Mann, is das keine Tag.
Ist das keine Tag...
Ich hab da picke pou wem Chef besprochen.
Hielte ich eine...
Verstehe. Über den reden wir nicht.
Genau.
Wir reden nicht.
Keine Münder.
Wir sind alle.
Du freist beim Notenstein-Klopfen.
Ist das perfekt?
Ja.
Der Gott, das ist ja schön.
Nein, das ist ja nicht.
...
Das ist jetzt für die Anaheis, genau.
Da es sich ja um ein Fliegerfest handelt, will man ja auch fliegen.
Leider spielt der Wind nicht mit, da diese immer wieder von der falschen Richtung kam.
Zeitweise gab es zwar gute Thermik, die den Hanke-Naufzug und so staatszuließ.
Meistbar ist das Leider aber so gar nicht.
Das ist der Fliegerfest.
Das ist der Fliegerfest.
Ihr kennt doch den Spruch, die meiste Zeit des Lebens wartet der Fliegervergebens.
Das ist ein guter Einwand.
Während so mancher sein Start glück sucht, finden sich beim Festzelt immer mehr Besucher ein.
Flieger sind an sich ein geselliges Völkchen.
Man hat sich unter Freunden und Gleichgesinnten viel zu erzählen.
Und obwohl es dieses Jahr nicht wirklich fliegbar war, hatten trotzdem alle ihren Spaß und auch Genuss.
Wir leben weit aus dabei.
Servus bis zum nächsten Sommerfest.
