Das ist der erste Referentin dieses Mal, hier sagt ein Stichwort, das kann man sich
vorstellen, ich sehe was, was du nicht siehst, ich sehe was, was du nicht siehst, vielleicht
ein Bezeichnissen für diese Frau, das Referat, das wir jetzt hören werden, meine Hoffnung,
meine Bitte ist, das möge, wie soll ich mal sagen, ein Symbolisch sein für die ganze
AZK, aber auch für die ganze Zukunft, ich sehe was, was du nicht siehst. Hier mal die
kurze Bildvorstellung unserer ersten Referentin.
Frau Dr. Katharina Friedrich
Von Jugend an galt das Interesse von Dr. Katharina Friedrich der Quantenphysik mit ihren Wahrscheinlichkeiten,
angewandt auf die lebendige Materie in Biologiemedizin als auch auf ökonomische Prozesse. 1983 bis
1989 erforschte sie mit dem Statistischen Amt der DDR die Optimierung der Informationsflüsse
zwischen Wirtschaftsobjekten und Wirtschaftssubjekten in einer Volkswirtschaft. Sie erlangte den
Doktortitel an der Universität für nationale und internationale Ökonomie in Sofia und
arbeitete 35 Jahre in der Statistikbranche. Die Jahre verliefen nicht ohne Zwischenfälle,
sie erlitt eine Querschnittslehmung ab Halswirbel C6. Nach glücklicher, jedoch unvollständiger
Regeneration ihrer Querschnittslehmung im Sommer 2005 und ihrer Seekraftschwäche seit
Geburt, spornte es Katharina Friedrich an, sich intensiv mit der Medizin und alternativen
Heilmethoden zu beschäftigen. Sie machte sich auf die Suche nach Antworten zu folgenden Fragen.
Wie lässt sich die Seekraft mobilisieren, wenn diese noch nie vorhanden war? Ist es möglich,
blinde Seen zu machen und fast blinde wieder in die Kraft und in die Regeneration der Augenzellen
zu bringen? Sie wurde fündig. 2009 entwickelte Frau Dr. Friedrich ein eigenständiges Seminarkonzept
mit der Methode der Quantenhandel. Als erfahrene Dozentin auf den Gebieten Seen ohne Augen und
Figurkorrektur Lichtnahrung auf Knopfdruck ist sie heute tätig für die BTW-Akademie mit Sitz
in Straußberg bei Berlin. Sie führt Seminare weltweit im Deutsch, spanisch und Bulgarisch
sprachigen Raum durch. Sie erlernte das Seen ohne Augen und vermittelt es erfolgreich an alle,
die diese Fähigkeit erlernen wollen, um ihre Wahrnehmung und Intuition für den Alltag zu
verbessern. Ihre Erfahrung, der gegenwärtige Wissensstand und ein Einblick in die Trainingsmethode
ist in ihrem gerade erschienenen Buch Seen ohne Augen, Intuition und Wahrnehmung Schulen dokumentiert.
Ihr heutiger Vortrag, Seen ohne Augen, direkte informative Waffen.
Natürlich ist unser Interesse ganz besonders auf diesem letzten Punkt dort fixiert, wenn
möglich, an einer praktischen Demonstration. Ich zitiere diesen letzten Satz nochmal. Sie
vermittelt das Seen ohne Augen und vermittelt es erfolgreich an alle, die diese Fähigkeit
erlernen wollen. Wollen wir das? Aber sicher, oder? Noch nie was gehört, Mainz drüben schweigt,
wie immer. Aber jetzt haben wir Sie und wir sind natürlich, ich sage mal gespannt, wie
ein Hund sich in zwei Hühnen umgepasst hat, was Sie jetzt bringen. Ich würde für die Einladung
sagen, zu Beginn machen wir gleich mal ein Experiment. Der Ivo hat so eine Trainingsmaske,
was ich dazu sagen, noch nie aufgehabt. Er kann sie jetzt mal aufsetzen und danach mache
ich das und mal sehen, wer schwarz sieht und wer weiß sieht. Jetzt geht es mir zu Vertrauen,
ich sage euch. Was ich sehe, die Frau heute zum ersten Mal, wir reden zum ersten Mal hier
vor einer Stunde im Bus und jetzt hier, ich habe die Frau noch nie gesehen. Ich beschreibe
jetzt einfach, was ich sehe. Gar, gar nichts. Es ist stockdunkel. Einfach nur stockdunkel.
Da gibt es keine nichts. Also ich kann machen, was ich will. Es ist stockfinster. Ich denke,
dass es um das geht. Wir machen Seen ohne Augen. Das geht natürlich auch Seen ohne die Brille.
Das möchte ich heute gerne hier vorführen. Bleib hier Ivo, du musst mir noch. Wir machen
ganz einfaches Experiment. Ihr seht, alles sind zwei Blatt Papier, ein Gelb, ein Rot. Wir haben
überhaupt nichts abgestimmt und Ivo macht mir einfach mal, hält mir mal ein Blatt vor
die Nase und ich sage, welche Farbe es ist. Das ist dann für euch alles sehr schön nachvollziehbar.
So, ich muss warten, bis ich mein Loch habe und das ist da und jetzt fang an. Das geht
so schnell. Ja. Das ist Gelb. Das ist Rot. Das ist nichts. Jetzt kommt wieder. Linke Hand hat Rot.
Rechte Hand hat Rot. Alles in Hüfthöhe. Brusthöhe. Rechte Hand hat Rot. Und da war. Wenn du mir
eine trelle Ausweis zeigst, wenn du einen hast, lese ich dir die Nummer des Ausweises vor. Ja? Gut, das ist Gelb. Okay. Was er
weiß nicht graben kann, kann sich Silber überzeugen. Kann ich jetzt gehen? Ja, danke schön. Ich bin total
gespannt. Ja, ich bedanke vielmals. Das einzige Herausforderung, die ich heute habe, ist das
Ganze in 60 Minuten euch zu zeigen und zwar so ausführlich, dass ihr es wirklich als emotionales
Erlebnis mit nach Hause nehmen könnt und das bedeutet, ihr müsst es nachempfinden können.
Deshalb habe ich einige kleine Filmchen gemacht, wo die Ergebnisse und die Erfahrungen sehr schön
verdeutlicht sind. Jeder kann das lernen, diese Fähigkeiten. Sie sind uns inne in unserem Körper.
Das heißt, wenn wir es verstehen lernen, unsere Psyche, unsere Seele, was ist denn das eigentlich?
Es sind die vielen mentalen Körper, die nach der Materie kommen. Und wenn wir die alle aktivieren
können, sind wir in der Lage, diesen inneren Seestrahl zu aktivieren. Ich habe das bereits schon seit
vier Jahren gemacht. Das ist ein schönes Foto aus der Schweiz. Kann man das sehen? Ja, jetzt kommt es.
Das ist am Vierwald Städter See. Ich liebe diese Gegend, deshalb mache ich das im nächsten Jahr wieder
dort. Dieses Interview könnt ihr gerne auf unserer Webseite nachschauen. Dieses kleine Mädchen habe
ich vor vier Jahren zum ersten Mal trainiert. Sie hat innerhalb von zehn Minuten den inneren
Seestrahl aktiviert gehabt im Studio ohne Sonnenlicht. Wir brauchen einen Lichtimpuls am Anfang
und dann hat sie wunderbar alle Aufgaben gelösen können, die wir ihr auf dem Handy als Reschnaufgabe
eingetippt hatten. Es geht um ein Sehen der Realität, eins zu eins. Das, was ich mit dem
normalen Auge sehe, sehe ich auch mit dem inneren Seestrahl. Wenn ich meine Maske vor die Prost halte,
dann sehe ihr sie und ich kann sie auch sehen. Halt ich sie hindern, meinen Körper kann ich sie mit
diesem inneren Seestrahl nicht sehen, genauso nicht wie mit den Augen. Dazu gehört ein anderer
Strahl, der nennt sich dann Gedankenstrahl. Wir trainieren den Seestrahl. Ich bin ein bisschen in
die Historie gegangen und diese Methode gibt es schon seit vielen Jahren und nach unseren
Recherchen war es in Mexiko 1918, als deren Bildungssystem total revolutioniert worden ist,
eine Methode, die in den Grundschulen mit Pflicht war. Bis zu einer bestimmten Zeit, nach einem
halben Jahr, dreiviertel Jahr, einem Jahr je nach Schule, wurde das den Eltern und den
Lehrern unheimlich. Die Kinder waren in der Lage, die Gedanken der Eltern und der Lehrer zu erkennen.
Welche Veränderungen machen wir das? Diese Methode wenden wir an für sehende Menschen,
die ihre Intuition, ihre Wahrnehmung im Alltag verbessern wollen, die ihre Entscheidungsfindung,
und das finde ich immer wieder frappierend in den Seminaren, wenn solche Menschen, die immer
so rumdruxen und sich nicht so entscheiden können, naja, so zwischen das und dies kann ja sein und
das nervt und das kostet viel Zeit und mit diesem Training kann man das richtig schön schulen und
die Menschen gehen nach drei mal drei Stunden nach Hause, wie neu geboren, sie können auf einmal
wunderbar entscheiden und sich selbst ihrer Entscheidung trauen. Auch die Gehirnleistung
sind unsere Erfahrungen, sind damit gesteigert worden, vor allen Dingen bei Menschen und Schülern,
die Rechtschreibschwäsche haben. Auch Verhaltensharmonisierung, die Menschen werden
etwas ruhiger, ausgeglichener, das sind dann meine Vorbildmenschen, weil ich noch ein bisschen unruhig
bin, und vor allen Dingen das Selbstbewusstsein oder das Ichbewusstsein. Wenn wir die Übungen machen,
heißt das dann, was das habe ich gemacht, das ist richtig, hätte ich nie geglaubt von mir,
und so gehen sie recht mit erhobenen Haupt nach Hause. Auch das Sehvermögen kann hier sehr gut
geschult werden und es ist sehr erstaunlich, wir haben festgestellt, dass manche Menschen ihre
Brillen dann weg tun und wenn sie dann zum Augenarzt gehen, stellt der Augenarzt bei den
Dioptrien immer noch die alte Stärke fest und trotzdem sehen die besser. Was passiert hier,
das gilt es zu erforschen und was natürlich der Höhepunkt ist und sehr ergreifend, wenn blinde
Menschen und in meinem Training sind es schon bei vier Menschen der Fall gewesen, innerhalb von Stunden,
Minuten sehend werden. Und das klappt einem niemand und ich sage zu diesem Wort glauben,
aus dieser Phase bin ich schon raus, ich weiß es, dass es geht. Gehen wir mal nochmal zurück. Jetzt
bitte die Ton. Und ich darf herzlich begrüßen Marianne Lindner. Hallo, grüß Gott. Schön,
dass Sie zu uns gekommen sind. Frau Lindner, erzählen Sie unseren Hörern, wie alt sind Sie denn? Woher
kommen Sie gerade? Ich komme aus Wien und bin 92 Jahre alt und ich habe fast nichts gesehen. Ja,
also Sie sind zu dem Seminar gekommen, haben Sie gedacht, das klingt vielversprechend,
vielleicht kann mir da jemand helfen, dass ich wieder besser sehen kann? Nein, ich habe gar
nichts geklaut. Haben Sie gar nichts geklaut? Nein, ich dachte, also wenn meine Tochter so will,
gehe ich halt mit, aber ich habe es nicht für möglich gehalten, dass mir geholfen werden kann.
Sehen Sie schon lange nichts oder nur sehr schwach? Ich sehe schon, seit dem Tod meines Mannes,
das war vor vier Jahren, habe ich rapid, ist das augenlichtschächter geworden, aber vorher hatte
ich auch schon sicherlich 20 Jahre, wurde es, dass ich zum Augenarzt ging und zu vielen Augenärzten,
die mir gesagt haben, Sie haben den Grauenstarr, Sie haben ein Glauben und eine Makulattegeneration,
man kann gar nichts machen, es führt nur zur Erblindung. Und als Sie gestern zu dem Seminar
gekommen sind, da haben Sie gerade nur, also hell oder dunkel wahrnehmen können, wenn ein helles
Fenster vor Ihnen war, mehr nicht. Ja, habe ich das umscharf, mich orientieren können, aber ich
habe keine Leute erkannt und gesehen, natürlich, ich wusste nicht, wie ich in den Raum tritt. Ist
das überhaupt ein Raum oder ist das eine kleine Kammer oder was? Es war nicht zu sehen. Gott sei
Dank hat mich die Katharina an den Arm genommen und mich weitergeführt, weil ich wusste nicht,
ich komme nicht stufen oder was ist jetzt. Und was ist dann vielleicht auch an dich, Hermann,
was ist dann passiert in diesem Seminar? Ja, wird unter anderem immer in dieser Einzelsitzung,
die sie mit der Marianne gemacht hat, eine Technologie eben auch aus der russischen Entwicklung
angewendet, das ist Schwingungsmedizin und mit diesem Gerät hat sie eben hier mit der Marianne
gearbeitet und nach dieser Anwendung hat die Marianne wieder gesehen. Marianne, wie war das dann
plötzlich? Das war so, also ich war fasziniert von dem Gerät, das erkennt, was ich alles durch das
schlechte sehen, da was ich noch verleiden habe, das hat sie alles aufzählen können, die Katharina
und macht da was und ich spüre an den Händen und an den Füßen ein Krippeln und eine Durchblutung
angenehm. Und ich denke, wieso wird jetzt alles heller? Es hat eh das Sonnen geschehen, aber es war
für mich nicht hell und plötzlich ist es hell geworden und plötzlich sehe ich wie so wie die
Katharina und ich denke, kann das sein? Was ist da? Und ich war so erschüttert, dass ich was sehen
kann. Ich kann es Ihnen nicht beschreiben, ich habe es nicht erfasst, das war wie ein Schock, war
das für mich. Ja, Marianne Lindner aus Wien, die ist heute gerade live bei uns im Studio, danke,
dass Sie Ihre Erfahrung jetzt mitteilen und vielen Menschen vielleicht Mut machen. Oft hat man eine
Krankheit und glaubt, es wird nie besser werden, aber es gibt Möglichkeiten in diesem Seminar ist
Ihnen geholfen worden. Sie sehen jetzt schon besser, also es ist natürlich, ich glaube sogar,
Sie haben am Anfang nur schwarz-weiß, aber immerhin schon Konturen gesehen, als als immer,
wie immer konnte ich mich verbessern. Alles grau, alles grau, keine Farbe. Und wie ist der Agriere
statt? Also wie Marianne sagt eben, keine Farbe und sie hat dann gleich am Abend auch bei diesem
Seminar sehen ohne Augen mitgemacht und da konnte sie sechs Farben unterscheiden. Ist das so gewesen?
Ja, ich war keine Kunst, als hätte ich das immer gekommen und was mich so fasziniert hat, ich
habe plötzlich den Raum gesehen. Es ist ein großer Raum, der Seminarraum. Ich habe den nicht so im
Kopf erwartet und hoch. Ich glaube, das reicht. Diese Frau, 92 Jahre alt, vollkommen klar im Kopf
und sie hat dieses Ergebnis erzielt innerhalb von drei Stunden. Wir müssen ein bisschen Tempo machen,
aber ich glaube, sie alleine dieses Live zu hören, wie sie spricht und dieses nachgibt. Was
passiert hier eigentlich? Es braucht hier nicht alles lesen. Kurz gesagt, der Seevorgang funktioniert
auf der Basis von dem inneren Seestrahl. Der innere Seestrahl geht auf eine Materie. Er ist nicht für
uns sichtbar und auch nicht messbar und er kommt zurück gemeinsam mit einer elektromagnetischen
Strahlung, die die Materie abgibt. Und beide Strahlen müssen da sein. Dieser innere Seestrahl,
was auch immer das ist, ob Gravitation, Magnetismus, sei dahingestellt. Und wenn das elektromagnetisch
zurückkommt, dann kommt unsere Redina in Gang und macht den Impuls für die weitere Verarbeitung
des Bildes. Wenn man diesen inneren Seestrahl nicht aktiv hat und er ist verschüttet, dann heißt
dann, man ist selenblind. Das heißt, der feinstoffliche Körper macht nicht mit. Und hier, wer das
gemacht hat, das ist mein Freund und Kollege Klaus Vollkammer, dieser Mann kann Gedanken wiegen. Wer
mehr dazu wissen möchte, der kann seinen Buch mal lesen oder bei uns auf der Webseite PartTVDs
und Vorträge oder auch in YouTube. Wir brauchen noch jemand, der diesen Mann vorschlägt für den
Nobelpreis. Das kann leider nicht jeder machen. Das sehen ohne Auge. Die Frage ist, habe ich mir
gestellt, wo ist die Quelle? Wo kommt dieser Strahl her? Und das alte ägyptische Wissen weist uns
dann ein bisschen hin. Hier ist das Auge des Horrors und wenn man das ein bisschen symbolisiert,
dann ist es genau das. Das limbische System im Zentrum der Talamus und rundherum fünf
bzw. sieben Gehirnkammern, die wie ein Parapult-Spiegel auf diesen Talamus wirken. Und das limbische
System, wenn es leuchtet, dann sind wir in der Freude, in angenehmen Gefühlen und Emotionen. Und
dieses Licht, was dann darauf geht, das aktiviert den Talamus. So, dass wir in der Lage sind, diesen
inneren Seestrahl auch wahrzunehmen. Und das wird trainiert in unseren Kursen. Es geht hier nicht um
ein Sehen über das dritte Auge. Manchmal wird das so geschrieben und gesagt, ich bin der andere
Meinung. Das dritte Auge macht ein inneres Sehen. Ich kann immer wieder etwas hochholen, reflektieren,
was ich mir schon mal erlebt habe oder vorstelle. Was wir hier machen, ist das äußere Sehen,
eins zu eins, was dann dazu führt, dass eben im schönsten Fall Blinde wieder sehnt werden.
Und in diesem Talamus, der auch das sogenannte Hochzeitsgemach genannt wird, kommen alles
Sinnesorgane zusammen. Und wir haben mehr als fünf, wir haben zwölf. Und in diesem Talamus
wird entschieden, welches Sinnesorgan zuerst an der Reihe ist, um die ganze Informationskette
im Netzwerk zu durchlaufen. Hier kann man nochmal ein anderes Bild sehen. Das Grüne ist der Balken
im Gehirn und der muss sehr flexibel sein und das wird trainiert. Das Sehen mit den Augen erfolgt
über die braune Bahn, das Sehen ohne die Augen über die türkisfarben hellblaue Bahn. Und wenn
man den Talamas mal hier so sieht als kleines anatomisches Objekt, dann gibt es hier unten
zwei kleine Kugeln. Und die haben ihren Sinn. Die eine Kugel links ist das Sehen, Objektstichhaltigen
Wissens und die rechte ist der Klang der Schöpfung oder das Hören. Ja, der Hörstrahl wird bei
manchen auch aktiv. Zwei Wienerinnen ist das gelungen. Solch ein Strahl, die Beethoven und Mozart hatte.
Wie kann der Talamas trainiert werden? Bei Erwachsenen ist das auf eine Art, bei Kindern auf
eine andere. Intuitiv ist zum Beispiel hier, was ich vorgeführt habe zu unterscheiden, was ist
gelb, was ist rot, was ist grün, was ist blau, was ist rot, was ist orange. Stück für Stück wird
dran gearbeitet. Oder was es unter vielen weißen Papieren, ein Papier, was einen Symbol drauf hat,
finde ich das unter zehn verschiedenen weißen Papieren, ohne draufzuschauen mit geschlossenen
Augen. Da wird noch nicht mit Maske geübt, sondern es geht darum, dass man spürt, wann der erste
Impuls kommt. Und die Intuition wird blockiert, wenn wir in unserem Körper zu viel Analyse und
Krübeln hier oben machen. Und dann ist das zweites, schaut mal hin, wenn wir zu hohe Erwartungen haben.
Die alte Dame mit ihren 92 Jahren hat ganz deutlich gesagt, ich habe nichts erwartet. Ich bin mitgegangen,
weil meine Tochter das wollte. Und die Tochter war 69 Jahre alt und war Ärztin, die hat das
Ganze mit nachvollziehen können. Verstehen noch nicht, aber sie hat es beobachten können. Und
außerdem die Frage des Vertrauens zwischen dem Schüler und dem Trainer. Es ist außerordentlich
wichtig. Und auch um Dinge loszulassen, alte Glaubenssätze. Einfach es zu wagen. Und wir haben
unterstützende Mittel bei dieser Aufgabe. Das eine ist das Seminar, aber für zu Hause, später muss
man noch so ein, zwei, drei, vier, fünf Monate trainieren. Und da hat man Hilfsmittel. Eines dieser
Hilfsmittel ist der sogenannte 5D-Flash. In die fünfte Dimension blitzartig hinein. Hervorragende
Entwicklung aus meinen Kollegen aus Wien. Und das ist nichts anderes, wie hier so auf dem Handy,
was runterladen. Zwei Finger auf die beiden Kreise drauf. Und das fördert schon die Intuition. Dann
gibt es auch für Legisteniker solche Sachen oder zum Lernen oder Vergebungsbereitschaft oder für
irgendwelche V-Vschen, die der Körper hat. Eine andere Sache ist das hier. Bitte abspielen.
Das passiert genauso wie der 5D-Flash auf den Tesla-Wellen, Skala-Wellen oder Torsionsfelder
genannt. Man kann es leider nicht erkennen. Technik macht es nicht möglich. Ist nicht so
schlimm. Es sind drehende Grafiken. Ja, jetzt kommen sie. Und das Spezial ist für die Augen. Es gibt
insgesamt 13 verschiedene entwickelt von russischen Wissenschaftlern. Und ich hatte einen blinden
Menschen, den der Retina kaputt war, der alleine nach fünf Minuten solch einer Sitzung gesagt hat,
was ist hier los? Ich habe jetzt Helligkeit. Ich habe Blitze in meinen Augen, wo ich doch vorher
alles schwarz hatte. Gut, danke schön. Wie funktioniert es im Körper, dass wir das wirklich
alles in Bewegung bringen? Da brauchen wir ordentliches Wasser. Wasser, was ionisiert ist,
sogenannte H-Ion enthält, die sich jederzeit wieder neu strukturieren können. Entweder hexagonal,
pentagonal. Und ich habe euch, was auf unserem Buchstand hinten haben wird, diese Torsionsfelder
Spiralen von den russischen Wissenschaftlern, als auch diese kleine Wasserkarte, fünf Minuten
euer Glas Wasser draufstellen und ihr werdet merken, das Wasser schmeckt weicher, voller,
mit Geschmack angenehmer. Und damit mehr H-Minus. All das trägt dazu bei, dass diese Sehen ohne Augen
möglich wird. Im Training selber machen wir dann Übungen, damit wir mit unserer eigenen,
körpereigenden Winkelroute spüren können, wann der Impuls vom Unterbewusstsein kommt, damit unser
Bewusstsein, unser Fritzchen, das auch richtig durchführt. Und ich habe mal hier eine Übersicht,
was sind das eigentlich für Frequenzen, in denen da gearbeitet wird? Hier sind viele
Turntechniker dabei, die verstehen sowas. Schaut mal hier drauf, das ist eine Tabelle von meinem
Freund und Kollegen, Richard Krasnik, einer Arzt, mit dem ich auch zusammen arbeite. Und das seht
ihr hier, ist die Optik unten und die mechanischen Teile oben. Schallschwingungen für das Hören
ist dieser Bereich zuständig. Für das Sehen ist nur dieser kleine Bereich hier unten zuständig.
Alles das, was links und rechts davon ist, ist für unsere menschlichen Sinnesorgane,
die elektromagnetisch arbeiten, nicht in der Lage aufzunehmen. Wenn wir unsere Wahrnehmung
aber verbessern, sind wir in der Lage, das aufzunehmen. Stück für Stück. Und es gibt noch ein schönes
Buch, was zum Nachlesen animiert, wie die Sinnesorgane arbeiten. Das ist das Buch Hüberschall
von Herrn Rainer Gebnesleben. Beide können noch nicht durch die Maske schauen, durch diese Maske,
aber sie sind begeistert, wenn ich ihnen dann aus ihren Büchern was vorlese. Diese Trainingsmaske
sieht so aus, die ist innen mit so einem Loch drin, also im Schaumgummi, eine Auswölbung,
damit das Auge ruhig ohne mechanischen Druck drin sein kann. Denn die mechanischen Druck,
Druck ist wieder elektromagnetisch und würde dieses feine inneren Seestrahl irritieren. Man
wird ihn nicht erkennen können, weil das elektromagnetische Sinnesorgan viel stärker wirkt.
Manchmal gibt es auch Menschen, die sagen, ich habe ein Lichteinfall in der Nase. Ja,
jeder ist anatomisch ein bisschen anders. Müssen wir alles dafür tun, dass dieser
Lichteinfall wieder weggeht, dass irgendwas noch dran geklebt wird oder dass auch derjenige lernt,
sich nicht darauf zu konzentrieren, sondern auf andere Stellen unter der Maske, bis ihm eine
anführungsstrichen Erleuchtung kommt. Dazu gibt es bestimmte Augenbewegungen und Training und vor
allen Dingen Anweisungen meinerseits. So, schauen wir uns das mal an. Wie gesagt, für drei Bereiche gibt
es das für Erwachsene, für Kinder und für Blinde. Und bei Blinden mache ich obligatorisch das
Einzelcoaching dazu, mit diesem 5D-Flesch und Gespräch, um herauszufinden, was hat zu dieser
Blindheit geführt, damit man wieder rauskommt aus dem tiefen Loch. Und dieser 5D-Flesch arbeitet
ebenfalls auf der Basis von solchen Tesla-Well. Schauen Sie sich mal an. Dieser Junge mit seiner
Zwillingsschwester macht jetzt folgende Übung. Das Mädchen, was noch nicht auf dem Bild ist,
wird kleine Karten auf die da unten liegenden, und zwar in passender Farbe. Das ist für die Kinder
relativ leicht. Was mich am meisten beeindruckt bei diesen Mädchen ist, die Fußhaltung, die sie
macht. Und bitte mal abspielen. Ich rede hier pulgarisch, also ich sage, ihr legt die kleinen
Karten auf die großen. Jetzt die Füße. Die Füße dürfen nicht auf das Papier treten. Sie hält auf
den Zentimeter genau den Abstand rein. Gleichzeitig bedient sie mit ihren Händen das Papier, um es
dahin zu legen. Das ist eine neue Koordination für das Gehirn. Das hat sie vorher nie so gekonnt.
Es ist eine neue Neurone, neue Vernetzung, und das führt zu mehr Gehirnleistung.
Das nächste Mädchen, bitte abspielen. Die Kleine ist seit zwei Jahren im Training und macht
Klettern. Aufgepasst, der Junge fängt, das Mädchen nicht. Sie lacht, ganz sie lacht,
sich selber aus und macht an ihrem Pullover wieder hinten zurecht. Ich erkläre gleich,
was das bedeutet. Danke. Diese Körpersprache, diese Sekunde, da braucht mancher Psychologe Monate,
um das zu erkennen, um mit dem Kind zu arbeiten. Dieses Mädchen hat sich selbst ausgelacht,
hat ihre Anforderung zu hoch gehabt. Ihr Selbstwertgefühl ist jetzt ganz tief. Und sie fühlt sich,
dass sie im Chaos ist, in der Unordnung. Und deshalb stellt sie sich nachher hin und nimmt
ihren Pullover und macht wieder Ordnung. Unser Körper sagt uns alles. Jeder Muskel arbeitet
auf der Basis unseres Unterbewusstseins, was wir fühlen, was wir denken. Und das gilt es zu
erkennen. Und Ballspielen ist eine der schwierigsten Übungen, die wir hier machen. So, die nächste Video.
Man glaubt es nicht, aber sie können es sehen. Acht Jahre alt, zwei Jahre trainiert sie schon
Klettern. Erstens sage ich Sonnetanken. Die Durchblick durch die Maske muss richtig kräftig sein
für das Kind. Und klar, klar, sie muss eins zu eins sehen. Und jetzt schauen wir nur zu, wie sie
klettern. Wieder Beine und Hände gleichzeitig in Bewegung.
Geschafft.
So, und das war, als ich damit anfing im Jahr vor vier Jahren. Zehn Jahre lang bin ich durch die
Welt gegangen und habe gesucht, Hilfe für einen kleinen Jungen zu finden, der damals drei Jahre alt
war. In einem kleinen, bulgarischen Dorf. Er war blind, wohnte bei der Oma. Zeitweilig. Und dort traf
ich ihn zum ersten Mal. Mutti und Oma baden mich, ihm Hilfe anzugedeihen lassen. Und wir sind dann
nach Deutschland und haben verschiedene Ärzte aufgesucht und Kliniken. Und kein Weg führte
dazu, dass dieser Junge von Geburt an blind jemals sehen kann. Als ich diese Methode dann kannte und
mir das zugetraut habe, bin ich hingefahren, habe eine Woche Urlaub genommen, ohne zu wissen, wo der
Junge ist. Und wie es so manchmal der Zufall will, hatten die an ihrem Wochenende ihre Jahresfeier
von der Gründung des Dorfes. Und siehe da, der Junge kam mit seiner Oma und ging das Experiment ein.
Wir übten eine Stunde. Von dieser einen Stunde machte ich 20 Minuten Einführung, ein Gespräch,
Vertrauen aufbauen. In den weiteren 40 Minuten war in der Lage danach, sechs Farben zu unterscheiden,
zwei geometrische Figuren zu erkennen, ein Becher oder ein Ball oder ein Platt und den Raum zu erkennen.
Und was ihr hier seht, ist das zweite Zusammentreffen, weil das erste Film ist nie, weil das das
Vertrauen mindert. Und das Video hat jetzt die Mutti gemacht und hat zugeschaut. Und dieser Junge,
wie gesagt, hat noch nie gesehen, konnte jetzt nach einer Stunde sechs Farben unterscheiden. Und seine
Aufgabe ist es jetzt, eine Billardkugel, die er in der rechten Hand hat, in einen durchsichtigen
Plastikbecher zu stellen. Ich möchte das mal hier zeigen. Und bitte mal Video ab.
Ja, dieser Becher, der Wind ist heftig. Ich halte ihn ein bisschen fest.
Und das hat jetzt nichts mehr mit energetischen Sehen zu tun, wo ich immer gezweifelt habe,
sieht er das reine energetisch und spürt komprimierte Materie oder sieht er es eins zu eins, wie wir.
Und sie seht ihr, kontaktlos legt er diese Kugel in diesen durchsichtigen Plastikbecher,
den man mit normalem Auge kaum sieht. Und jetzt hat er die Aufgabe, eine kleine gelbe Karte und
eine kleine rote Karte auszuwählen, eine davon, die dann auf den roten, hier in dem Fall auf das
rote Blatt zu legen. Erste Aufgabe, er muss das rote Blatt überhaupt finden.
Übrigens geht er in eine ganz normale Schule, schon seit Anbeginn. Der hat die Braystift,
hat überall eins. Und hat es geschafft.
Später haben wir das dann auch noch mit Bällen gemacht, in die Becher hinein, wunderbar.
So, für Erwachsene, wie gesagt, also hier seht ihr nochmal, wie er das in die Becher hinein
gibt, meine Zauberbecher. Und hier bei Erwachsenen machen wir es so in zwei Teilen, erst ohne Maske
trainieren, neun Stunden lang und dann Paar Hausaufgaben bekommen und dann nochmal neun Stunden
mit Masken. Dann hat es jeder, Volksquote ist bei ungefähr bei 90 Prozent. So sehen wir dann aus,
das ist in Wiesbaden, zwei Erwachsene, rechts bin ich, links mein Freund Thomas und hier vor dem
Wiesbadener Theater, das mache ich ganz gerne, denn dann kommen die Fußgänger vorbei und sagen,
was machen sie hier? Und so sieht es dann aus, die letzte Übung bedeutet, finde aus 20 Bechern
den Becher heraus, intuitiv, wo der Ball drunter liegt. Es ist immer so, dass von den Teilnehmern
die Münze auf den Becher gelegt wird oder der Finger auf dem Becher gezeigt wird, wo der Ball
drin drunter ist oder die Münze drunter liegt. Und zwar, es sind maximal vier Becher, die die
anvisieren. 16 Becher spielen für die überhaupt keine Rolle und diese vier Becher stehen auch
meistens sehr eng beieinander und einer oder zwei schaffen es immer auf Anhieb sofort diese
Sache zu finden. Da ich ja Wahrscheinlichkeitsregener bin, kann ich euch sagen, durch irgendeine
statistische Methode der Korrektion oder sonst was, kann man es nicht mathematisch nachweisen,
dass so eine hohe Wahrscheinlichkeit eintritt. Der Mensch ist das beste Messgerät und seine
Intuition ist hervorragend. Und jetzt möchte ich euch, der Evo Sassek hat mich gebeten, wenn ich
schon von meiner Weltreise zurück komme und das bin ich gerade vor zwei Tagen, ohne Jet-Lack
übrigens, weil ich ja mit dem 5D-Flash habe, auf meinem Handy, bin ich sofort wieder arbeitsfähig
und wo war ich gewesen? Ich war bei einem der besten Mental-Trainer der Welt, die den Tennis-Profis
die geheimsten Tricks beibringen, damit sie ihre Technik nicht in Wochen oder Monaten trainieren
müssen, sondern dass sie es in einer Stunde können. Und dieser Mensch hat mich auf dem Internet
gefunden und hat gesagt, du musst herkommen oder ich komm zu dir. Und er war dann im Juli bei mir
zehn Tage in Berlin und dann haben wir uns geeinigt, ich fahre mal darunter, trainiere seine Kinder und
seine Freunde und seine Profis, die bei ihm da gerade Training machen. Man muss dazusagen,
Gielko Schmitzschiglas ist groß geworden mit Ivan Lendl, vielleicht kennt jemand Ivan Lendl,
die war in einer gemeinsamen Gruppe. Er ist der Trainer geworden und Ivan ist der Spieler geworden.
So sieht ein Mensch aus, der voll trainiert ist, 53 Jahre alt und er jederzeit geredet worden
vom Feinsten machen kann. Und dann habe ich mich dem Versuch unternommen in seiner Folterkammer
ein sogenanntes Sequenztraining zu machen. Ich habe nicht mehr gemacht als zweimal,
ne, vier mal zwei Stunden, meine Hose rutscht mir jetzt, ich habe abgenommen und meine Muskeln
sind ordentlich gestraft, bevor ich überhaupt zum ersten Mal in meinem Leben einen Tennisschläger
in die Hand nehme. Ich konnte das nicht. Und für diejenigen, die ein bisschen Leistungssport machen,
ich habe das früher mal gemacht, der Puls, wenn man den misst, wenn der in zehn Sekunden 14 Mal
schlägt, Belastungspuls, ist das schon ganz gut. Wenn er dann ein bisschen Training auf 16, auf 21,
das ist noch mittelgut, aber wenn er auf 28 kommt oder 32, dann ist das Spitze. Und diese Spitze
habe ich in vier mal zwei Stunden erreicht. So, ich habe jetzt mitgebracht einen kleinen Film,
wie ich es lerne und wer noch mal der Tenniss spielt, der kann jetzt gleich das abgucken,
wie man richtig einen Tennissball mit voller Hand abgibt und wie man das lernt in zwei Minuten.
Und was noch dazu kommt, wir haben dann ein bisschen gespielt erst ohne, aber der Film sagt
eigentlich alles für sich und danach habe ich vielleicht noch drei Minuten, um was zu sagen.
Ja, das soll so sein. Mein Abschiedsgeschenk sein an eure Veranstaltung, das Unmögliche,
was wahr wird, was wir in unseren Seminaren weltweit geben. So, bitte abspielen. Der Film dauert
acht und halb Minuten. Und ich habe auch Schelko zu Wort kommen lassen, weil das einfach wert ist.
Das ist mit geschlossenen Augen. Perfekt, das Körpergefühl entwickeln.
Ich stelle erstmal die Truppe vor. Nina Smithye das.Mother Smithye das, teacher Smithye das,
durch Hatharina Friedrich, meine super Freunde mittlerweile und Partnerin.
Sie führt unter anderem verschiedene Seminare durch.
Und das, was wir sehen, glauben fast keine Zuschauer, die das erste Mal sehen.
Menschlicher Körper hat eine Möglichkeit.
Mit dem inneren D-Strahl, wenn er ihn aktiviert hat, genauso gut zu sehen wie mit den normalen Augen.
Mit der Testzwecke nehmen wir dazu eine Maske, damit man das lernen kann, das zu aktivieren.
Wo generiert sich ihr Mensch im Körper des D-Strahls?
Im Chalamus wird er ausgesendet und wird auch wieder zurückgeschieden.
Ist das etwas, was nur besondere, spezielle Personen durch ihre Verankerung sehen?
Oder können wir das alles machen?
Ein Grund kann das jeder machen. Je höher die Menschen sind als Kinder, desto einfacher geht es.
Später hat man dann so Glaubenssätze, das kann man nicht.
Das ist immer bestraft worden und nicht so gefördert worden.
Und dann wird das geschüttet und wir holen das wieder raus.
Das heißt, ohne dass wir was sehen, mit einer absolut richtigen Maske,
spiele ich mit Hatharina ein paar Bälle, ohne dass ich mit ihren physikalischen Augen den Bar sehen kann.
Wir haben schon ganze 14 Minuten in ihrem Leben Tennis dringend.
Also Zuschauer, achtet auf das mittlerweile schon schöne Technik.
Und Nina Lea-Unser haben in drei Tagen Kurs mit Hatharina schon Bälle gebastelt,
Farben zu Farben, ohne auch ein unglaublicher Sache, ich bin damit begeistert
und wir werden das Tüpfeln im Sportbereich immer weiter.
Und jetzt spiele ich einfach ein paar Bälle mit ihr.
Ihr seid bitte fleischige Bartkinder.
Und wenn die Bälle ein bisschen weggehen, macht die Bälle aus den Füßen von ihr weg.
Mit der Schläge.
Wollen wir erst ohne Maske machen, hat er nicht?
Fünf, sechs Bälle ohne Assistentin.
Und dann sofort mit.
So, weiß noch zu betonen, dass sich Hatharina von früheren Entstehung der Sache Probleme beim Römlichen sehen hat.
Das haben wir noch erschweren dazu.
Dann ist das schon das, mitten, auch wenn ein Runder nach 14 Minuten.
Ja.
So, Hatharina, alle Bälle, hier reichen Bälle, kommen zwei Schläge zu uns, zwei Schläge zu uns
und nur schaue Resorten von der Bälle.
Zeitruppe an.
Interstehen bei uns.
Interstehen bei uns.
Jetzt kommt es hier immer näher ans Ziel.
Okay.
Ihr seht einen auf erster Blick ungewöhnlichen Schläger,
Paratigma, so wie das wohl sagt.
Ich bin gerade beim Testen, auch meine Profis werden das testen.
Ein Profi Robert Scheunen steht hinter der Kamera
und dieser Schläger wird jetzt zwei, drei Wochen bei Profiturnieren in Santo Domingo,
Hauptstadt von der Dummheit getestet.
Nicht nur bei diesen Baby-Schlägen, sondern richtig bei den ETP Profis,
300er Welt, 200er Welt.
Was ist besonders an deinem Schläger, was für Eigenschaften hat der?
So wie du siehst in diesem Bau, sind die biomechanischen Linien anders gebrochen,
aber bevor die Testresultate rauskommen,
werden wir das noch am liebsten ein paar Tage nicht erklären.
Wir halten noch am laufenden.
Jetzt machen wir dasselbe mit der Masche, die absolut Lichtdicht ist.
Das sind wir gespannt, Kathi, wie das funktioniert.
Was macht du da näher hin?
Also dein Loch oder Löcher?
Heute den Schläger in der normalen Auslandsposition.
Getroffen.
Sieht alles noch ein bisschen unbeholfen aus, aber es wird besser.
Hier ist dein Gehützungs-Ein.
Ein.
Hier ist mein Gehützungs-Ein.
Sieht mit ihrem ehemaligen Stademarsch.
Das ist der Stademarsch.
Fast den Trainer überlappt?
Ja.
Wow.
Das ist sauber getroffen, der Vorwege.
Das heißt, sie sieht mit ihrem ingerem Stademarsch.
Das ist der Stademarsch.
Jetzt wird es schon ein bisschen flüssiger.
Schlusswort?
Ja.
Wir sehen uns wieder.
Wir freuen uns drauf.
Super gemacht, Kathi.
Das ist ein ganz anderes Gefühl, was die Beine und die Arme machen.
Der Ball kommt so wie im Zeitlober auf den Zug.
Ich kann nicht einschätzen, da ist sowieso nicht räumlich.
Wo genau der Ball weit weg ist.
Das ist aber viel besser.
Das wollen wir trainieren, wenn wir mit der Maske arbeiten.
Ich bin dabei, vieler zu dürfen für den Sportbereich.
Vieler untersuchen und schauen, wie der Technik sich optimal aus
vieler Leistung und Steigerungen auswirkt.
Das wollten wir bezeichnen.
Danke schön.
Hier seht ihr die ersten, die diesen Film gesehen haben.
Dass ich mich so fast entblöds darstelle, ist auch selten.
Aber es geht nur mit eigenem Beispiel, mit Vorbildwirkung.
Sonst nimmt ihm das niemand ab.
Man kann es lernen.
Ich bin gerne in der Schweiz.
Zwei Termine haben wir nächstes Jahr für euch.
Ihr könnt dazu noch die Lichtnahrung und Quantenharmonie machen,
wie man selbst die Impulse gibt.
Wer ganz gut drauf ist, kommt einmal im Jahr nach Berlin,
um einen freien Energieekongress zu erleben.
Wie wir dieses Jahr hatten, gemeinsam mit Klaus Vollkamer und anderen.
Alles auf unserer Webseite zu sehen, sieht so aus.
Das Ganze, wer mehr dazu wissen möchte,
seit zwei Tagen haben wir dieses Buch.
Ihr könnt es gerne am Buchstand mitnehmen.
Ein paar Exemplare haben wir mitbekommen.
Wer keine bekommt, der kann das bei jedem Bucheladen bestellen.
Oder als E-Book sich anleiten.
Ich möchte gerne den E-Book bitten, dass er mal hochkommt.
Das ist der erste Exemplar.
Ich habe es noch nicht nummeriert.
Ich bedanke mich für deine fantastische Arbeit.
Ganz herzlichen Dank.
Ganz herzlichen Dank.
Wir haben es groß geschrieben.
Die Buchstaben sind relativ groß.
Man kann auch Leute, die ein bisschen schlechter sehen,
in der man die Möglichkeit lesen kann.
Es ist wichtig, über den Tellerrand hinauszusehen.
Dinge neu auszuprobieren.
Nur da kommen wir weiter, egal ob in der Naturwissenschaft,
in der Ökonomie oder in der Gesellschaft.
Ganz vielen Dank.
Es war hochinteressant.
Danke.
Vielen Dank.
