Vor 75 Jahren, am 7. Dezember 1941, erfolgte der japanische Angriff auf die Pazifikflotte
der USA in Pearl Harbor.
US-Präsident Franklin D. Roosevelt sprach von diesem Tag als Tag der Schande.
Aufgrund dieses Angriffs, an dem 2.403 Menschen ihr Leben verloren, erklärte die USA am 8.
Dezember 1941 Japan den Krieg.
Nur wenige Tage später am 11. Dezember erfolgte die Kriegserklärung von Deutschland und Italien
an die USA.
Der Kriegseintritt der USA stellte an den Wendepunkt im 2. Weltkrieg dar und führte am 7.
Mai 1945 zur Kapitulation Deutschlands und am 2. September 1945 zur Kapitulation Japans.
In ähnlicher Weise führte bereits im 1. Weltkrieg die Versenkung des britischen Kreuzfahrtsschiffs
Lusitania durch ein deutsches O-Boot den Kriegseintritt der USA herbei.
Die Umstände, die zum Kriegseintritt der USA in beide Weltkriege führten, haben auch
heute noch eine eminente Bedeutung, markierten sie doch den Aufstieg der USA zur Weltmacht.
In diesem Zusammenhang sei an den amerikanischen Philosophem, Schriftsteller und Literatur-Kritik
er George Santayana erinnert, der sagte, wer sich nicht an die Vergangenheit erinnern
kann, ist dazu verdammt, für Urteils sie zu wiederholen.
Deshalb hat Kla.TV den 75. Jahrestag von Paul Haber zum Anlass genommen, den Kriegseintritt
der USA in den 1. und 2. Weltkrieg näher zu beleuchten.
Sehen Sie nun im Anschluss eine kurze Dokumentation an der Gegendarstellung zu dem japanischen
Angriff auf Paul Haber.
Das nächste Werkzeug zu Mehrkontrolle und Profiten ist Krieg.
Seit der Einführung der Federal Reserve Bank im Jahr 1913 wurden mehrere große und kleine
Kriege begonnen.
Die Bedeutsamsten waren der 1. Weltkrieg, der 2. Weltkrieg und Vietnam.
1. Weltkrieg, im Jahr 1914 brachen europäische Kriege vor allem zwischen England und Deutschland
aus.
Die amerikanische Bevölkerung wollte mit dem Krieg nichts zu tun haben.
Dementsprechend verkündete Woodrow Wilson öffentlich die amerikanische Neutralität.
Allerdings war die US-Administration verdeckt auf der Suche nach irgendeinem Grund in den
Krieg eintreten zu können.
In einer bekannten Feststellung von Außenminister William Jennings Bryan liest man, die großen
Banken waren wegen der weitläufigen Möglichkeiten große Gewinne zu machen, besonders am Weltkrieg
interessiert.
Es ist wichtig zu verstehen, dass das lukrativste, das den internationalen Bankes passieren kann,
Krieg ist.
Denn er zwingt das Land dazu, noch mehr Geld von den Banken gegen Zinszahlung zu leihen.
Woodrow Wilson's Chefberater und Mentor war Colonel Edward House, ein Mann mit engen Verbindungen
zu den internationalen Bankes, die den Krieg eintreten wollten.
In einer belegten Konversation zwischen Colonel House, Wilson's Berater und Sir Edward Gray,
Außenminister England, wie man Amerika den Krieg involvieren könne, fragte Gray, was
werden die Amerikaner tun, wenn die Deutschen einen Kreuzfahrtschiff mit amerikanischen
Passagieren an Bord versenken?
Haus antwortete, ich denke, dass eine Welle der Empörung durch die Vereinigten Staaten
fegen würde und das alleine sollte bereits ausreichen, uns in den Krieg zu bringen.
Also wurde ein Schiff namens Lucitania am 7.
Mai 1915 quasi aufgrund des Vorschlags von Gray absichtlich in Gewässer geschickt, von
denen man wusste, dass sich dort deutsche Kriegsschiffe befinden würden.
Und wie erwartet, torpedierte ein deutsches U-Boot das Schiff, was zu einer Explosion
von Munition und letztlich zum Tod von 1200 Menschen geführt hat.
Um noch besser zu verstehen, wie abgekartet dieses Spiel war, die deutsche Botschaft hatte
tatsächlich Anzeigen in der New York Times geschaltet, um den Leuten zu sagen, dass wenn
sie an Bord der Lucitania gehen, sie selbst das Risiko dafür tragen müssen, da ein Schiff,
das in Kriegszeiten unter englischer Flagge von Amerika nach England fährt, zerstört werden
müsste.
Wie erwartet löste das Versenken der Lucitania in der amerikanischen Bevölkerung eine Welle
der Empörung aus und kurze Zeit später trat Amerika in den Krieg ein.
Der erste Weltkrieg verursachte 323.000 amerikanische Tote.
J.D.
Rockefeller zog da aus 200 Millionen Dollar Profit, was heute etwa 1,9 Milliarden Dollar
wären.
Nicht zu vergessen, die 30 Milliarden Dollar Kriegskosten, die den USA entstanden, wovon
das meiste von der Federal Reserve Bank gegen Zinsen geliehen wurde, was die Profite der
internationalen Bankiers weiter erhöhte.
2.
Weltkrieg
Am 7.
Dezember 1941 griff Japan die amerikanische Flotte bei Paul Haber an, was der Auslöser
für den amerikanischen Kriegseintritt in diesen Krieg war.
President Franklin D.
Roosevelt erklärte, es wird als ein Tag der Schande in die Geschichte eingehen.
Es war wirklich ein Tag der Schande, aber nicht aufgrund des angeblichen Überraschungsangriffs
auf Paul Haber.
Nach 60 Jahren und immer weiteren Informationen ist klar, dass der Angriff auf Paul Haber
nicht nur Wochen im Forrest bekannt war, sondern vielmehr gänzlich gewollt und provoziert.
Roosevelt, dessen Familie seit dem 18.
Jahrhundert Wall Street Banker waren, dessen Onkel Frederick Teil des ersten Federal Reserve
Vorstandes war, war dem Anliegen der internationalen Bankiers sehr zugetan.
Und dieses Anliegen war in den Krieg einzuziehen, denn wie wir gesehen haben, ist für die
internationalen Bankiers nicht profitabler als ein Krieg.
1.
Tagebucheintrag von Roosevelt's Kriegsminister Henry Stimmsen vom 25.
November 1941 dokumentiert eine Konversation zwischen ihm und Roosevelt.
Die Frage war, wie wir sie dazu bewegen konnten, den ersten Schuss abzugeben.
Es war anzustreben, dass die Japaner dies zuerst tun würden, sodass kein Zweifel darüber
aufkommen kann, wer die Aggressoren waren.
In den Monaten vor Paul Haber hat sie Roosevelt fast alles getan, um die Japaner durch seine
aggressive Haltung zu verärgern.
Er stoppte alle amerikanischen Ölexporte nach Japan, er frohe alle japanischen Besitztümer
in den USA ein, er stellte dem nationalistischen China Öffentlichkredite und den Briten militärische
Hilfe zur Verfügung.
Beides war ein japanischer Feind im Zweiten Weltkrieg, was nebenbei bemerkt internationales
Kriegsrecht verletzt.
Am 4. Dezember, drei Tage vor dem Angriff, berichtete der australische Nachrichtendienst
Roosevelt, dass eine japanische Kampfgruppe Richtung Paul Haber unterwegs war.
Roosevelt ignorierte den Bericht.
Und wie es erhofft und erlaubt worden war, enterkierte Japan Paul Haber am 7. Dezember
1941, wobei 2.400 Soldaten ihr Leben verloren.
Vor Paul Haber wollten 83% der amerikanischen Bevölkerung nichts mit dem Krieg zu tun haben.
Nach Paul Haber meldeten sich 1 Millionen Männer freiwillig für den Kriegsdienst.
Lassen sie uns zusammenfassen 1. Weltkrieg
Beim Untergang der Lusitania wurden ca. 1.200 Menschen planmäßig in den Tod geschickt,
um die Bevölkerung der USA zum Krieg gegen Deutschland aufzuhetzen.
Allein 323.000 amerikanische Soldaten starben im 1. Weltkrieg.
J.D. Rockefeller z.B. machte dagegen durch den Krieg 200 Millionen US-Dollar Gewinn.
Entspricht heute 1,9 Milliarden US-Dollar.
2. Weltkrieg
Präsident Roosevelt tat alles, um Japan zu einem militärischen Erstschlag zu reizen,
damit kein Zweifel darüber bestehe, wer der Aggressor sei.
Ölexporte wurden gestoppt und japanische Vermögen in den USA eingefroren.
China wurde mit öffentlichen Krediten und England mit militärischer Hilfe unterstützt.
Beide befanden sich im Krieg mit Japan.
In Pearl Harbor wurden 2.403 Menschen aus machtpolitischen und wirtschaftlichen Interessen
geopfert, um die US-Bevölkerung zu täuschen und für den Krieg zu gewinnen.
Dieses Muster wird auch heute noch auf vermeintliche Kriegsgegner angewandt.
Vergleicht man die Provokationen gegenüber Japan vor dem Angriff auf Pearl Harbor mit dem
Verhalten der USA und der EU gegenüber Russland heute, so sind diese nahezu identisch.
Russische Konten im Ausland wurden eingefroren.
Handelsaktionen gegenüber Russland wurden erlassen.
Die ukrainische Russlandfeindliche Regierung von Präsident Petro Poroshenko wird unterstützt.
Die NATO betreibt eine gezielte Eingreisungspolitik gegen Russland durch Errichtung von militärischen
Stützpunkten in den an Russland angrenzenden Ländern.
Sehen Sie dazu die Dokumentation Die NATO-Verschwörung, vergleich 9.11 mit der Eingreisungspolitik
gegen Russland.
Doch noch hat sich Russland nicht provozieren lassen und noch ist es nicht zu spät, eine
Eskalation zu verhindern.
Es gilt die Wahn Kriegstreiber zu entlarven, deren Provokationen, Kriegstreibereien, Kriegsvorbereitung
und Kriegslügen.
Nur so kann ein weiteres Pearl Harbor verhindert werden.
Deshalb liebe Zuschauer, verbreiten Sie diese Zusammenhänge weiter.
Besten Dank.
