Na ja, mein Lied, und hier nicht dein Ehrenplatz im Schaufenster geben? Warum nicht?
Es ist ja heute ja sogar braun Sohn in Bären haben.
Man, wie der geschaut hat, als sein Sohn plötzlich zu Weihnachten in Teddybären haben wollte.
Und keine Kriegsfigur, wie der erschießen geschimpft hat.
Sie, was ist denn das? Das sieht Ihrer rohen Kinderbude eh nicht.
Sie schwatzen meinen Jungen nochmal so einen Bären auf, dann werde ich selbst.
Dieser Mann ist jetzt Gauleiter in unserer Stadt, da muss man aufpassen.
Dieser Mann sucht doch nur einen Grund gegen uns vorzugehen.
Hey, Schmidt, der Spielzeugladen hat die längste Zeit unsere Jugend verblendet.
Nie mehr sollen Puppen oder Teddybären verkaufen, nur noch Kriegsfiguren verstanden.
Ich bestelle jetzt ein Weihnachtsfest, haben die niemals da.
Hier, die verschaffen ja nur Teddybären. Ist das verrat?
Schmidt, dann habe ich endlich einen Grund.
Dieser Spielzeugladen nur noch Kriegsfiguren verkaufen darf und dann geht es in der ganzen Stadt für alle Kinder.
Nur noch Kriegsfiguren.
Anke Grober.
Meine liebe Carla.
Stimmt das was nicht rum?
Ach, die Porzelladenpuppen wackelten. Bist du nicht immer, wenn wieder irgendwelche Kolonnen marschieren?
Konnens in des A-Trucks wollen bestimmt wieder Lärm machen. Das ist nichts Ernstes. Aber...
Ja, gut besser.
Komm, Carla.
Und was ist mit dem Weihnachtsfest? Ein Verblödskel?
An!
Männer, letztes Jahr ist einem Kameraden hier in diesem Laden ein Unrecht widerfahren.
Deshalb müssen wir Untersuchungen anstellen, ob hier immer noch vaterlandslose Indianerkommunisten aus Sibirien arbeiten.
Jawohl, Herr Gauleiter.
Das geht auch etwas lauter, Kameraden.
Jawohl, Herr Gauleiter.
Wie in der Werbung vom Weihnachtsfest, die Fahrer...
Hör auf damit Carla, so was sinkt niemand.
Nein, ich möchte ganz sicher keinen von Ihrem Teddybären. So etwas haben Sie bereits letztes Jahr meinem Sohn heimtückisch zugesteckt.
Herr Braun, wir haben auch viele andere Spielsachen.
Ervorragende Zinnsoldaten in etwa. Für den Ernsthall im Kinderzimmer.
Gar nicht schlecht.
Für so eine rote Soziwude.
Ich will aber den Weihnachtsfest.
Wo haben Sie den?
Ja, den... Den fühlen wir nicht.
Was? Sie schädiger Lump? Sie wagen es, keinen Weihnachtsfest zu haben?
Ich werde Sie und Ihre Teddies mit allem, was ich habe, ja herausbefördern.
Sie treuen unser Vaterlands verreden, dass Sie erst Teddies verkaufen und dann keinen Wessel haben.
So was gibt es sonst nur bei vaterlandslosen Indianerkommunisten aus Sibirien?
Ich werde dafür sorgen, dass hier niemand, wer Teddies verkaufen wird, nie mehr.
Wir verstehen...
Wir besorgen Ihnen Ihren Weihnachtswessel.
Ich bin es nicht gewohnt, zu warten!
Sollten wir den Weihnachtswessel nicht bis zum Weihnachtsfest da haben, sind wir es nicht mehr länger wird, der deutschen Jugendspielsachen zu verkaufen.
Herr Obergaulad.
Weihnachten? Oh, das ist ja schön morgen. Also gut.
Aber wenn Sie diese Figur morgen nicht haben, Förster,
dann verkaufen Sie nie mehr etwas.
Dann schließe ich den Laden!
Morgen früh um zehn habe ich den Weihnachtswessel.
Die fahnen hoch, die Reihen festgeschlossen.
Es marschiert mit ruhigem Wessel.
Das singt niemand, Carla. Ha! Von wegen.
Kammer, denn die Rottrott und Rehaltone schassen
Marschieren im Geist, in unseren Reihen mit, es marschiert.
Ganz hervorragend. Was für eine prächtige Stimme.
Sehr brauchbar.
Menor! Laut, blond, arisch! Ein glühendes Vorbild für jedermann!
Ihr lausiges Pack. Ihr seid viel zu leise.
Die Fahne!
Schämt euch! Schmidt? Warum? Nein! Für Sie, Herr Gauleiter! Verstanden?
Thomas, das war's. Was hast du bloß getan?
Wir kaufen diesen Wessel und haben ihn morgen lang.
Wenn er Gauleiter, dann kommt er.
Thomas, die Wahrheit ist, den Wessel bekommt man nur, wenn man in der Partei ist. Das sind wir nicht.
Der Braunweiß schon, warum er bis morgen wartet.
Jetzt kann er uns den Laden ganz zweck nehmen.
Wir hätten wenigstens Soldaten verkaufen können.
Und in ein, zwei Jahren ist der Spuk eh vorbei.
Dann hätten wir auch wieder Teddybeeren bekommen.
Aber so...
Warum musst du auch immer dazwischen reden?
Mein Onkel muss den Laden schließen, Thomas.
Was hast du bloß gemacht?
Nichts, ich hab bloß... Noch ist er nicht geschlossen.
Was ist das?
Der Marschierliet des Jahres Nassner 33.
Aber woher, Thomas?
Selbst gebaut.
Das ist ja wunderbar.
Und damit man den Laden auch hindert, indem es dem Weihnachtswessel zu kaufen geht.
Lass uns das Plakat aufstellen gehen.
Kommt!
Sollen wir es hier aufstellen?
Ja, bitte.
Alles dumm aus auf Weihnachtswessel.
Liebes Christkind, ich wünsche mir genau diese Figur.
Ich räume davon in jedem Augenblick.
So ist gut.
Weihnachts ist... Weihnachts ist... Weihnachts ist...
Toll, Anna, du hast gesagt, was ist beim Onkel Gruberkind?
Ich dachte, das ist Christkind.
Das, genau das, finde ich, wäre noch ein Christkind.
Carla, alles gibt es vom Christkind, aber das nicht.
Das bekommt schon ein anderes Kind.
Das liebt sich immer mal mit mir.
Carla, fang jetzt nicht an zu lügen.
Junge Dame, wie wäre es, ein Eisbär, nur um diese Jahreszeit zu bekommen?
Sehr, sehr.
Wie lang war denn das Wessel?
Die Buppen wackeln wieder.
Die Kauleite braun kommt.
Kameraden, heute wird sich entscheiden, ob die Männer dieses Ladens, treue Anhänger der Stadt und das Reiches sind oder ob sie den Nährboden für die internationale kommunistische
Fragitation darstellen.
Ihr Auftrag besteht darin, hier aufzupassen, dass keiner der Verdächtigen einen Fluchtversuch unternimmt.
Für unser Reich! Sieg!
Heil!
Noch immer so leise, die Männer schmickt.
Kein Schmiss!
Machen Sie mal was draus, schmickt.
Und suche ich mir im Ende einen anderen.
Schmitt! Verstanden!
Jawohl, Herr Gauleite!
Herr Hitler, ich komme die bestellte Ware abholen, aber wo kann sie denn nur sein?
Ich sehe sie nicht.
Ihre Figur, Herr Gauleiter.
Ja.
Verzeihung, darf ich Ihnen behilflich sein, Herr Gauleiter?
Thomas!
Noch nicht das verstehendes Jahres. Ich habe einfach mein Liebesmick genommen.
Das liegt von Mama.
Mama, wir haben heute die historische Gelegenheit, unser Zangskraft zu beweisen.
Und die Gäste geschmackt, vergessen zu machen.
Was war das denn jetzt?
Das Marschlied des Jahres 1933.
Ich glaube, Sie wollen sich hier gerade mit dem falschen Anliegen. Ich werde Sie.
Was macht denn Herr Schmitt da jetzt?
Ich träume davon in jedem Augenblick. Irgendwo auf der Welt gibt es ein bisschen Seeligkeit und ich träume davon schon lange lange Zeit.
Seeligkeit, fängst!
Hinschleichschritt, Marsch!
Entseht ihr das Marschlied des Jahres?
Nein.
Ja.
Herr Gauleiter, wir sind lauter, unsere Männer.
Hier, sie müssen rauskommen.
Was, Schmitt? Ja, ich kenne das Plakat schon.
Was, Schmitt? Was? Sie müssen rauskommen.
Musik von starken deutschen Frauen. Ihre Einheit singt hervorragend, Herr Gauleiter.
Aha. Ja, meine Männer.
Irgendwo auf der Welt gibt es ein bisschen Seeligkeit und ich träume davon schon lange lange Zeit. Irgendwo auf der Welt gibt es ein bisschen Seeligkeit und ich träume davon in jedem Augenblick.
Herr Forent, dass Sie das neue Liedgutsch und Parat haben. Sehr ordentlich, Della.
Sehr ordentlich.
Gut gesungen Männer!
Föster, ich möchte die bestellte Ware eingepackt wissen, um sie dann käuflich zu erwerben.
Deutsche Wertarbeit.
So lob ich es mir.
Sehr, sehr brauchbare Gesinnung der Laden.
Gruppe, Föster, Sie kommen doch mal ganz groß raus. Was schulde ich Ihnen?
Aber Herr Gauleiter, das ist ein Geschenk.
Sehr ordentlich.
Sehr ordentlich.
Herr Gauleiter, das ist ein Geschenk.
Das ist ein Geschenk.
Sehr ordentlich.
Sehr ordentlich.
Sehr ordentlich.
Sehr ordentlich.
Sehr ordentlich.
Sehr ordentlich.
Sehr ordentlich.
Sehr ordentlich.
Sehr ordentlich.
Sehr ordentlich.
Sehr ordentlich.
Sehr ordentlich.
Sehr ordentlich.
