Mittlerweile haben wir Mitte März. Wir sind oberhalb von Adelaide in der Flindersranges.
Vor rund zwei bis drei Wochen haben wir Melbourne verlassen.
Allerdings sind wir jetzt nicht mehr die vierten unterwegs, sondern nur die dritte.
Helena ist von Melbourne uns in eine andere Richtung weitergekreist.
Anne, Pat, Timi und ich haben aber geschlossen, zusammen ins Red Center aufzubrechen.
Wir wollen zusammen in der Ulo entdecken und das im Möglichsten über ein paar Grave-Roles.
Das gibt mir diese Falsche in ihrer Freude.
Allerdings sind wir nicht auf der Befestigung der Straßen unterwegs,
sondern haben wir uns entschlossen, über den alten Onennatrack
durch Flindersranges nach Cuba-Biti zu fahren.
Die Konzentration ist hoch, aber eigentlich kann ich schon fast zu viel Stein verwischt, wie seht ihr es?
Ich hoffe, dass es so geht für die Zeit zu machen.
Also wir sind gestern ziemlich überlanggefahren und auf dem Weg ist es da noch etwas passiert.
Also immer wieder Vogelschwerben drüber und da haben wir leider einen verrutscht.
Außerdem hat es letztendlich geregnet, wie wir es haben.
Und jetzt sind alle Straßen gespürt, also nach hinten und nach vorne.
Wir sind dann Marry.
Wir haben den Grave-Role nach hinten, den Grave-Role nach vorne und beide zum Geschlossen.
Genau, zwei Straßen.
Also wir sind hier, Marry.
Wir wollen den Onennatrack nach William Creek machen.
Das Ding ist, dieser Weg ist im momentanen Gesperr.
Dieser Weg könnte uns auch Probleme bereiten, wie er uns vor zwei Tagen entwickelt wurde.
Wir könnten allerdings auf den ganzen Weg zurückmachen, denn von Marry bis zu den Törres.
Das ist die einzige Route, die wir kommen können.
Und dann müssen wir das hier. Das würde allerdings heißen.
Wir würden Marry, ich glaube so, rüben.
Da, immer weiter, wo wir kommen.
Vor der Gusterfahrt, wo wir vor?
Einhalb Tagen.
Ja, und es werden dann auch so einige Kilometer, so richtig viele.
Und wenn die zu klein auf den Weg wohnen.
Da können wir gleich immer nach Adelaide gehen, ins Ostlein und voran.
So ist es nicht anders übrig geblieben.
Also Marry zwarte, bis das schon vorbei ist.
Und wir können die Kleinstadt in die ein oder andere Richtung wieder hinkriegen.
Wir haben ein paar neue Freunde gefunden.
Ich glaube, ganz viele davon.
Die Donator-Track war aber auch noch zwei Tage gesperrt.
Und so immer müssen wir über Gravelow zurück nach Port Augusta.
Und verdrückt uns über die erst verdirrten Strasse, wo wir zum Unutsfahren gehen.
Blau, blau!
Ich bin weg.
Aduk, Aduk!
Das ist sauber.
Ja, das war ihm das Wasser.
Sauber, wie neu!
In der Mitte laufen, in der Fahrstuhl laufen.
Da hat man die Fresse.
Das ist die höchstliche Mixer.
Los, los!
Ich bin nicht mal gestritzt.
Ja, ich bin immer noch gleich schmutzig.
Wir hatten eine Stunde, bis wir den völlig verschlammten
und immer wieder in Flüssen und Wasser versunkenen Wege in uns kamen.
Schlussendlich haben wir aber auch da geschafft und haben die 400 km wieder hinter uns gebracht.
Den Max 3, seit der Donnergupel, da gibt es einen 24-Stunden-Wasser-Auto-Markt.
Wenn sich in Kupo bei Diago, haben wir feststellen müssen,
dass alle Übernachtungsmöglichkeiten ziemlich tief sind.
In Kupo bietet die Möglichkeit, in alten Oppalminen unter der Erde zu übernachten.
Da müssen wir natürlich nicht in Kolo,
sondern in Kolo sehen, dass wir mindestens ein Acht unter der Erde werden können.
Man kommt sicher ein bisschen vor wie im Grab eines Fahrers,
aber man muss sagen, es war angenehm im Kühl und ruhig zum Donnerschlafen.
Nach einer Nacht sind wir wieder weiter,
denn unter einem freien Sternenhimmel schlafen ist definitiv schöner.
Endlich war es dann so weit und wir sind am Muluru Ako.
Wir haben mehrere Nächte im Muluru-Sort verbracht
und sind fast jeden Tag bei so einem Aufgang im Park hinein
und so lange im Park bleiben, weil es so nicht wieder untergegangen ist.
Zeig mal kurz, was wir sehr schnell gewesen haben.
Ich habe noch 1.000 Flühe.
Neben dem Muluru gibt es auch noch keine Tue-Taste.
Die weniger bekannten Steifformationen sind aber nicht weniger magisch als der Uluru.
Das brauchen wir noch, die Essenszüter sind so zäh.
Guten Morgen, Jimmy.
Guten Morgen. Schönen guten Morgen.
Du bist zu spät. 2 Minuten.
Nach einer Woche haben wir den Uluru-Nabern im Hinterislo.
Schließlich haben wir uns aufgemacht nach Alice Springs
und in Alice Springs über Tannami Road in Richtung Prum zu fahren.
Das war es auch schon wieder.
Im nächsten Mal sind wir dabei, wenn wir nach Alice Springs aufbrechen
und von Alice Springs auf den Weg nach Prum über Tannami Road machen.
Das war es auch schon wieder.
