Jetzt ist genau 19 Minuten vor dem Verspiel am Anfang.
Das heißt, in 19 Minuten werden die politische Autoritäten ankommen.
Die Autoritäten ankommen, die die politischen Autoritäten ankommen.
Die Autoritäten ankommen, die die politischen Autoritäten ankommen.
Die Autoritäten ankommen, die die politischen Autoritäten ankommen.
Die Autoritäten ankommen, die die politischen Autoritäten ankommen.
2012 haben wir ja dann unser Motto weiterentwickelt, ein Idee verbindet und sind dann mit diesen sieben Konzerten auch wieder so eine Reihe über die Saison verteilt, damals auf die Schlösser gegangen.
Und im Jahr 2013 haben wir dann so weit den Entwicklungsprozess voranbringen, dass wir sagen, jetzt machen wir eine Woche.
Wir haben also begonnen mit vier Clubs. Es werden nicht sozusagen um Clubs aus dem Tiefschlaf zu holen und überall ist es eine Bändigkeit in der Stadt, eine Bändigkeit in der Region im besten Sinne.
Und das heißt es eben, eine Idee bringt es zusammen, eine Idee vereint, eine Region abklingt.
Also meine Agenda während die Festspiele ist eigentlich voll, aber entspannt gleichzeitig.
Jetzt kommt nur das sein und das sichermachen, dass alles bereit ist, das durchchecken, dass jeder seine Arbeit und Teil verstanden hat und dass es rechtzeitig gemacht wird, alles ist sowieso durchgeplant.
Aber man muss eben dort sein und damit nichts vergessen wird.
Auch ein wichtiges Teil meiner Arbeit ist der Betreuung der Künstler.
Die Künstler haben fast ausschließlich mit mir gesprochen während dieses Jahres und es wäre jetzt unhöflich, während der Kontaktperson jetzt nicht dort geht.
Ich spiele Werke von zwei Komponisten, Zeitgenossen von Friedrich Lux, ich spiele von Friedrich Chopin und von Johannes Brahms.
Das ist ein sehr interessantes Programm, weil ich habe ausgewählt früher Werke von jedem Komponisten später Werke.
Das heißt ich spiele selbst Brahms Sonate. Brahms hat diese Sonate mit 19 Jahren komponiert und dann spiele ich drei Intermets von ihm, die fünf Jahre vor dem Tod komponiert hat.
Das kann man wirklich sehr groß im Unterschied sehen und von Chopin die gleiche Geschichte.
Das ist richtig.
In der Lux-Festspielwoche erwartet die Gäste ein vielfältiges Programm, nicht nur für liebhaber klassischer Musik,
sondern auch ein buntes Rahmenprogramm wie den Handwerker und Brauchstumsmarkt am Wochenende.
Darüber hinaus gibt es sehr viele Konzerte, z.B. Chorkonzerte, Orchesterkonzerte und natürlich das Abschlusskonzert,
in dem die Oper der Schmied von Rula von Friedrich Lux auszugsweise aufgeführt werden wird.
Das sind LED-Scheinwerfer, 50 Watt und die Farbigen haben ungefähr die 80-fache Effizienz wie ein normaler, einfacher Bühnscheinwerfer.
Die werden mit oben vermarkt. Unternehmer, Eltern, Freunde arbeiten alle hier gerade an diesem Feld, um das zu bestuhlen und das fetzt absolut, weil die alle einfach kommen.
Das ist Engagement, wie man das sich vorstellt und hier ist bei den Leuten, die da sind, die Lux-Festspielidee angekommen.
Die Stadt Rula als solche war 1992 geprägt von dem Niedergang von den Auflösungserscheinungen der beiden großen Kombinate.
Da gab es Uhrenwerke-Kombinat und das Fahrzeug-Elektrik-Kombinat Rula.
Insgesamt 5.000 Industriearbeitsplätze sind sozusagen verloren gegangen.
Wir hatten weniger als 500 Industriearbeitsplätze in Rula und das hat der Stadtbild geprägt.
Viele, die erst den alten Industrie nachgeweint haben, wissen heute, dass Rula eine schöne Lebenswerte statt ist.
Die Lux-Festspiele, allein die Idee ist schon goldwert und sie sind genau der E-Punkt für unser Konzept, weil wir etwas ganz Neues, ich sage Einmaliges hier gemacht haben, was die Region deutlich brägt.
Die Gedanken etwas zu bringen sind in unserem Stadtentwicklungskonzept ja schon enthalten gewesen.
Dass es natürlich auf einer so gute und hohe Ebene gestellt werden konnte, macht uns doch alle glücklich.
Eine Region klingt neu, das heißt, dass die Leute wieder mal miteinander arbeiten, dass die Leute wieder mal ein gemeinsames Ziel haben.
Das ist der Grundebene dieses Projekts, dass die Leute wieder mal vor einem Projekt stehen.
Lux-Festspiele sind ja auch jetzt schon keine Eintragspflege, weil wir ja schon in den Jahren 11 und 12 zwei erfolgreiche Konzerte rein hatten.
Und in 2014 ist es natürlich dann angedacht, dass man weitere Werke von Friedrich Lux eben in die Öffentlichkeit bringt.
Die sind wirklich sehr, sehr traditionsbewusst, die Rula.
Und da passt natürlich der Sohn der Stadt Friedrich Lux sehr gut ins Bild.
