Das ist wie auch die Philosophie, die bei uns dahinter steckt, so regional wie möglich.
Wenn ich jetzt, klar, Oberginkommen auch im Bioanbau von weiter her, aber wenn ich jetzt zum Beispiel gerade die Tomaten nehme,
die jetzt hier aus Brandenburg bzw. Mecklenburg-Vorpommern kommen, ist der Transportweg auch nicht so weit.
Auch da spielt wieder die Umwelt eine Rolle, als wenn Tomaten jetzt aus Italien jetzt oder aus Spanien im Sommer kommen.
Auch wenn wir in Brandenburg haben, die Italienik-Auswahl.
Wir nutzen das dann ja auch außen in den Kisten, dass wir planen, dass wir vorhin dann das regionale Mose verwenden,
damit die Übung gelanzt, den wir schon verkindern, wenn es sich aushält.
Wir reden nicht nur von Regionalität, wir praktizieren es wirklich, und die die Kunden können gucken, wo wechseln es auf den Feld.
Wie wird gedünnt, wie wird angebaut und alles das, also die Offenheit und Transparenz, das ganz wichtig ist.
Man hat dann die Kinder auffallend sehen, dass das Mose nicht aus der Dose kommt, sondern auf den Acker wächst.
Und es auch mühsam angebaut werden muss, mühsam geflückt werden muss und dann erst freite Verarbeitung wird.
Also es ist schon wichtig, dass man auch ein Netzwerk aufbaut, von der Ernte bis zu Kunden.
Und dieses Netzwerk besteht darin, dass verschiedene Bauern aus Brandenburg oder aus Lieferanten da sind,
also einmal in Matskendorf oder halt auch andere, die jetzt hier ringsherum in Berlin sind.
Das ist uns wichtig, dass man da auch eng mit den Bauern zusammenarbeitet.
Und die kommen regelmäßig bei uns nach Berlin und bringen uns unsere Gemüse, was wir dann verplant haben in den Kisten.
Wir verpacken das dann so, wie das der Kunde möchte und schicken das dann direkt in die Zukunft weiter.
Und wie wir die Produkte auch aussuchen, das ist ja auch ganz wichtig,
dass wir die Produkte aussuchen und auch dann sagen können, also das kann ich wirklich meinem Kunden empfehlen,
weil das haben wir selber getestet, das schmeckt uns und wenn ich dahinterstehe, kann ich sagen,
klar, probier das mit das auch, probier das, komm ich mir das mit dem und das ist einfach ein Ecker.
Der Genuss muss einfach auch mit dabei sein, das ist auch eine ganz große Sache.
Wenn ich die Kiste kriege, muss die ansprechend sein, ich muss sagen, ja, da habe ich Lust, was zu machen.
Der Genuss und der Spaß am Kochen, das ist eigentlich das.
Ich glaube, das überzeugt dann doch den einen.
Wir haben momentan circa 2000 Haushalte, 2000 Kunden, wöchentlich,
und das machen wir etwa mit 20 Meter weiter.
Wir packen mit einer Kuh die Kisten so, wie die Kunden das möchten
und fahren das dann auch mit eigenen Fahrzeugen und eigenen Fahrraden dann zum Kunden.
Der Kunde kann dann aussuchen, ob die Kiste haben will, als Überraschungskiste
oder halt sich auch das auf seinem großen Programm zusammenstellen kann.
Er hat dazu bestellen kann oder sagt, nee, das mache ich jetzt eher nicht.
Also, eine gute Bitte ist für den Kursbicker.
Wobei halt auch immer neue Rezepte dann dazu kommen.
Und man kann auch immer noch das Produkt was nicht.
Also ich habe vor kurzem auch noch einen Kochkurs gemacht mit Kindern in der Schule
und dann sind wir auch erst auf den Hof gefallen, um zu drucken, wo kommt das her
und haben dann auch die Produkte oder die ökologischen Angriffe alle verwendet.
Weil die Folgen begeistert haben, die haben gekocht und waren eine tolle Schmeckung.
Also es hat wirklich auch nicht die Spaß gemacht mit den Kindern.
Kinder daran zu führen, das ist schon toll.
Unser Anliegen ist es, gutes Gemüse unseren Kunden zu geben, unseren Stammkunden
und dass die das dann weiter tragen, diese Idee, so kommen wir in der Regel auch zu neuen Kunden.
Auch wenn alte Kunden anrufen, die dann sagen, jetzt schmeckt die Möhre wieder so wie früher.
Das hört man halt immer ganz gerne.
Es gibt einem auch selber ein gutes Gefühl, gute Produkte zu verkaufen und damit selber zu kochen.
Und dazu kommt halt auch noch, dass wir auch selber Bioland Mitglied sind
und auch diesen Verband mit unterstützen.
Und wir leben das.
Und auch das möchten wir natürlich anderen gerne zu gut bekommen lassen, klar.
