Der Begriff Gender wurde 1975 vom amerikanischen Sexualwissenschaftler John Money und der amerikanischen Feministin Gail Rubin geschaffen.
Als Gender wird das soziale Geschlecht bezeichnet.
Dabei geht es um das durch Gesellschaft und Kultur geprägte Geschlecht, das für jedermann frei wählbar sei.
Dies wurde vom biologischen, von Natur aus gegebenen Geschlecht unterschieden.
Die heute noch lebende amerikanische Philosophin und Feministin Judith Butler, die selbst lesbisch ist, lehnt die Trennung zwischen dem sozialen und biologischen Geschlecht völlig ab.
Laut Butler sei das biologische Geschlecht lediglich eine kulturelle Interpretation.
Sie bezeichnet die Zweigeschlechtlichkeit von Mann und Frau als Gefängnis, als Diskriminierung der Natur.
Judith Butler gilt fast weltweit als anerkannte Expertin für die Gendertheorie mit starkem Einfluss auch in Europa.
Rafael Bonelli, österreichische Psychiater und Neurowissenschaftler, sagte auf dem Symposium Gender und Sexualpädagogik im Januar 2016 über bachelor ironisch gemeint folgendes.
Ich bin als Naturwissenschaftler total fasziniert, wie so jemand so an der Wissenschaft verbeigen kann.
Weiter sagt er bei der darauffolgenden Podiumsdiskussion.
Genau und dieses Ausblenden an der ganzen Wirklichkeit nicht.
Also sämtliche biologischen Studien sind für Judith Butler Biologismus und damit ist das Thema beendet.
Also dass Frauen kleiner sind, als Männer sind, das ist ja nicht mehr präsent. Die hat so einen riesen blinden Fleck, dass ich gar nicht weiß, wie sie über die Straße kommt.
Trotz zahlreicher solcher kritischen Stimmen von Seiten verschiedener Wissenschaftler und aus der Bevölkerung, wie bereits in den eingeblendeten Sendungen beleuchtet, hat sich die Gendertheorie massiv verbreitet.
Sie ist als sogenannte Wissenschaft bereits ein fester Bestandteil in den europäischen Kindergärten und Schulen.
Folgende Beispiele aus Europa zeigen dies auf.
Lettland. In lettischen Kindergärten wird aus Büchern erzählt mit dem Titel, der Tag, an dem der junge Karlis zum Mädchen Carlina wird, oder der Tag, an dem das Mädchen Router zum Jungen Richard wird. Beide Bücher werden vom Staat herausgegeben und staatlich geschützt.
Deutschland. In einer deutschen Schule hat man den Schülern vorgeschlagen, einen Tag lang das Geschlecht zu wechseln. Jungen sollten in Frauenklamotten und geschminkt und Mädchen mit Männerkleidung und falschen Bart in die Schule kommen.
Auch die Lehrer haben sich an diesem Tag als Mann bzw. Frau verkleidet.
Schweden. In Stockholm wurde ein Kindergarten gegründet, in dem man die Kinder als geschlechtlos behandelt. Anstatt er oder sie nennt man die Kinder S. Sie müssen mit geschlechtslosen Puppen spielen und lesen Bücher über Jungen, denen die Farbe rosa gefällt und die weibliche Kleider tragen.
Frankreich. 46.000 Schülern im Alter von 12 bis 14 Jahren wurde im Rahmen des schulischen Projekts Schule und Kino ein Film über ein 10-jähriges Mädchen gezeigt, das eines Tages feststellt, dass es ein Junge ist und sich später in ein Nachbarsmädchen verliebt.
England. In England zieht ein Elternpaar seinen Sohn als Junge und Mädchen groß. Sie ziehen ihm gleichzeitig Jeans und Rock an. Die Mutter malt seine Fingernägel rot an und befestigt Haarspangen an seinem Kopf. Die Eltern sagen, dass ihr Kind selbst entscheiden muss, was es ist, ob Junge oder Mädchen.
Die sind nur wenige Beispiele, liebe Zuschauer von vielen. Der deutsche Ingenieur Prof. Dr. Leisenberg fasste die Genderentwicklung auf dem Forum Familie 2014 zusammen, dass wir jetzt sozusagen an dem Punkt sein, an dem die Emanzipation, sprich Befreiung von der biologischen Wirklichkeit stattfindet.
Leisenberg, wirklich? Die Biologie wird nicht mehr akzeptiert. Sie muss dekonstruiert, das heißt, aufgelöst werden. Wir fallen im Gonde wieder zurück in die vorwissenschaftliche Zeit, wo nicht mehr die Natur darüber entscheidet, ob eine Theorie stimmt, sondern eine Ideologie.
Obwohl die Gendertheorie bisher keine wissenschaftlichen Prüfung standhält, wird sie weiterhin in Kindergärten und Schulen gelehrt und voran getrieben. Prof. Dr. Leisenberg, weiter?
Diese Ideologie, die unsere gesamte Gesellschaft verändern soll, sie wurde als Hidden Agenda zu deutsch versteckte Agenda, ohne jemals das Parlament oder die Bevölkerung aufzuklären oder gar zu fragen, an allen demokratischen Institutionen vorbei, per Kabinettsbeschluss für alle gesellschaftlich bedeutsamen Institutionen verbindlich eingeführt.
Wenn solche Beschlüsse an der Bevölkerung vorbei und ohne jeglichen wissenschaftlichen Nachweis veranlasst und als verbindlich erklärt werden, scheint dies ein weiteres Indiz dafür zu sein, dass eine von wenigen Verfechtern ausgedachte und vorangetriebene Ideologie der sogenannten modernen Gesellschaft hinterhältig aufgezwungen wird.
