Ich bin Dario, ich bin 36 und bin Grafikdesigner und komme aus Hannover.
Als er haben eröffnet hat, musste ich mich ein bisschen umorientieren und dann war das eigentlich ein super Ort.
Ich musste mich erst mal selber finden, wusste noch gar nicht so genau, was ich machen will.
Ich habe vorher zehn Jahre fest angestellt, gearbeitet als Grafikdesigner.
Ich habe dann erst mal geguckt, was mache ich eigentlich.
Ich habe an meinem Portfolio gearbeitet und dann habe ich ein paar Angebote gekriegt und habe mich dann entschieden, mich selbstständig zu machen.
Vorher habe ich zwei Jahre Homeoffice gemacht und das war auch so ein krasser Gegensatz zur Festanstellung, wo man so einen neuen To-5 im Büro sitzt.
Da war ich eigentlich die ganze Zeit alleine zu Hause, das war auch nicht schlecht.
Ich habe halt meine Zeit mir selber eingeteilt und hatte auch mehr Freiheiten.
Und dann war ich der Schritt zur Selbstständigkeit auch ein bisschen einfacher, weil ich einfach flexibel sein wollte.
Und hier ist eigentlich der perfekte Ort, weil man noch Leute um sich herum hat und andere Eindrücke und Inspirationen bekommt.
Und so war das auf jeden Fall so ein Schritt, auf den ich schon ein bisschen hingearbeitet habe,
weil ich mir nicht mehr so wirklich vorstellen kann, immer ein To-5 im Büro mit den gleichen Leuten zu sitzen.
Das habe ich zehn Jahre gemacht.
Das heißt auch am Wochenende setze ich mich dann nochmal an Rechner, aber ich kann es mir selber einteilen.
Das ist eigentlich ganz schön.
Und damit kann ich mich dann auch mal mit Familie kümmern.
Seit gut drei Jahren beschäftige ich mich eigentlich sehr viel mit dem Blog.
Das geht eigentlich schon weit zurück.
Ich habe mich immer schon für Subkulturen, Hip-Hop oder Skateboard fahren und sowas interessiert.
Und habe dann irgendwie angefangen, eben auch über solche Sachen zu schreiben wie Sneaker,
halt Modetheben, aber auch Design, Architektur und eigentlich alles, was irgendwie ästhetisch ist und mir gefällt,
habe ich irgendwie versucht zu sammeln.
Und ja, aus einer Tumblr-Seite wurde dann eine Webseite und natürlich braucht man dann auch ein Instagram-Kanal
und Pinterest und alles, was dazugehört.
Und dann habe ich halt auch immer mehr angefangen selber zu fotografieren und auch das Arbeiten mit Social Media.
Das war für mich eigentlich mal sehr interessant und das habe ich dann auch so ein bisschen mein Portfolio aufgenommen
und habe dann auch ein Angebot bekommen, wo ich jetzt auch in dem Bereich halt tätig bin.
Das heißt, ich betreue eben die Social Media Kanäle, schreibe Artikel
und fotografiere, mache alles, was dazugehört und auch Grafikte sein.
Und wir wollen ein Medium sein für Blogger, für Influencer
und diese halt mehr mit den Unternehmen, mit den Agenturen und den Marken verbinden
und da halt eine Plattform bieten, die halt informiert.
Also es wird online und offline Fachmagazin über und für Influencer und Brands.
