Die WBG Zukunft EG war zu Gast. Beim 8. Familienfest am 6. Juli 2014 im Egerpark Airport.
Ein Highlight des Tages war der Auftritt von Wolfgang Ziegler und seiner Tochter Sabrina.
Beide brachten mit ihrem Solo und auch einem Duettauftritt das Publikum zum Mitsingen und Feiern.
Erleben wir nun im Interview Wolfgang und Sabrina Ziegler.
Hallo Herr Ziegler, aus welcher Laune beziehungsweise Idee heraus entstand der Text zu dem Titel, verdammt?
Auf jeden Fall aus einer guten Laune heraus. Es ist ja blöd, wenn man im Regen steht.
Und da kann man ruhig verdammt sagen und so ist das irgendwie entstanden.
Man weiß ja bei solchen Songs nie so ganz genau, wo man da steht.
Man hat es gemacht, man hat ein gutes Gefühl und dass es denn hört wird, ja, das ist natürlich toll.
Ihre Tochter Sabrina geht selbst ihren musikalischen Weg. Wie haben Sie sie dabei unterstützt?
Ja, gute Frage. Es ist ja so, es ist meine Tochter aus einer geschiedenen Ehe.
Und wir haben uns wirklich auch lange Zeit aus den Augen verloren.
Ich habe zwischendurch ihren Weg schon verfolgt. Sie hat eigentlich ihren Weg erst mal alleine gemacht, muss man sagen.
Und wir haben uns dann nach vielen Jahren wieder gefunden und zusammengetan.
Und da war ich natürlich total happy, dass sie auch so toll ihren Weg gemacht hat als Sängerin und Moderatorin.
Und da lag es nahe, dass wir zusammen ein Lied singen über unsere Geschichte. Und das haben wir dann auch gemacht.
Sind Sie uns doch bitte eine Strophe von Ihrem zweitbekanntesten Lied?
Ja, ich hatte mal ein großes Glück, eine große Welt aufnehmen zu dürfen.
Eine Cover-Version, nennt man das, wo ich exklusiv in deutscher Sprache diesen Titel gesungen habe von Andrew Lloyd-Vepper.
Der heißt Egal und der geht so.
Können Sie uns schon etwas über neue Projekte verraten?
Ich habe immer neue Projekte am Laufen. Das gehört zu meinem Beruf dazu.
Wenn ich das nicht täte, dann wäre ich schon nach verdammt, gebe es mich schon gar nicht mehr.
Also erstmal habe ich ein tolles Album auf dem Markt, das heißt verdammt best of, mit wunderbaren Songs unter anderem natürlich auch mit unserem Duett.
Schön, dich zu sehen. Und den schönsten Songs, die ich glaube ich in meiner ganzen Karriere aufgenommen habe.
Und jetzt arbeite ich wieder an neuen Songs und hoffe, dass der ein oder anderen Hit wird.
Dankeschön.
Hallo Sabrina. Welche Musik hast du als Kind gerne gehört und wärst du auch in der Musikpunkte unterwegs, wenn dein Papa kein Musiker wäre?
Okay, welche Musik habe ich als Kind gehört? Also auf jeden Fall. Alle meine Endchen.
Ich glaube trotzdem auch viel deutschsprachige Musik schon.
Auch Frank Schöbel, die Weihnachtsplatte oder der Traumzauberbaum, wenn man jetzt mal ganz weit zurückguckt, auf jeden Fall.
Habe ich auch gleich weitergereicht an meine Nichten und Neffen.
Und ich glaube schon, dass ich auf die Bühne gegangen wäre oder so. Also meine Mama ist ja Tänzerin gewesen beim deutschen Fernsehballät.
Ja, mein großer Halbbruder ist ja der Produzent, zum Beispiel von unserem Duett und all solche Sachen. Also es liegt ja sowieso in der Familie.
Also es hätte nicht anders kommen dürfen.
Kannst du deinen Papa bei neuen Liedern inspirieren und wenn ja, wie stellst du das an?
Kann ich dich inspirieren?
Na ja, es gibt ja noch Überlegungen, ob wir vielleicht noch was zusammen singen. Wir haben ja auch noch ein Weihnachtstouet, was sehr schön geworden ist.
Und auch noch mal unsere Geschichte so ein bisschen unterstreicht zur Weihnachtszeit. Ja, so halt, würde ich sagen.
Ja, es macht Spaß, mit ihr auf der Bühne zu singen. Und da hat man natürlich irgendwo dann im Hinterkopf auch mal wieder Lust, noch ein anderes Lied vielleicht zu machen.
Was ist das Wichtigste für junge Leute, wenn sie als Sänger oder Sängerin Erfolg haben möchten?
Also ganz klar, ich finde immer so, das ganze Paket muss man irgendwie haben. Man muss auch eine gute Idee haben, welche Musik möchte man machen und auch auf jeden Fall fleißig sein.
Unglaublich fleißig üben, üben bis der Arzt kommt und Glück gehört natürlich auch noch dazu, ganz klar.
Aber ich finde einfach wichtig, eine gute Idee, immer schön fleißig dranbleiben, dran glauben natürlich auch und versuchen so viele Menschen wie möglich davon zu überzeugen, dass man auf die Bühne gehört.
Dankeschön.
