Ali Baiazdi ist BMX-Sportler.
Er hat eine erfolgreiche Profikarriere hinter sich.
Als BMX-Fahrer, wenn man es wirklich extrem betreibt,
fährt man zwischen vier und acht Stunden am Tag.
Die Zeiten sind vorbei,
aber seine Erfahrung nutzt er nun fürs normale Radfahren.
Besonders wichtig sind ihm dabei die Pedale.
Damit überträgt der Biker seine Kraft auf das Tretlager.
Doch die Trittflächen haben so ihre Tücken.
Wer wie Ali viel fährt, kennt das Gefühl,
wenn der Fuß abrutscht
und das sperrige Pedal schmerzhaft ans Schienbein schlägt.
Ali hat darüber nachgedacht und dieses Trittbrett entwickelt.
Ungewöhnlich flach und scheinbar ohne Achse,
die für die Drehung eines Pedals nötig ist.
Warum funktioniert es trotzdem?
In seiner Firmenbergstadt in Berlin erklärt er uns,
wie das möglich wurde.
Die Herausforderung der Führung
ist, dass die Führung der Führung der Führung
der Führung der Führung der Führung der Führung
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die Herausforderung bestand darin,
die Achse mit Lagerung in einem so flachen Pedal zu platzieren,
ohne eine Bohrung dafür zu haben wie bei anderen Pedalen.
Üblich ist eine separate Achslagerung.
Deshalb ist die Trittfläche unterbrochen.
Das neue Pedal ist kompakt,
ohne Aussparungen und scharfkantige Profile.
Möglich macht das die Sandwich-Bauweise.
Im Zentrum eine Edelstahlachse mit Rillen.
Diese Rillen sind auch in die Tragschalen eingearbeitet.
Für die Achse entsteht somit ein platt sparendes Gleitlager.
Die Schalen aus Glasfaser sind zugleich das Gehäuse
mit Holzrahmen.
Ali verbindet alles mit Senkkopfschrauben.
Die Fußflächen beklebt er mit sandpapierähnlichem Anti-Rutsch-Profil.
Fertig ist das neue Pedal.
Vier Jahre hat Ali gemeinsam mit einem Ingenieurteam
daran getüftelt, seine Pedale perfekt zu machen.
Sie passen an fast alle üblichen Trittlager
und stehen weltweit unter Patentschutz.
Denn kein anderes Pedal ist so einzigartig.
15 Millimeter dünn, 160 Gramm leicht,
durchgehende Trittfläche und keine Profile,
Sporen oder Pins, die in den Schuh drücken
oder das Schienenbein verletzen.
Die Montage ist einfach und dauert nur wenige Minuten.
Der Unterschied zu herkömmlichen Pedalen
ist, dass das erste Pedal der Welt ist,
was speziell für den Stadtgebrauch entwickelt wurde.
Also geeignet fürs alltägliche Radfahren.
Jeder Biker hat damit ein Pedal unterm Fuß,
das die komplette Fläche zur Kraftübertragung nutzt,
wie eine zweite Schuhsohle.
Ein Fahrradpedal, das sich aufs Wesentliche beschränkt.
Die Profilklebeflächen gibt es übrigens
in unterschiedlicher Gestaltung.
Alice sportlicher Ehrgeiz hat ihm dabei geholfen,
ans Ziel zu kommen.
Inzwischen werden die Pedale in Berlin produziert.
Ganz besondere Pedale für ganz normale Radfahrer.
