Ich meine, das war jetzt keine Kurzschlussentscheidung bei mir, aber bei mir war es auch nicht so,
dass ich irgendwie hängen geblieben bin, wie es bei manchen vielleicht der Fall ist,
dass man irgendwie sagt, ja, Urlaub mal hier gewesen, total geil, voll cool und so weiter,
und dann irgendwie, ja, ich bleibe hier, so was nicht, sondern es war wirklich der Plan,
wir machen eine Tauchschule, eine verrückte Idee damals, aber wie man sieht, auch verrückte Ideen
lassen sich realisieren, wenn man dran bleibt. Ja, und auf die Art und Weise, ja, jetzt bin ich hier.
Wie lange bist du jetzt hier?
Jetzt wieder 10 Jahre, ziemlich genau, also jubel der um seit 3. Januar, oder abend 3. Januar, da waren es genau 10 Jahre.
Und in den 10 Jahren, hast du wie viele Tauchgänge hier gemacht?
Noh, knapp 5.000, also 4.500 und hatte vorher um die 800, 900.
Also 4.000 Tauchgänge direkt hier?
Direkt hier, aber alle anderen Tauchgänge auch, direkt hier, allerdings eher auf der anderen Seite von Kotao.
Ja, das hat 98 angefangen halt mit Tauchlehrer und damals dann einen Tag gearbeitet, das war's.
Ich hab mir ein Boot gekauft und drei Tranks und das war mein neues Leben, erstmal tauchen, tauchen, tauchen.
Da war es irgendwie geblieben, oder?
Ja, es ist geblieben.
Das hat man so gesehen von meinem ersten Tauch an, nie mehr was anderes gemacht, wie tauchen.
Da hat er auch die Zeit gehabt, der hat vielleicht noch einen Input gebraucht, das hat also alles ineinander gepasst.
Und dann eben ein Jahr später hatte ich 500 Tauchgänge, nochmal am ersten Kurs.
Ich hab den Inhalt von einem Jahr von 500, man hat halt gemerkt, okay, der Junge bleibt dabei.
Der Plan war, eventuell mal im Urlaub sich vielleicht ein bisschen was dazu zu verdienen,
und die Tauchgänge etwas günstiger zu gestalten, deswegen Divemaster.
Aber da wir hier so einen Superchef haben, der hat gleich gemeint nach dem Divemaster,
ich schaute gar nicht schlecht aus, ich schaute es nur aus, kannst dir Vorschläge zu arbeiten.
Dann hab ich mir das mal gesagt, einfach mal so könnte ich mir vorstellen,
und dann hab's mir mal ein Jahr lang angeschaut, also ich hab nicht gleich gesagt, ja, alles okay,
sondern ich hab's mir mal ein Jahr lang angeschaut, dann war das super hier.
Wie gesagt, es gibt schlimme Arbeitsplätze, Klima ist okay, Essen super,
Insel ein bisschen klein, aber auch okay, und dann bin ich hier geblieben seit 2009.
Und macht es noch Spaß?
Macht immer noch Spaß.
Warum?
Es ist einfach Vielfältigkeit einfach, du hast dann wirklich gerade bei den Schülern Leute
von der Arztelferin bis zum Zahnarzt alles hier, und das ist immer der Mix.
Erst mal ab und zu die Leute gehen rein mit solchen Augen ins Wasser, ich will tauchen,
ich weiß nicht, und nach dreieinhalb Tagen kommen sie mit so einem Grinsen, das ist dann schon cool.
Das macht dann schon Spaß.
Das ist typische Teigfrühstück, oder?
Oh, doch, ziemlich schon.
Kann sich auch wieder ins Brot gewöhnen.
Reißst du begonnen, morgens gar nicht.
Du allein auch nicht unten, oder?
Mit anderen hat's versonnen, heute.
Angeplant hier ganz welchem Morgen.
Das ist halt Schildbräderin.
Na hoffen wir doch.
Wollen Sie die besten Chancen auf Schildkröte, 90% Ertauchgänge mit in der Regel.
Wie kommen die Salamis her?
Die Salamis aus Deutschland, Kundengeschenk.
Viele wiederkommen kennen uns, und die kleinen Bedürfnisse des Lebens werden also auch hier häufig von der Kundschaft gedeckt.
Ich denke allgemein, das Kalipsort eben, die Leute spüren, dass die Vibration im Team stimmt.
Das ist ganz, ganz wichtig, weil man es gerade von warum.
Kalipsort, ich gucke es auch mit Recht.
Wenn ich mal die Leute sagen, man will's sehr wohl, die Spüren, die Vibration ist gut.
Aber zum Chef war es auch im Team, und das spürt der Kunde.
Ich glaube, das ist ganz wichtig, ob die Instruktoren, also die Tauchlehrer, die da irgendwann arbeiten,
miteinander auch noch Freunde sind oder eben nur jeder für sich.
Und das ist halt auch in vielen Läden ein bisschen anders.
Das Kalipsort-Flair ist spezial.
Was ist das?
Das ist unser Boardspraster.
Das ist für das unsere Leute wieder am Board lang.
Komplett raus, komplett wieder ran.
Also Lukas und Daniela fliegen vielleicht alleine, oder?
Ja.
Dann Erich und Daniela, ja?
Erich, Daniela, und dann eventuell...
Aber dann müssen wir gucken.
Aber ich habe Erich und Daniela auf, wie gesagt, der erste Barracuda-Roc rausgehen,
damit wir den mitnehmen, und dann...
Aber bei Jankers ist auch noch so.
Hier ist vorne die erste Zahl, 30 Minuten.
Hier sagen wir am Zeit, je länger unsere Pause ist,
umso länger wird unser zweiter Auftrag.
Dann streifen wir jetzt mal hier hin.
Wir warten 45 Minuten auf 12 Meter,
und der Zweiter bleibt für wieder 45 Minuten.
So, jetzt schauen wir nochmal für Beller.
Dann können wir das Wart machen.
Habt ihr die gefunden?
Du auch mal, lieber Tim?
Ja.
Alles ist alles.
Du kannst hier hinten die Riesenbaracuda Schwam haben mit vier bis fünfhundert Pichen.
Dann ist ja ein richtig guter Tauchgang.
Wenn du glückerst gehst hinten ums Elk rum, die Törtel ist auch noch am Futterplatz oder
hast du sogar zwei oder drei Törtels, was ich hier auch schon hatte?
Ich steck sie nicht drin.
Okay, dann schwimmen wir ganz in Ruhe, wir machen keinen Wettschwimmen, Leute aus dem
griehlächsten Graulbahnschlag, ruhig atmen, durch den Snorkel.
Guck mal wieder mal anhalten, hier ist das und hier ist das so ein bisschen, wo ich was
erkläre noch im Wasser.
Pflanze zeigen zum Beispiel, es gibt sehr wenige Pflanzen im Meer, aber eins, zwei, wenn
wir euch mal ausdrücken.
Dann zu den Four Rocks rüber, schauen wir uns mal ein paar Anämonen an, sind ein paar
Anämonen mit Anämonenfischen schön angehaftet, wenn wir sehen, bei der Welle kann man noch
ran.
Dann rückenschwimmen.
Okay, dann rückenschwimmen, dann rückenschwimmen.
Besten fünf Erlebnisse ist einfach wirklich super, super schwierig zu sagen, also es sind
einfach Erlebnisse, die ihr hauen Emotionaltierech rein, also für mich waren es die Minkwale,
einfach vor Shark Island gewesen.
Das war halt einfach auf ein passender Jahresübergang, genau, 31.
Dezember 10 und mit solchen Geschichten gießt man einfach mit so einem Smile ins Neue, aber
das war auch, glaube ich, einer der Erlebnisse, wo ich dann nicht mehr ausgegangen bin, da
haben sie zufrieden, einfach.
Aber es sind einfach andere Geschichten, weil andere Sachen groß für ich war, als zum
Beispiel ist, also auch immer eine Geschichte, die einfach nett ist und für mich ist Wahl
Heil einfach so ein großes Knuddeltier, wird einfach Kontakt sucht, also ich habe so oft
Situationen gehabt, die kommen wieder und wieder, und wieder, und wieder.
Und wieder, wieder.
Machen wir die Zwiebeln in die Zwiebeln.
Die Zwiebeln werden in die Zwiebeln geschnitten.
Die Zwiebeln werden in die Zwiebeln geschnitten.
Die Zwiebeln werden in die Zwiebeln geschnitten.
Die Zwiebeln werden geschnitten.
Die Zwiebeln werden in die Zwiebeln geschnitten.
Wie war's? Sehr schön. Warum?
Das ist eine Frage.
Schwarz gemacht. Gute Stauchen. Gute Jungs.
Wo geht's jetzt hin? Zu Hause.
2 Tage Bank und dann nach Hause.
Leute.
In 5 Jahren.
Ich hab ein Adress, der jetzt nicht so jung wird,
mit der Tauchladenbesitzer,
aber der ist ja noch zu jung dafür, dass das abgibt.
Da muss ich schauen.
Ich denke mal, in 5 Jahren bin ich schon noch hier.
Also ich muss schon sagen,
mit dem Team, so wie es jetzt besteht,
besser geht's eigentlich nicht.
Das ist schon einmalig.
Auch überhaupt in dem Tauchgewerbe an sich.
Weil meistens ist es doch so,
wenn du in der Tauchschule kommst nach einem Jahr später,
50% des Teams, wenn ich 100%, sind irgendwie andere Leute.
Und bei uns ist es eben nicht so.
Du kommst nach 1 Jahr, du kommst nach 5 Jahren
und du hast immer noch im Prinzip
die gleichen Kaoten hier vor Ort.
Und das freut die Leute.
Das finden die gut.
Das kann ich auch verstehen.
Das würde ich auch gut finden.
