Ich bin der Benjamin Hartmann. Ich kletter schon seit sehr langer Zeit und bin eurerzeit mittlerweile seit viele Jahre im Weltkap tätig als Betreuer und wollte in dem Workshop einfach mal dieses Wissen ein bisschen weitergeben.
Hallo, ich bin der Christian. Ich bin der Martin. Nico.
Ich bin der Trier.
Am ersten Tag war das Überthema mehr auf der mentalen, taktischen Seite mental. Was habe ich alles für Faktoren, die auf mich einströmen während dem Wettkampf und wie gehe ich damit um, um mein bestmögliche Leistung abzurufen, unabhängig von den Stressfaktoren.
Der zweite Teil am ersten Tag war dann noch mehr die Taktik, wie gehe ich manche Sachen an, wie teile ich mir Sachen ein, wann setze ich Versuche, wie gehe ich taktisch während dem Durchführung von dem Wettkampf dann vor.
Am zweiten Tag gab es schon einen einstündigen Theorie-Teil.
Die Schnittstelle zu gestern war, dass man wieder reinkommt mit der Konzentrationsübung, wo es darum ging, man hatte drei Boulder und durfte aber jeden Boulder nur ein Versuch setzen. Das heißt, man soll sich gut angucken, gut überlegen, sich mental darauf vorbereiten, dass man dann wirklich 100 Prozent groß setzen kann und dass sein Bestes in dem Boulder eben macht.
Dann anschließend war dann das Rest von Tag unter dem Hauptthema auch wieder Taktik und dann hinsichtlich dessen auch, was sind die Alpersfaktoren für meine physische Leistungsfähigkeit, wie kann ich da quasi mein Bestes aus mir rausholen und was gibt es dazu beachten.
Um da reinzukommen, war wiederum ein Wettkampf mit vier Boulder. Wir hatten das mal ein bisschen längere Zeit am Boulder, sondern vier Minuten und die Boulder waren auch ein bisschen schwieriger und anstrengender, weil heute konnte ich quasi durch die gestrige Leistung schon die Boulder besser auf die Leute anpassen.
Das Ziel war dann auch, wie gehen sie das taktisch an, wann setzen sie Versuche, wie viel Pause benötigen sie und war dann einfach physisch anspruchsvoller Wettkampf.
Im letzten Tag ging es dann auch darum, ein Gefühl dafür zu entwickeln, mit welchem Cinema eigentlich beim Boulder agiert.
Und deswegen haben wir jetzt zum Schluss dann eben nur ein Spiel gemacht, wo man quasi Boulder sich selber definiert und dann anschließend blind klettern muss.
Ohne dass man von irgendwelchen anderen Leute darauf hingewiesen wird, ob das jetzt richtig ist oder falsch, sondern eben nur gesagt wird, okay, jetzt hast du einen falschen Griff oder einen falschen Griff gelascht, dann musst du runter und dann musst du wieder von vorne machen.
