Ein herzliches Hallo und Willkommen in meinem Raum der multidimensionalen Begegnungen.
Wo ich Menschen begegne, um Jenseits Kontakte zu vermitteln, herzustellen oder sie aber
in einem spirituellen Coaching ein Stück ihres Weges zu begleiten.
Ich freue mich, dass du dir die Zeit nimmst, zuzuhören und mich so auf diesem Weg kennen
zu lernen.
Ich lebe in der Schweiz, in der Nähe von Zürich, ich bin 50 Jahre jung, habe zwei erwachsene
Söhne und bin seit 24 Jahren verheiratet.
Schon als Kind war ich immer sehr sensibel, hat man mir gesagt, früher empfindsam.
Für mich war als Kind klar, dass es keine Toten gibt, aber nicht nur das, sondern auch
war mir als Kind ganz klar, wenn mich erwachsene Anlügden oder wenn ich spürte, dass sie krank
sind oder dass sie nicht gut geht.
Schnell musste ich lernen, dass ich meine Wahrnehmungen besser für mich behalte, weil
ich so meiner Mutter, vor allem auch meinen Eltern, durch meine Direktheit oft in ganz
peinliche Situationen führte.
So dass Mama mir gesagt hat, wenn wir irgendwo auf Besuch gingen, sagt ja nichts, hört zu
und sagt nichts.
Und das machte ich dann auch.
Ich habe mich schon mein Leben lang mit spirituellen Themen befasst und dann faszinierte mich die
Astrologie und so setzte ich mich mit dem Gestirne auseinander, mit der Deutung der
Gestirne.
Und in dieser Schule oder in diesem Kurs kam immer wieder dieselbe Frage auf, nicht
nur von mir, sondern auch von anderen Teilnehmern, was passiert nach dem Tod?
Gibt es ein Leben nach dem Tod?
Und eines Tages im Gespräch mit der Astrologin, mit der Kursleiterin, sagte sie zu mir, ich
spüre, dass dich das sehr interessiert und ich kenne jemand, der in deiner Gegend regelmäßig
auf Besuch kommt, das ist eine Frau, ein englisches Medium und ich denke vielleicht wäre es gut,
wenn du dich mal mit ihr triffst.
Ich tat das so gleich, also ich ging am selben Tag an die angegebene Adresse, das war 1993,
da war ich Mitte 20 und bekam dann auch einen Termin für das nächste Mal, wenn das englische
Medium wieder vor Ort war.
Ich konnte kaum darauf warten, ich musste warten fünf bis sechs Monate lang, bis ich
dann endlich diese private Sitzung bei ihr haben durfte und ich war überwältigt von
meinem Erlebnis.
Nicht nur von dem, was sie sagte, sondern einfach von der ganzen Bestätigung, die ich damals
erhielt.
Ich war damals in einer ganz, ganz schwierigen, tiefen Depression, einer Nachgeburtdepression,
es gibt keine Zufälle und nicht auf Zufall bin ich bei dieser Mentorin gelandet, die
mir in dieser ersten, allerersten Begegnung etwas über mich und nicht nur etwas, sondern
sehr persönliches über mich sagen konnte, über die Situation in der ich steckte, über
meine Kinder und vor allem aber über meine Wahrnehmungen.
Sie hat mir nämlich wirklich spürbar glaubhaft offenbart, dass ich nicht verrückt bin, dass
ich nicht schizophrin bin, sondern dass ich eine hohe Sensitivität habe, eine Wahrnehmungsfähigkeit
habe und mediale Fähigkeiten besitze, die ich seit Geburt an mit mir trage und mit denen
ich lernen müsse, umzugehen.
Ja, das war für mich eine lebensretende Begegnung, denn danach begann ich Seminare und Workshops
zu besuchen mit dieser Mentorin, diesem englischen Medium und so langsam mit der Zeit im Austausch
mit anderen, im Empfangen von Wissen, dass man nicht aus Büchern bekam, zu der Zeit
spirituellen Wissen und Erkenntnissen entwickelte ich meine Sensitivität und meine Wahrnehmungsfähigkeit,
aber vielmehr, ganz vielmehr lernte ich mit diesen Eingebungen, mit diesen Intuitionen
und mit dem, was ich spürte, umzugehen.
Ihre Lehren, die ich durch die geistige Welt bekam, die hatten damals für mich ganz, ganz
aktiv bewegende Informationen, die ich benötigte.
Etwa drei Jahre, nachdem ich regelmäßig vier bis fünf Mal im Jahr an Wochenend Seminaren
teilgenommen hatte und regelmäßig auch in die Meditationen, also in die stille Sitzen
ging, eine Form der Meditation, wurde ich dann gefragt, ob ich allenfalls Interesse
hätte, als Übersetzerin tätig zu werden.
Ich bin mehrsprachig, ich bin ursprünglich Italienerin, ich sage ursprünglich, weil
ich hier in der Schweiz geboren und aufgewachsen bin und von italienischen Migranten.
Und ich hatte immer ein Flair versprochen, die Sprache der Mathematik liegt mir überhaupt
nicht, aber Sprachen schon und deswegen habe ich die große Gelegenheit bekommen, als Übersetzerin
tätig zu werden.
Insgesamt übersetzte ich acht Jahre viele verschiedene Medien, britische Medien, hier
in der Schweiz, aber auch in Italien und in Großbritannien.
Ich war am Arthur Finlay College als Übersetzerin mehrmals, ebenso war ich als Teilnehmerin
von diversen Seminarwochen am Arthur Finlay College für meine eigene Entwicklung.
Und was ich in der Zeit erleben durfte in den mehr als tausend Privatsitzungen, die
ich in diesen acht Jahren übersetzte, in unzähligen Wochenendseminaren, in medialen
Demonstrationen, an Vorträgen, aber auch mit der Nähe von Menschen, die auf einem spirituellen
Entwicklungsweg waren, das hat mich stark gemacht und bereichert und gleichzeitig mir Kraft
und Mut gegeben für meine persönliche und spirituelle Entwicklung.
Ich wollte damit nur mit dir teilen, wie ich diesen Weg begonnen habe und was mich auf
meinen Weg geführt hat.
Heute stehe ich hier in meinem Raum der multidimensionalen Begegnung und setze meine Erfahrungen und
das Gelernte und mein Alltag um.
Hier bitte ich, dir Gelegenheit in meinen Raum zu treten in diese multidimensionale Welt,
wo energetisch und spirituell ganz viel entstehen kann.
Ob du nun zu mir kommst, weil du jemanden verloren hast und du dir einen Kontakt wünschst zu
einer geliebten verstorbenen Person oder ob du mehr Nachbestätigung und Hinweise auf
deine eigene persönliche spirituelle Empfaltung suchst, hier bitte ich dir einen Raum.
Dazu braucht es dich und mich und deine Liebsten, es ist ein Austausch, es ist eine Begegnung
und ich benötige dein Wohlwollen dazu, ich benötige auch deine Zusammenarbeit, weil
nicht alles, was ich sage, was ich deute und interpretiere, trifft hundertprozentig zu,
ein großer Teil trifft zu, aber nie alles.
Und deswegen, sei dir bewusst, es ist eine Zusammenarbeit und manchmal werden auch Sachen
geteilt oder mitgeteilt von verstorbenen, die in diesem Moment, die du in diesem Moment
überhaupt nicht verstehst, nicht platzieren kannst und vielleicht auch recherchieren musst,
wenn du das möchtest und wenn sich dann diese Informationen als richtig erweisen, dann
nenne ich das jeweils, das ist so ein doppelter Beweis dafür, dass es keinen Tod gibt, dass
deine Liebsten immer noch um dich rum sind, dass sie deine Gedanken und deine Gefühle
spüren und wahrnehmen können und du immer mit ihnen verbunden bist.
Gut, ich hoffe, dass dir das ein bisschen dient zur Entscheidung, ob du diesen Schritt
mit mir zusammen mageln möchtest, es gibt absolut keinen Grund, Bedenken zu haben und
es kann dir gar nichts passieren, außer eine veränderte Sicht aufs Leben.
Danke fürs Zuhören und bis bald.
