Vor einigen Wochen erhob sich nahezu der gesamte politische und mediale Mainstream
mit einer Stimme gegen den erfolgreichen deutschen Soul-Sänger Xavier Naidoo und die
Band Söhne Mannheims.
Sowohl etablierte Medien als auch politische Parteien werfen dem Sänger vor, dass neuer
Album Mannheim beinhaltet nationalistisches und antisemitisches Gedankengut und erklären
ihn deshalb in der Öffentlichkeit zur Person anon grata, also zur unerwünschten Person.
Wie Klagemauer TV in den eingeblendeten Sendungen berichtete, tritt dabei eine journalistische
Arbeitsweise zu Tage, die offenbar darauf abzielt, die Person Xavier Naidoo in der Öffentlichkeit
zu verunglimpfen und dabei gleichzeitig von den im Album Mannheim veröffentlichten kritischen
Inhalten abzulenken.
Interessant ist, auf welches Thema hin die politische und mediale Verfolgung von Xavier
Naidoo begann.
Es war im Jahr 2012, als Naidoo, zusammen mit dem Rapper Cool Zawash, das Album Zawash
gespaltene Persönlichkeit veröffentlichte.
In diesem Album hinterlegte Naidoo einen inoffiziellen Bonus-Track, das Lied mit dem Titel Wo sind
sie jetzt, indem er mit kräftiger Sprache den rituellen Missbrauch von Kindern thematisierte,
der in hohen gesellschaftlichen Kreisen verübt werde.
Von rituellem Missbrauch spricht man, wenn Opfer, meist sind es Kinder, im Rahmen von Teufelsverehrenden
Zeremonien sexuell missbraucht, gefoltert oder sogar geopfert werden.
Eine Textpassage aus dem inoffiziellen Lied lautet wie folgt.
Niemand will drüber reden, wenn die Treibjagd beginnt, ziehen sie los, um zu wildern, denn
ihr Durst ist unstillbar und schreit nach einem Kind.
Okkulte Rituale besiegeln den Pakt der Macht.
Mit unfassbarer Perversion werden Kinder und Babys abgeschlachtet, Teil einer Loge getarnt
unter Anzug und Robe.
Sie schreiben ihre eigenen Gebote, Bruderschaften erricht aus Leid.
Sie fühlen sich sicher und überlegen, posieren vor uns und lächeln ins Blitzlicht.
Doch sie können so lange spielen, wie wir uns nicht informieren.
Wo sind die Kämpfer hin?
Auf dieses Lied reagierte ein Jugendbündnis der Linken mit drei Anzeigen bei den Staatsanwaltschaften
in Mannheim, Berlin und Hannover.
Xavier Naidoo wurde folgender Vorwurf gemacht.
Aufruf zu schweren Körperverletzungen und zum Totschlag sowie Volksverhetzung.
Nach Auffassung der Staatsanwaltschaft erfülle der Lied Text jedoch nicht den Tatbestand
der Aufforderung zu Straftaten.
Auch der Vorwurf der Volksverhetzung sei nicht gerechtfertigt, heißt es.
Entgegen der Anklage der Linksjugend, dass in dem Lied Homosexuelle mit Satanisten und
Pädophilen gleichgestellt würden, habe die Prüfung des Textes keinen Anfangsverdacht
der Volksverhetzung begründen können.
In dem neuen Album Mannheim werde auf das schwere Schicksal der Opfer rituellen Missbrauchs
aufmerksam gemacht, wie er laut verschiedenen Zeugenausagen in elitären und okkulten Kreisen
regelmäßig praktiziert werde.
Ist es das letzte Mal, dass wir dich hier sehen?
Lässt man die keine Wahl, musst du zur Schlachbank gehen?
Auch erwähnt Naidoo in einer Textpassage den kürzlich bekannt gewordenen und noch ungeklärten
Pizzagate-Skandal in den zahlreichen hochrangige pädophile US-amerikanischer Politiker verwickelt
sein sollen.
Sollte ein Journalismus, der sich objektiven Maßstäben verpflichtet fühlt, die Zeilen
aus dem Song nicht zum Anlass nehmen, um selbst der Frage nachzugehen, was an dieser Thematik,
die der Sänger anspricht, dran ist?
Das schwerer und organisierter Kindesmissbrauch, nämlich kein Einzelfall ist, sondern in einem
überaus hohen Maße stattfindet, zeigen zahlreiche Skandale.
Zum Beispiel der Skandal um den englischen BBC-Moderator Jimmy Savill, der laut der
Kinderschutzorganisation NSPCC seine Kontakten nutzte, um in einer streng gesicherten psychiatrischen
Heilanstalt an Kinder heranzukommen.
Er soll sich an über 500 wehrlosen Kindern vergangen haben.
Oder der Skandal um den sogenannten Sachsensumpf in einem Leipziger-Bordell, in dem laut der
Zeugenaussage von Mandy Kopp Kinder zur Prostitution gezwungen wurden.
Weiter sind zu nennen das Pädophil satanische Netzwerk im Fall Dytru in Belgien, der Kindesmissbrauch
im portugiesischen Weisenhaus Casa Pia sowie der Skandal um den New Yorker-Milliardär
Jeffrey Epstein, der ein Kindersexennetzwerk für die amerikanische Oberklasse geführt
haben soll.
All diese Fälle haben eine Gemeinsamkeit.
Immer sollen laut Zeugenaussagen, einflussreiche Persönlichkeiten aus der Oberschicht, Politiker,
Banker, Staatsanwälte, Richter, Filmstars und Mitglieder der Königshäuser daran beteiligt
gewesen sein.
Das sexuelle Amesbrauch von Kindern und satanische Ritualmorde auch benutzt werden, um bedeutende
Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens erpressbar zu machen, sagte kürzlich Ronald Bernhard,
ein niederländischer Ex-Elite-Banker und ehemaliger Insider in einem Interview aus.
Sind unsere angeblich freien und unabhängigen Medien gerade dabei mit ihrer Propagandamaschinerie
einen der bekanntesten Sänger Deutschlands Mundtod zu machen, weil er, wie schon Michael
Jackson, den Mut hatte, unfassbare Praktiken als Fakten zu bezeichnen?
So schreibt z.B. die Redakteurin der Frankfurter Allgemeinen Zeitung Leonie Feuerbach, Xavier
Naidoo würde auf handfeste Verschwörungstheorien wie pedophile Politiker anspielen.
Dass es sich bei schwerem Rituellen Missbrauch an Kindern in hohen gesellschaftlichen Kreisen
jedoch keineswegs um bloße Verschwörungstheorie handeln kann, wie von unseren Medien behauptet,
sondern um mehrfach bewiesene Verschwörungspraktiken, zeigen auch die Berichte, zu denen die anschließend
eingeblendeten Links führen.
Denn wenn etablierte Medien, Parteien und Justiz es versäumen, diese schweren Verbrechen
vollständig ans Licht zu bringen, ist jeder selbst aufgerufen, zum Wahrheitsfinder zu
werden.
Um es mit Xavier Naidoo's Worten auszudrücken, doch sie können nur so lang spielen, wie
wir uns nicht informieren, wo sind die Kämpfer hin?
