Eine Zuwendung des Landrafen Philipp von Hessen für die Schrift, in der Magister Luther begründet,
warum er Gott dem Fürsten eine Doppeliehe erlaubt, während solcher Art Verbindung ansonsten nicht erlauben wird?
100 Golden.
Oh, oh, oh, sie ist deine Markt, macht sie sich nicht lächerlich, was will sie von dem Herrn?
Dann macht ihr vielleicht ein Loch in ein Krug, das aber auch alles.
Oh, ein rechter Luther-Taller, darin hat der Meister gepredigt.
Ach, der steht mit dem Buch in der Hand, sieht er aus wie ein Denkmal.
Das ist nicht die Bibel du dummes Ding, das ist mein Rechnungsbuch.
Luther ist ein Humanist und wollte uns alle erreden.
Die Bauern im Armut und unter und bald, die Ware, die in Nachbühne völlig engang.
Luther ist nur ein Statist, im Osten hält die Karte.
Aber Luther kommt ganz sicher in den Himmel, er ist der große Reformator, er ist der große Revolutionär,
er hat Weltgeschichte geschrieben, er hat uns aus dem Joch der Kirche befreit, er hat die Diktatur des Papstes gebrochen.
Das heuer der Revolution, das heuer der Revolution, hat der Arme bebracht, die ganze Nacht erwebt.
So ist auch das wahr, dass diese Bauern von dir und von der Welt vielfältig den Tod verdient haben
und von mir, von Gott, zu Stade befreundet.
Aber insgesamt hat er uns alle befreit und es sei ihm zugefügt, dass so mancher Spiegel lügt.
Von Himmel hoch, d'accord, ich wehre, ich bring euch gute Leute wehre, der gute Meer bring euch so viel davon ich.
An dir gut ist auf meinem Heiß, aber ich weiß es auf unseren Herrn Gott, der hat mir das zu reden befohlen.
Wie ist der Vater und sein Sohn, wächst in meinem Leid?
Gibt es nicht nahe der Gottes, auch für uns Weiber?
Ich möchte diesen Mann nicht mehr zuordnen, ich möchte mich nicht mehr anlehnen, ich möchte dieses Mann nicht mehr sein.
Luther ist ein Egoist, der niemals ein Arter war, der an einer bestimmten Stelle stand.
Und ganz in der mächtigen Hand.
Wer ist tot, soll der wer?
Der Herr ist tot!
Wer?
Luther ist tot.
Amit, amit, amit.
