Nach Frankreich wurde in diesem Jahr auch in Italien eine Impfpflicht für Kinder im
Schulalltag gesetzlich beschlossen.
Nun gibt es mehrere politische Initiativen, die auch hier in Deutschland eine allgemeine
Impfpflicht fordern.
So wurde zum Beispiel im Juli 2017 von der Bundesregierung folgendes Gesetz beschlossen.
Kindertagesstätten sind künftig verpflichtet, Eltern beim Gesundheitsamt zu melden, die
keine Impfberatung nachweisen können.
Wer sich dieser Impfberatung verweigert, dem kann das Gesundheitsamt bereits heute
ein Bußgeld von 2.500 Euro auferlegen.
Viele Menschen in Deutschland befürchten aufgrund dieser Entwicklung eine kommende
Impfpflicht auch hier in Deutschland.
Deswegen hatte eine Berliner Mutter von ungeimpften Kindern für Samstag, den 16.
September 2017, eine Großdemo für Impffreiheit angemeldet.
Diesem Aufruf haben sich Deutschland weit verschiedene Impfaufklärungsbewegungen angeschlossen.
Die Initiatoren der Demo für Impffreiheit schreiben.
Erheben wir gemeinsam unsere Stimme für die Zukunft unserer Kinder.
Es ist an der Zeit, dass wir alle für das Recht auf die Straße gehen, auch in Zukunft
selbst bestimmen zu können, wie wir leben wollen und wie unsere Kinder aufwachsen dürfen.
Impfung muss freiwillig bleiben.
In seinem Berliner Impfmanifest, einer öffentlichen Erklärung von Zielen und Absichten, schreibt
das Organisationskomitee unter anderem das Standards, die bei pharmazeutischen Produkten
angewendet werden, bei der Zulassung von Impfstoffen nicht eingehalten werden.
Davon offizieller Seite her den Menschen und besonders Kindern immer mehr Impfungen
empfohlen werden, fordern sie im Rahmen der Demo Folgendes.
Erstens.
Unabhängigkeit von der Pharmaindustrie und Politik.
Zweitens.
Transparenz über den Nutzen von Impfstoffen.
Drittens.
Seriöse Zulassungsstudien.
Viertens.
Strenge Kontrollen, da Impfungen ein vorsorglicher Eingriff bei Gesunden sind.
Viertens.
Durchführung einer Studie zur Kindergesundheit.
Und sechstens.
Einhaltung der Menschenrechte.
Sehen Sie nun im Anschluss zunächst ein Interview mit dem Medizintunerlisten und Impfaufklärer
Herr Hans Tolzin, das Klagemauer TV im Vorfeld der Demo mit ihm führen konnte.
Herr Tolzin ist seit Jahren in der Aufklärung über Impfungen tätig und gibt mehrmals
im Jahr die Zeitschrift für unabhängige Impfaufklärung den Impfreporter raus.
Aufgrund von wiederholten Erkrankungen von Kindern mit Masern gibt es jetzt immer mehr
Stimmen, die eine Impfpflicht bei Masern fordern.
Kann man Masern mit einer Impfpflicht ausrotten?
Kann man Masern mit einer Impfpflicht ausrotten?
Also, man könnte es jetzt dann nicht, wenn die Masern Impfung tatsächlich diesen Wirkungsgrad
hätte, wie behauptet.
Und wenn es so was wie Herdenschutz gäbe, ging es trotzdem nicht, weil, nämlich laut
einer Untersuchung des Robert-Korr-Instituts ein gewisser Prozentsatz der Geimpften einfach
keinen Antikörpertäter entwickelt.
Das heißt, selbst wenn ich 100 Prozent der Bevölkerung durchimpfen würde, würde ich
unter 95 Prozent geschützter liegen, also Immuner liegen.
Das heißt, die Voraussetzungen, 95 Prozent müssen geimpft.
Das heißt, eigentlich geschützt sein, soweit es ständig verwechselt wird, ist gar nicht
erfüllbar.
Und das ist einer der Punkte, der ist so, das ist einfach unglaublich, dass trotzdem und
obwohl man weiß, dass zum Beispiel das Fieber senken, die Komplikationsrate enorm erhöht,
ja, trotzdem wird das propagiert, impfen, impfen, impfen gegen Masern und gegen andere
Krankheiten natürlich.
Und es macht gar keinen Sinn.
Es macht keinen Sinn, ja, also Masern, wenn man nicht das Fieber senkt und wenn man naturhaltkundig
begleitet, verlaufen in der Regel problemlos und gehen oft einher mit einem Entwicklungsschub.
Das heißt, irgendetwas Sinnvolles haben diese Infektionskrankheiten, aber man weigert sich,
das zu erforschen.
Und das geht eigentlich gar nicht, als aus meiner Sicht, ja, da müssen die Prioritäten
anders gesetzt werden.
Hallo ihr zwei, weil ihr gerade Mama und Papa seid, hab ich mich hingesetzt, hab dich
euch ein paar Zeilen schreibt.
Ich hab ja selber zwei ganz wunderbare Kinder, sie hatten Masern, Röteln, Mums, was gar nicht
schlimm war.
Doch hört man immer, dass Kinder Krankheiten, als sei es der Teufel, nach dem Leben der
Kleinen greifen, vergess den Streifen, denn die Angst soll euch begleiten, sie wollen
euch dazu kriegen, zu vaccinen, zu greifen.
Am besten gleich noch ein Baby-Alter, mit Trägerstoffen aus schwerer Metall, ja fragst
du den Arzt, weiß er nicht, was steht dem Faltblatt, doch doch, der mit den Achseln
sagt, das geht auf jeden Fall klar.
Wie falsch hat Alterszeiten, man sicher ist, verleiht nicht, schickt ihr dann ganz alleine
irgendwann vor der Entscheidung und weil dann meistens niemand mehr einen Plan hat, erzähle
ich von Erfahrungen, wer war euch vor dem Drama?
Nun werden die Impfungen in Deutschland von der ständigen Impfkommission, der STIKO,
empfohlen.
Hat die Pharmaindustrie irgendeinen Einfluss auf diese Empfehlungen oder ist die STIKO
komplett unabhängig in ihren Empfehlungen?
Ja gut, das wäre jetzt eine Frage, die geht in Richtung Verschwerungstheorie und Verschwerungstheorien
sind ja automatisch unwahr.
Aber wenn man davon mal absieht, haben in der Regel von 16, 17 STIKO-Mitgliedern die meisten
bis auf etwa eine Handvoll nachweisbare Interessenkonflikte und die Behauptung, dass das nicht
beeinflusst, wenn ich Aufträge vor der Industrie kriege, wenn ich Drittmittel kriege an der
Universität, wenn ich Vortrags- und Beratungs-Sonerale kriege und die Möglichkeit zu publizieren
durch die Connections, die man dann hat, wer das behauptet, ist einfach unehrlich und
eigentlich gar nicht qualifiziert, als Wissenschaftler zu arbeiten, weil Wissenschaft kann ich nur
dann betreiben, wenn ich auch selbst kritisch bin und das fehlt den meisten STIKO-Mitgliedern
total.
Jetzt noch eine andere Facette von
diesem Thema.
Normalerweise ist es ja so, wenn die Pharmaindustrie neues Medikament auf den Markt bringt, zum
Beispiel gegen Bluthochdruck, dann müssen ja sehr viele Studien laufen, um die Wirksamkeit
zu beweisen.
Jetzt wissen wir seit einiger Zeit, dass die Impfstoffe, die Medikamenten gleichgesetzt
werden, gelten dieselben strengen Richtlinien bei diesen Studien auch für Impfstoffe?
Nein, eigentlich ganz im Gegenteil, wobei ich jetzt nicht weiß, wie das bei den normalen
Medikamenten tatsächlich aussieht, weil das habe ich noch nicht recherchiert.
Aber wenn man jetzt das Paul-Ehrlich-Institut, die Zulassungsbehörde, konkret fragt, was
sind denn die konkreten Zulassungsbedingungen?
Dann heißt es, das steht im Europäischen Arzneibuch.
Wenn man da jetzt beim Marsan reinguckt, da steht da gar nichts.
Es sollte eine angemessene Immunität entwickeln, aber das war es dann schon.
Und es sollte auch sicher sein, aber es ist ja auch gar nicht definiert, was mit Sicherheit
gemeint ist.
Wenn man dann bei den europäischen Leitlinien nachguckt, dann steht da, die Studien sollten
so groß sein, dass man wenigstens schwere Nebenwirkungen, die einmal oder häufiger
unter 1.000 Geimpften auftreten, die sollte man erfassen können, sollte, ja, aber wenn
nicht, was dann?
Also es gibt keine wirklich verbindlichen Anforderungen, weder für die Wirksamkeit
noch für die Sicherheit von Impfstoffen.
Und wie das dann tatsächlich ausgekugelt wird, das wissen wir gar nicht, ja.
Eine Frage hätte ich noch, was sagen Sie zur Kicksstudie?
Also die Kicksstudie ist die größte bisher in Deutschland durchgeführte Studie zur
Gesundheit von Kindern und Jugendlichen.
Da wurden 18.000 Kinder und Jugendliche erfasst vom Robert Koch-Institut, also der deutschen
solchen Behörde, mit über 1500 Daten je einzelner Person und wir waren dann gleich
dahinterher, ja, werdet ihr Geimpftern und Geimpfter vergleichen?
Dann hieß es ja, ja, ja.
Aber der Mitarbeiter, der das damals beantwortet hat, den gibt es doch heute nicht mehr und
die haben es nicht gemacht.
Und eine Kollegin von mir, die Angelika Müller, früher Kürgelschauz aus Augsburg, die hat
die Daten, nachdem es die als anonymisierten Datensatz zu kaufen hat, hat sie sich besorgt
und hat selber einen Vergleich zwischen Geimpftern und Ungeimpftern aus diesen Daten heraus vorgenommen.
Und das Ergebnis ist eindeutig, das Ergebnis ist eindeutig, dass die Geimpften wesentlich,
also wissenschaftlich gesagt signifikant, häufiger neurologische Erkrankungen haben,
Allergien und auch manche Infektionen, ja, da häufiger vorkommen.
Es ist also nicht nur so, dass wir nicht wissen, ob Geimpfter tatsächlich gesünder sind, sondern
die Daten, die wir haben, belegen, dass Ungeimpfte tatsächlich gesünder sind.
Und das Robert Koch-Institut hat dann gesagt, oh, nee, das hat ja alles falsch gerechnet
und dann hat sie im Monat lang nachgefasst, bis sie dann herausgefunden hat oder erfahren
hat, wie denn das RKI jetzt genau gerechnet hat, damit sie vergleichen konnte, wo hat
sie denn ihren Fehler gemacht und da stelle sich heraus, dass diese Auswertung manipuliert
wurde.
Ja, das heißt, es ist also nicht nur so, dass die Studie als klares Ergebnis gebracht hat,
dass Ungeimpfte gesünder sind, sondern die zuständige deutsche Gesundheitsbehörde belügt
die Bevölkerung.
Und ja, das ist auch einer der Gründe, warum ich mich jetzt politisch, dass ich mich jetzt
politisch betätige, weil das kann so nicht weitergehen und Aufklärung alleine reicht
nicht mehr, habe ich für mich festgestellt.
Wir müssen jetzt als Bürger, als Patienten, als Krankenversicherte aufstehen und sagen,
die Leute, so geht das nicht, so könnt ihr nicht weiter mit uns umgehen.
Gut, vielen Dank.
Impfungen werden ja verabreicht, um die Gesundheit zu fördern.
Gibt es jetzt Studien, die beweisen, dass geimpfte Kinder gesünder sind als nicht geimpfte
Kinder?
Also diese Frage ist ja schon unethisch, ne?
Also wenn man das die Behörde fragt, dann heißt es, ja solche Studien dürfen nicht gemacht
werden, das wäre unethisch im Rahmen einer vergleichenden Studie, einer Gruppe von Testpersonen,
dem Wirkstoff bewusst vorzuhalten.
Das wäre unethisch, darum macht man solche Studien nicht und das ist ein Zirkelschluss.
Das ist wie Münchhausen, ja, Münchhausen, Lügengeschichten, ja, da gibt es eine, wo
er sich am eigenen Haarschopf aus dem Sumpf zieht, ja, das funktioniert nicht, ja.
Ich kann doch nicht, wenn ich jetzt wissen will oder wenn ich eine Zulassungsstudie mache,
dann mache ich die doch, um die Wirksamkeit festzustellen, dann kann ich doch nicht von
der Wirksamkeit ausgehen, ja.
So, das ist also völlig lächerlich und nur, wenn man sich wirklich, also wenn man zu dem
eigenen Menschenverstand vertrauten kann, ja, oder einfach vertraut und genügend lange
nachhakt, kriegt man das aber raus, ja.
Normalerweise ist es ja so, wenn irgendjemand was, was sagt, was ich nicht verstehe und
das ist eine Autorität, ja, wir reagieren ja an der Regel so, okay, ja, okay, ich bin
zu doof, ja.
Aber es gibt noch eine zweite Möglichkeit, es gibt noch die Möglichkeit, dass das, was
da propagiert wird, ja, dass das Unsinn ist, ja, dann kann ich es gar nicht verstehen
und solche Zirkelschlüsse machen keinen Sinn.
Also es gibt keine vergleichenden Studien, die beweisen, dass Geimpfte gesünder sind
und das wäre ja das, was wir Eltern eigentlich erwarten, ja.
Wenn ich jetzt mein Kind 20 mal impfe oder 1.000 Kinder gegen 20 Infektionskrankheiten
impfe und 1.000 mit Vergleiche mit Kindern, die gar nicht geimpft sind, dann sollten
die im Laufe der nächsten fünf bis zehn Jahre doch tatsächlich seltener beim Arzt auftauchen,
weniger Feeltage im Kindergarten haben, in der Schule haben oder später im Arbeitsplatz,
ja.
Aber solche Studien werden gar nicht gemacht, wir wissen es nicht, ja.
Und stattdessen misst man den Antikorpsatiter, das ist ein reiner Laborwert, ja, und dann
habe ich nachgefragt, ja, sind dann wenigstens, habt ihr wenigstens Nachweise, dass Menschen
mit hohen Antikorpsatittern gesünder sind oder seltener zum Arzt müssen, als Menschen
ohne Nachweisbarer Antikorpsatiter, und die Antwort war letzten Endes, ja, das ist so,
es ist wahr, weil es in den Lehrbüchern steht, ja, auch wie der Zirkuschluss, ja.
Und es ist völlig gackach, Entschuldigung, aber es ist, was da läuft und wir alle, die
gesamte Bevölkerung, niemand traut sich, bis auf ein Paar, ja, die da, ich meine, ich
trage bewusst eine Krawatte mit lauter Weißen und einem schwarzen Schaf, ja, ein schwarzen
Schaf traut sich mal nachzufragen, ja, und ich wollte gerne, dass es noch viel mehr Eltern
gibt, die da kritisch nachhaken und um das für sich auch zu klären, was spricht für
eine Impfung wirklich und was spricht vielleicht dagegen.
Da kommen wir jetzt auch schon zur Öffentlichkeitsarbeit, Sie sind ja gesundheitspolitischer
Sprecher in der Partei von Christoph Hörstel, der Deutschen Mitte.
Welche Ziele hoffen Sie da zu erreichen?
Therapiefreiheit, freie Wahl der Therapeuten, auch die Therapeuten sollten die, das, was
sie ihren Patienten anbieten, die Therapien frei wählen dürfen, diese Leitlinien Diktatur
dem muss abgeschafft werden, die Diktatur des gemeinsamen Bundesausschusses muss abgeschafft
werden, der schreibt nämlich den Krankenversicherung, den gesetzlichen Krankenversicherung vor,
was sie erstatten dürfen und was nicht, ja, und wir wählen zwar in den, bei den Sozialwahlen
in Deutschland alle sechs Jahre die Verwaltungsräte und die hätten eigentlich das sagen, aber
haben eigentlich nichts zu entscheiden, weil das der gemeinsame Bundesausschuss macht.
Das heißt, diese Überregulierung im Gesundheitswesen wollen wir runterfahren, so dass derjenige,
der zahlt, auch wieder anzagt, wer zahlt, sagt an, sagt das Sprichwort, und das ist
der Krankenversicherte, ja, das bin ich, wenn ich bei der AOK oder bei der DRK bin, ja,
dann wähle ich jemanden über diesen, über diese Listen, die da vorgeschlagen werden
in den Verwaltungsrat und der entscheidet dann in meinem Sinne, ja, auch Heilpraktikerleistungen
zum Beispiel zu erstatten oder Naturheilkunde zu erstatten, ja, und dass diese Dynamik wollen
wir freisetzen, dass es dann eine echte, einen echten Wettbewerb zwischen den gesetzlichen
Krankenversicherungen gibt und der Patient wieder eine wirkliche Wahl hat und auch das
Abrechnungssystem für die Ärzte muss geändert werden, das kann so nicht bleiben, ja, das
zwingt die Ärzte dazu, alle drei bis fünf Minuten einen Patienten durchzuschleusen, ja,
diese Pauschalen, die sie pro Patient im Quartal bekommen und das muss umgestellt werden, also
mein Vorschlag wäre primär auf Zeit, Einsatz, ja, wenn er jetzt zwei Stunden sich Zeit nimmt
für den Patienten, soll er die zwei Stunden angemessen auch abrechnen können.
In den Kliniken dieser Abrechnung, Pfeilpauschalen, die da derzeit laufen oder gelten, das muss
auch geändert werden, weil das führt dazu, dass die kaufmannischen Direktoren der Kliniken,
vor allem wenn die auch privat geführt sind, durch eine AG geführt sind, dass die den
Ärzten sagen, stellt die Diagnosen so, dass wir am meisten Umsatz machen als Klinik und
die Auswirkungen sind katastrophal, also was ich täglich eigentlich zu hören kriege, von
Ärzten, von Patienten, von Pflegepersonal, von Krankenschwestern und Pflegern, also man
möchte da wirklich nicht mehr in so ein Krankenhaus, also das ist ein Risiko, ja, und sie fragt,
dass ein größeres Risiko ist, als sich nicht behandeln zu lassen.
