Moin Moin, hier ist der Party von 1972.de. Heute möchte ich euch mal einen kleinen Einblick
in das neue KalaFX Pro 4 von Nixsoftware geben. Ich will auch gleich mal rein starten und
das hier aus Lightroom heraus aufrufen. Kopier erstellen ist richtig. Wart, wart, wart, wart,
wart. So, KalaFX wird gestartet. Das zuckele ich euch hier mal gerade zurecht, dass man auch
wirklich den ganzen Bildschirm ausnutzt. So, und was ihr als erstes seht, dass die Oberfläche
so ein klein bisschen aufpoliert wurde. Man hat hier oben also so neue Ordner für die
ganzen verschiedenen Filter. Es wurde zum Beispiel eine Historie hinzugefügt. Das heißt, wenn ihr
jetzt hier am Räger irgendwo zieht, dann wird das alles zu der Historie hinzugefügt und ihr
könnt jederzeit wieder zurück, beziehungsweise dann auch wieder zum Originalbild. Das sind aber
alles so Kleinigkeiten. Außerdem wurde so ein bisschen an der Performance gearbeitet. Da gibt es
jetzt GPU und Multicore und diesen ganzen Schneckschnack. Da habe ich aber keine Ahnung von. Ich
persönlich finde ganz toll, dass es ein paar neue Filter gibt und einige Filter wurden verbessert.
So wurde zum Beispiel der Tonal Contrast etwas aufgewertet, beziehungsweise hat ein paar neue
Features bekommen. Den habe ich ja ganz gerne benutzt, weil mit Tonal Contrast kann man so
schön diese lokalen Kontraste herausarbeiten. Und wenn ihr hier mal euch vorher anschaut und
nachher dann sieht man, also mit Tonal Contrast kann man so richtig toll dem Bild eine gewisse,
uuh, sup, eine gewisse Knackigkeit verleihen. Was jetzt neu ist, ist, dass man hier zum Beispiel
auch sagen kann, man möchte den Kontrast Typ auf Fein stellen, dann ist der halt noch so ein
bisschen, was denkt ihr natürlich, feiner. So und von da ausgehend kann man dann natürlich hier
jetzt für die Spitzlichter, Mitteltöne, Schatten und so weiter die Regler hochdrehen. Was aber neu
ist, ist der Filter, wo ist der Detail Extractor. So und der Detail Extractor ist im Prinzip so ein
bisschen wie der Tonal Contrast, er holt halt die Details raus, gerade so diese lokalen Details und
das seht ihr, wenn ihr mal hier auf das Mauerwerk achtet. Ich mach mal die Vergleichsansicht so
und zieht die mal hier auf das Mauerwerk und da seht ihr halt, dass der Detail Extractor so richtig
so ein bisschen die kleinen Details raus arbeitet. Auch hier habt ihr natürlich die Möglichkeit den
Kontrast zu verstärken und ihr könnt natürlich auch den Effekt des Detail Extractors nach oben
drehen. Man muss aufpassen, wenn man ihn zu weit aufreißt, dann wird es irgendwann unschön,
dann sieht es so ein bisschen HDR-stylemäßig aus. Also das finde ich schon mal sehr cool. Was es
außerdem gibt, sind zum Beispiel hier so Filmeffekte, Film Vintage, gerade ganz modern und hier findet
ihr eine ganze Reihe an Filmtypen. Wenn ihr da einfach mal so durchseppt, dann seht ihr also,
was es hier schon an ganz coolen Voreinstellungen gibt. Das heißt, ihr habt hier also die Möglichkeit,
wirklich mit wenigen Klicks, einen ganz coolen Filmlook hinzubekommen. Das gibt es hier quasi so
als Old School Vintage Filter, so es gibt es aber hier auch als Moment. Hier unter Modern, da findet
ihr dann zum Beispiel auch gewisse Filmtypen, die ihr noch aus der Analogfotografie kennt. Also
manche von euch. Das heißt, hier kann man zum Beispiel jetzt sagen, Mensch, ich nehme mal den
Kodak Ektakrom 64 Pro, den möchte ich mal gerne simuliert haben und kann von dort ausgehend dann
die Helligkeit und Kontrast und Schatten und Spitzlichter nochmal regulieren. Das heißt,
mit Schatten und Spitzlichter könnt ihr hier zum Beispiel sagen, okay, die Schatten, die möchte
ein bisschen heller haben, beziehungsweise ich möchte die Spitzlichter so ein bisschen vor dem
Filter schützen. Also das finde ich schon mal sehr cool. Was es natürlich nach wie vor gibt, ist,
sind hier die ganzen Kontrollpunkte. Das heißt, damit kann ich zum Beispiel sagen, ich möchte hier im
Himmel einen negativen Kontrollpunkt setzen und damit ziehe ich den Filter da oben ab. Das heißt,
ganz einfach, dass jetzt dieser Filter, den ich aufs Bild angewendet habe, dort oben keine Wirkung
mehr hat. Das sehe ich also, wenn ich jetzt hier zum Beispiel auch an dem Regler drehe, alles weitere
verändert sich außer der Bereich da oben. So, jetzt kommt aber neben den ganzen neuen Filtern,
wo es also noch einige gibt, den ein oder anderen, dann zeige ich euch gleich vielleicht nochmal,
was aber jetzt wirklich, wirklich richtig cool ist. Ihr könnt Filter kombinieren. Das heißt,
ihr könnt jetzt sagen hinzufügen und jetzt nehme ich zum Beispiel mal meinen Tonal Contrast und den
hau ich noch oben drauf. Ich kann hier auch die Reihenfolge verändern und sagen Tonal Contrast
möchte ich zuerst. Ich kann jetzt auch hier diesen Effekt erstmal abschalten. So, und jetzt ganz in
Ruhe meinen Tonal Contrast einstellen. Hier die ganzen Lichter und so weiter. Das mache ich jetzt
einfach mal ganz schnell. Ich sage zum Beispiel hier oben, möchte ich den abziehen. So, und jetzt
schalte ich dazu meinen Filmeffekt ein und hau den über den Tonal Contrast oben drüber. So,
kann jetzt hier also sagen, da mache ich mir so ein Showness, Old School, Verwaschen, Retro,
was auch immer Bild raus. Das kann ich beliebig vorführen. Jetzt kann ich zum Beispiel sagen,
hinzufügen und kann zum Beispiel einen anderen Filter nehmen, denn in irgendeiner Form, ja,
was mit den Kontrasten, was mit den Farben macht oder ich nehme hier zum Beispiel, was ich auch ganz
cool finde, die Imageboarders und damit kann ich so ein Bild halt relativ einfach einen schönen
Rahmen hinzufügen und schon bekommt das Ganze. Also hier so ein totalen Retro look mag ich
persönlich also wirklich sehr, sehr gerne. Auch hier gibt es halt so verschiedene Einstellungen,
wo ihr die Größe des Randes, die Reinheit, ob es rauer ist, einstellen könnt und und und. Ich
will auch gar nicht bis ins Detail eingehen, weil das wird wahrscheinlich eine halbe Ewigkeit dauern,
bis ich euch hier jeden Filter im Einzelnen vorgestellt habe. Da kann man eigentlich ganz
schön selber mitspielen. Was wichtig ist natürlich, könnt ihr, wenn ihr jetzt drei Filter angewendet
habt, könnt ihr die hier als Zusammenstellung abschweichern. Das heißt, hier sagt er jetzt,
das ist Partys old school retro alte Bilder verwaschen und okay und dann landet das hier
unter den Zusammenstellungen. Also links findet ihr die Filterliste und unter der Filterliste findet
ihr die Zusammenstellung. Bei den Zusammenstellungen sind doch schon einige Fertige dabei, hier zum
Beispiel, welchen ich persönlich ganz cool finde, ist dieser Black Gold. Da seht ihr auch,
da wurden gleich fünf Filter miteinander kombiniert. Find ich persönlich einen ganz coolen Look
oder hier zum Beispiel dieser Glowing Fade. Da soll es dann demnächst auch noch einige zum
Download geben. Also die Jungs von Nick, die planen also diese Zusammenstellungen zu sammeln,
also eigene zu entwickeln, von Usern zu sammeln und so weiter und da soll es dann eine eigene
Downloadseite für geben, wo man dann immer mal wieder neues Futter bekommt. So, jetzt nehme
ich mal noch ein anderes Bild, um euch nochmal dazu zu zeigen, wie man sehr schön mit diesen,
ja mit diesen kombinierten Filtern arbeiten kann. Hier nehmen wir mal das Original, weil das ist
schon ein Tiff. Ach, ich Idiot, KaliFX3 gestartet. So, wir wollen 4. So, auch zu Recht gezuppelt.
So, was ich zum Beispiel auch immer ab und zu mal ganz gerne benutze, ist diesen Bleed
Spypass Filter. Der gibt halt diesen entsättigten, aber kontrastreichen Look. Hier ist der Trick,
dass man immer den Gesamtkontrast eher so ein bisschen, ja, dass man damit den vielleicht
ein bisschen zurückfahren muss und dafür den lokalen Kontrast etwas anheben. Da müsst ihr
einfach mal mit rumspielen. Also die Standard-Einstellung ist mir persönlich immer ein bisschen zu
heftig für so ein Porträt, aber den Grundlook finde ich eigentlich so ganz cool. So, was natürlich
hier passiert, indem ich diese lokalen Kontraste hochregle, könnt ihr also wirklich in die
glatteste Haut falten rein, zaubern. Und die liebe Zoe, wenn die das sehen würde, was ich hier
mit ihr mache, würde mich wahrscheinlich verprügeln und deshalb sage ich jetzt einfach hinzufügen und
nehme den Dynamic Skin Softener. Der hat hier so eine Pipette und mit der Pipette kann ich jetzt
meinen Hautton aufnehmen. Der Filter wird dann quasi auf diesen Hautton angewendet. So, das kann
man jetzt auch noch mal fein tun, das lasse ich jetzt aber, weil ich würde hier wirklich nicht zu
viel machen. Und ihr seht also, ich habe jetzt den Bleed Spypass angewendet und dann aber mit dem
Dynamic Skin Softener wieder was rausgenommen. Was man dann zum Beispiel noch machen kann, was ich
persönlich auch ganz cool finde, ist auch ein neuer Filter. Es gibt jetzt hier diesen Reflektor
Effects. Mit dem Reflektor Effects könnt ihr ja Reflektor imitieren. Das heißt ihr könnt hier
sagen, ich habe Gold oder zum Beispiel weiches Gold. Und damit bekommt man halt diese typische
Färbung, die man durch den Reflektor hat. So, jetzt kann ich den hier mal ausschalten und wieder
einschalten. Und ihr seht, was der Reflektor Effects auch macht, erhält ein bisschen die
Schatten auf. Also im Prinzip genau das, was ein Reflektor macht, finde ich persönlich richtig
cool. Und so habe ich also wirklich mit wenigen Klicks total abgefahrene Portrheberarbeitung.
Kann man natürlich unendlich viel Zeit reinstecken. Ich wollte euch eigentlich nur mal jetzt ganz kurz
zeigen, was man machen kann. Es gibt eine ganze Menge neuer Filter. Es gibt halt diese
Zusammenstellung und viele Filter haben auch schon mehr Voreinstellungen. Das heißt im Filter
hat man schon, wie nennt man das, da gibt es immer diese Typ 1, Typ 2, Typ 3 und bei Tonal Contrast
gibt es halt harten und weichen und so weiter. Also es ist wirklich bis obenhin vollgestopft mit
Material, womit ihr starten könnt. Ja, vielen Dank fürs Zuhören. Das war es für heute und viel
Spaß beim Ausprobieren von ColorFX4. Bis dahin, tschüss!
