Wer als 7.000 Inseln gehören zu den Philippinen.
Cebu ist eine von ihnen. Von der Landschaft, der Tradition und der
Kultur her unterscheiden sich alle Inseln ein wenig. Doch in einem Punkt
gleichen sich fast alle. Es sind die nicht zu übersehenden Zeichen einer tief
empfundenen Volksrömigkeit. Auf solche trifft man bei einer Reise durch das
Land immer wieder. Die große Mehrheit der Bevölkerung ist
drömisch katholisch. Für Südostasien ist das recht ungewöhnlich. Der Glaube und
die Religiosität sind fest in den Menschen verwurzelt. Das bedeutet mehr als
eine bloße Gemeindemitgliedschaft auf dem Papier. Die Religion ist, wie selbst
verständlich, ein fester Bestandteil im alltäglichen Leben. Auf dem Land und in
der Stadt. Santoninho hält seine Hände seit fast 400 Jahren schützend über
die Philippinen. Zu Hause ist er hier auf Cebu. Es handelt sich um die Figur
des Jesuskinds. Die Menschen betrachten Santoninho als den inoffiziellen
Schutzpatron der Inseln. Und sie verehren ihn wie einen Volkshelden.
Einmal im Jahr darf Santoninho seinen Schrein in der Basilika verlassen und
sich unter das Volk mischen. Es ist immer am dritten Wochenende im Januar. Dann
leben die Ereignisse vom April des Jahres 1521 wieder auf.
Damals landete vermindert Magellan, portugiesischer Weltumsegler im
Dienste der spanischen Krone mit seiner Flotte auf Cebu. Mit Magellan Schiff,
der Trinidad, kam auch Santoninho. Magellan machte die heilige Figur den
Einheimischen zum Geschenk.
Sehr schnell wurde Santoninho populär und er ist es bis in unsere heutige Zeit
geblieben. Wenn Cebu das alljährliche Sinulog fest zu seinem Ehren feiert, dann
ist die Stadt hoffnungslos von Leuten überfüllt. Wer für dieses Wochenende
nicht schon ein halbes Jahr zuvor sein Hotelzimmer gebucht hat, hat jetzt keine
Chance mehr. Viele Filipinos, die im Ausland leben, besuchen an diesen Tagen
ihre Heimat, um bei der Ankunft des Santoninho dabei sein zu können. Mit dem
Ruf Pit Senior es lebe unser Herr, beginnt die große Parade. Sie begleitet
Santoninho auf seinem Weg vom Hafen in die Stadt. Unzählige Menschen säumen die
Rute und jeder möchte möglichst nahe bei Santoninho sein. Das Sinulog fest ist
spürbar alles andere als nur ein Spektakel für Touristen. Es ist die
ehrliche und ungekünstelte Ausdruck einer überschwänglichen Lebensräude
genährt von einem tief empfindeten Glauben und einer 400 Jahre alte Figur des
Jesuskills. Mit dem spanischen Veroberern kam natürlich auch der Klerus auf die
Philippinen. Noch unter Magellan wurde die erste katholische Messe auf Cebu gefeiert. Der christliche
Glaube fiel bei den Einheimischen auf einen überaus fruchtbaren Boden und festigt es sich
sehr schnell. Sicherlich hatte dabei auch Santoninho seine Finger im Spiel. Seit dieser
Zeit ist Santoninho überall auf der Insel in irgendeiner Weise präsent. Irgendwo in der Nähe
befindet sich immer eine Kapelle, die ihm geweiht ist. Auf diese Weise bleibt
Santoninho stets mit den Menschen verbunden und er beschützt und befütet sie in ihrem
alltäglichen Leben.
Es gibt auf unserem Globus bestimmt nicht sehr viele Orte, wo man mit dem Taxi auf
dem Friedhof fahren kann. In Cebu ist das nichts Ungewöhnliches. Denn der Friedhof ist eine kleine
Welt für sich in mitten der Großstadt, wo Menschen leben, arbeiten und ihren täglichen
Geschäften nachgehen. Diese ununterbrochene Betriebsamkeit, umgeben von den Toren,
ist etwas, was uns Mitteleuropäer ein wenig irritieren kann. Vom Friedhof als einen Ort der
Stille kann hier beim besten Willen keine Reden mehr sein.
Unmittelbar zwischen den Gräber und Gruften haben sich viele Handwerker
angesiedelt. In ihren Familienbetrieben sind Behrer der Generationen zugleich
beschäftigt, von den Großeltern bis hin zu den Enkelkindern. Selbst die Grabkatzen
werden an Ortumstelle gezogen und sogleich zum Verkauf angeboten.
Manche ältere Frauen, die auf dem Friedhof anzutreffen sind, verdienen ihr Geld als
Mananaptar. Im Auftrag der Angehörigen beten sie für die Seelen der Verstorbenen. Ein paar Rosengrenze
für eine Handvoll Pesos, nur ein paar Schütte weiter,
versammeln sich die Gläubigen zur Heiligen Messe. Der Gottesdienst findet hier jeden
Montag statt, denn der Montag ist für die Filipinos traditionell der Day of the Soul.
An diesem Tag verabreden sich die Familien zum gemeinsamen Friedhofsbesuch, um ihren
Verstorbenen zu gedenken. Die enge und natürliche Verbundenheit der
Lebenden mit den Toten beeindruckt sehr. Diese Art von Lebenskultur haben wir
Europäer längst verdrängt und beiseite geschoben. Hier können wir sie wieder neu erlernen.
Hier können wir sie wieder neu erlernen.
Hier können wir sie wieder neu erlernen.
Hier können wir sie wieder neu erlernen.
Hier können wir sie wieder neu erlernen.
Wir haben die Stadt hinter uns gelassen und fahren in den Norden der Insel. In der Nähe des
Dorfes Karmen besuchen wir ein abgelegendes Kloster in Bitten einer malerischen Hügellandschaft.
Es wurde erst vor wenigen Jahren erbaut und strahlt in seinem einladenden Glanz.
Ein beschaulicher und ruhiger Ort zum Verweilen.
Hier schaltet und waltet Pater Bernhardin. Er gehört dem Orten der Franziskane an, wo das Gloster nimmt er die Bezreuung als Seelsorger wahr.
In 2005, in unserer Institut der Franziskanse der Magdeleis, die Komposung der Seelsorger, der Seelsorger und der Seelsorger,
wir haben diese Art und Weise, seit St. Franzis ist mehr inklusive Kontemplation.
Wir brauchen einen Ort wie diesen, in dem wir uns selbst im Kreier dedikieren können.
Das ist durch unsere Beneffekte gebeten.
Sie haben auch die Ministerien hier in den Filipinen.
Das ist warum es hier war. Es ist sehr ruhig.
Wir sind sehr weit von den Seelen, sehr weit von den Geräuschen.
Die Tatsache dieser Plätze ist, diese Ministerien auch zu berichten.
Es gibt viele Verwaltungen in der Welt.
Es gibt also Menschen, die uns, die Religionen, die die Seelsorger, für die die Menschen berichten können.
Es gibt auch die Menschen, die sie lieben wollen.
Sie können auch berichten können.
Es gibt auch die Menschen, die die Seelsorger berichten können.
Es gibt auch die Kinder, die hier kommen.
Seitdem es hier geht, gibt es die Mentei-Schule.
Ein bisschen mehr gibt es auch die Hochschule.
Es gibt auch die Mentei-Schule.
Die Mentei-Schule ist natürlich täglich.
Wir haben die Mentei-Schule gefragt.
Die Kinder können die Mentei-Schule servieren.
Die Kinder sind hier sehr nahe.
Es gibt auch die Mentei-Schule.
Es gibt auch die Mentei-Schule.
Es gibt auch die Mentei-Schule.
Seitdem es hier geht, sind es die Mentei-Schule.
Ich war hier, um zu sehen, wie es hier geht.
Meine Community ist in Konstellation.
Ich war immer da, um dort zu gehen, um auch die Verwaltung zu haben.
Ich war auch da, um zu besuchen.
Wir sind wieder zurück in der Stadt.
Für heute Abend sind wir mit Vater Bernhardin zu einer Haussegnung verabredet.
Die Familie hat ihr Eigenheim am Stadtrand renoviert, etwas vergrößert und neu eingerichtet.
Die Arbeiten sind abgeschlossen.
Jetzt fehlt nur noch Gottes Segen für das neu gestaltete Zuhause.
An diesem Abend gibt es Gelegenheit für eine große Familienzusammenkunft.
Wir müssen miteinander beten und zu feiern.
Die Familie hat ihr Gelegenheit für das neu gestaltete Zuhause.
Die Familie hat ihr Gelegenheit für das neu gestaltete Zuhause.
Die Familie hat ihr Gelegenheit für das neu gestaltete Zuhause.
Die Familie hat ihr Gelegenheit für das neu gestaltete Zuhause.
Die Familie hat ihr Gelegenheit für das neu gestaltete Zuhause.
Die Familie hat ihr Gelegenheit für das neu gestaltete Zuhause.
Die Familie hat ihr Gelegenheit für das neu gestaltete Zuhause.
Die Familie hat ihr Gelegenheit für das neu gestaltete Zuhause.
Die Familie hat ihr Gelegenheit für das neu gestaltete Zuhause.
Die Familie hat ihr Gelegenheit für das neu gestaltete Zuhause.
Der Glaube verbindet die Menschen und lässt sie zusammenhalten, und das nicht nur am Sonntag in der Kirche.
Ob das Land nun von politischen Skandalen, Naturkatastrophen oder von anderen Aufregungen gebeutelt wird, die Filipinos fühlen sich in ihrem Glauben geborgen.
Sie sind überzeugt, dass der liebe Gott, die Jungfrau Maria und der Santo Nino sie allzeit vor Ungemach behüten und beschützen.
Bisher hat das immer recht gut funktioniert, und dass dies auch weiterhin so bleibt, das wünschen wir Ihnen von ganzem Herzen.
