Mittwoch, 28. August 1811
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d: 28 wieder Diarhö und Kolik. Brief von Vater und Weber
erhalten
das Fortepiano nachgesehen, ich war so schwach daß ich
nicht spielen konnte. der Magd die den Schlüßel holte
--- 4. Sch.
Mittag zu Hause. Nachtische mit meinem Wiegenliedchen.
Seitenumbruch
Mad: Egli zu Thränen gerührt. Abends ½ 6 Uhr
mein 4tes Concert in diesem Jahre gegeben.
in der Rathsstube. sehr wenige Menschen, gemacht
wurde Allo: v: Gyrov: Mad: Egli. Canzonette. do.* Conc:
Quart:* von Salieri. Fantasia. der Beyfall groß
die Einnahme elend. Sie bestand aus
= 20 ƒ 9 xr: die Unkosten betrugen
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|40. xr
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|4 ƒ12 xr
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Apparat
Verantwortlichkeiten
- Übertragung
- Dagmar Beck
Überlieferung
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Textzeuge: Berlin (D), Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz (D-B)
Signatur: Mus. ms. autogr. theor. C. M. v. Weber WFN 1
Einzelstellenerläuterung
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„… Gyrov: Mad: Egli. Canzonette. do.“Möglicherweise Webers Canzonette „D’ogni amator la fede“ gemeint.
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„… Egli. Canzonette. do. Conc: Quart:“Es bleibt fraglich, ob das „Quart:“ als Zusatz zum „Conc:“ zu verstehen ist, also bezogen auf die Quartett-Bearbeitung des Klavierkonzerts, die Weber zwei Tage zuvor eigens für diesen Konzertabend arrangiert hatte, oder ob ein Quartett von Salieri gemeint ist.