Ein 70-jähriger Patient litt unter fortschreitenden, sich verschlimmernden Taubheit und Schwäche der Gliedmaßen. Die Symptome des Patienten begannen vor 5 Jahren ohne jegliches Trauma oder Unfall. Als er in unser Krankenhaus eingeliefert wurde, konnte er sich nur mit einem Rollstuhl fortbewegen. Der Patient hatte keine relevanten Vorerkrankungen. Der Patient hatte keine relevanten Vorkommnisse in der Familiengeschichte. Die Ergebnisse der körperlichen Untersuchung zeigten, dass die Griffstärke in beiden Händen Grad 3 betrug, die Muskelspannung beider unterer Gliedmaßen hoch war, das bilaterale Hoffman-Zeichen positiv, die Knie- und Sprunggelenkreflexe hyperaktiv und der Sprunggelenkklonus positiv. Laboruntersuchungen zeigten keine offensichtlichen Defizite. Da keine Anzeichen für ein Trauma vorlagen und die Grenzen des freien Körpers und der Basis des Odontoidknochens glatt und abgerundet waren, wurde aufgrund der Ergebnisse der Computertomographie (CT) eine alte PAD in Verbindung mit einer OO diagnostiziert (Abbildung). Der innere sagittale Durchmesser des C1-Sternum war 22,51 mm (Abbildung), was die Diagnose einer AH[] stützte. Die Ergebnisse der Magnetresonanztomographie (MRT) (Abbildung) zeigten, dass das Rückenmark durch den Odontoidknochen eingezwängt war und das Signal des Rückenmarks sich auf der Ebene der atlanto-axiale Luxation verändert hatte.