Ein 72-jähriger Mann kam mit einer Dysphagie-Beschwerde ins Krankenhaus. Die Patientin entwickelte vor 5 Monaten eine Dysphagie ohne offensichtliche Ursache, die sich beim Verzehr von groben Speisen bemerkbar machte, ohne dass es zu einem brennenden Schmerz hinter dem Brustbein, Rückenschmerzen, Übelkeit, Erbrechen oder Fieber kam und ohne dass eine Heiserkeit auftrat. Drei Monate zuvor wurde die Patientin in unser Krankenhaus eingeliefert. Die Gastroskopie ergab, dass ein neuer Tumor vom Protrusionstyp etwa 35 cm vom Schneidezahn entfernt sichtbar war und die Untersuchung auf ein schlecht differenziertes Karzinom hinwies. Die Thorax-CT ergab, dass das untere thorakale Segment der Speiseröhre und die Wand des Herzklappenrohrs ungewöhnlich verdickten, was auf ein mögliches Speiseröhrenkarzinom hindeutete. Im Segment des oberen Lappen der rechten Lunge wurden kleine Knoten als chronische Entzündung betrachtet. Im dorsalen Segment des unteren Lungenlappens der rechten Lunge wurden Kalkablagerungen und verstreute interstitielle Veränderungen in beiden Lungen beobachtet. Der Patient hatte keine Vorgeschichte von Bluthochdruck oder Diabetes. Der Patient hatte eine Vorgeschichte von > 40 Jahren Rauchen und Trinken. Bei der körperlichen Untersuchung waren die Vitalzeichen wie folgt: Körpertemperatur 36,4 °C; Herzfrequenz 62 Schläge pro Minute; Atemfrequenz 20 Atemzüge pro Minute; Blutdruck 125/79 mmHg; und Eastern Cooperative Oncology Group-Score 0 Punkte. Die oberflächlichen Lymphknoten des gesamten Körpers waren nicht vergrößert. Die Lungengeräusche waren normal, die Herzgrenze war nicht vergrößert, die Membran war flach und weich, und es gab keine Zärtlichkeit oder Rückenschmerzen. Der physiologische Reflex bestand, und der pathologische Reflex war nicht ausgeprägt. Blutanalyse, Leberfunktion, Nierenfunktion, Gerinnungsfunktion und Urin- und Stuhlanalyse zeigten keine Auffälligkeiten. Die Narrow-Band-Bildgebung ergab eine vaskuläre Textur, und die Biopsie deutete auf eine weiche Textur hin (Abbildung). Die pathologischen Befunde wurden durch Mikroskopie festgestellt (Abbildung).