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rücken ab. Marie und Jean durch die Mitte herein mit Eiskübeln.)

Marie: Zu dienen! Hier ein Kübel!

Jean: Aufzuwarten! Ein Kübel! (Man nimmt ihnen die Kübel ab und setzt sie Jules und Ropfer auf.)

Madame Schmidt: So, un jetzt holen Sie noch schnell eine Sprenzkanne, im Fall dass dies nichts nützen sollte.

Jean: Aufzuwarten! (Ab.)

Marie: Zu dienen! (Ab.)

Madame Ropfer: Ebs wurd doch helfe! (Jeanne und Albert durch die Mitte herein.)

Jeanne (freudig): „Maman, ah te voilä!" D'r Herr Dokter un ich han dich uewerall g'suecht.

Madame Ropfer (zu Albert): Herr Dokter, Sie kumme wie geruefe! Hoffentlich finde Sie e Mittel, um die zwei do uffzewecke.

Albert (überrascht): ,, Mon Dieu!" D'r Herr Ropfer un d'r Jules!

Madame Ropfer: Sie han nämlich vum Schlof- elixier, wie min Mann erfunde hett, getrunke.

Albert (der sich nur langsam von seinem Er- staunen erholt): Ja do, Madame Ropfer, do kann, soviel ich weiss, numme 's Gejemittel helfe, un diss isch nierix wie bie Ihne d'heim in d'r Apothek ze finde.

Madame Ropfer (besorgt): „Mon Dieu!" Es wurd ’ne doch nix thuen, wenn sie so lang nit uff- wache?

Albert: E G'fahr isch nit üsg'schlosse. (Fühlt beiden den Puls.) Oho! Was isch denn diss?! Do isch jo fascht kenn Puls meh.

Madame Ropfer (bestürzt): Um's Himmelswille!

Madame Schmidt: Kenn Puls meh?! Ja, heft diss ebs ze beditte?