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Ropfer und Jules: M'r sin verlore! ,,Fichus!" (Es klingelt stark. Erneutes Klopfen links und rechts, Ropfer und Jules eilen zuerst unschlüssig und ver- wirrt hin und her.)

Jules: Schnell los! (Ergreift Ropfer am Arm und eilt mit ihm der Mitteltüre zu. Es klopft stark an der Mitteltüre.)

Ropfer und Jules (entsetzt): „Flambés!" Ver- ratzt!

Ropfer: Schliesse Sie schnell zue!

Jules (enttäuscht): D’r Schlüssel isch üssewendi! (Es klopft an allen drei Türen.)

Ropfer: Verratzt! Fütti! Kapores! Was mache?! (Jules und Ropfer eilen wie wahnsinnig im Zimmer umher.)

Ropfer und Jules; Was thuen?! Was thuen?!

Jules (die Schränke erblickend, wie erleichtert): „Patron", schnell in die Käschte! (Er stürzt sich auf den Schrank rechts, Ropfer aut den Schrank links. Beide verschwinden mit grosser Schnelligkeit, Sie strecken noch einmal schnell den Kopf heraus und müssen stark niesen.)

Ropfer: Keiwe Pfeffer!

Jules: Nundedjes Pfeffer! (Ropfer und Jules ziehen schnell die Köpfe zurück. Jean und Marie treten auf durch die Mitteltüre.)

Jean: Aufzuwarten!

Marie: Zu dienen! (Jean und Marie stürzen sich, der eine auf den Schrank rechts, die andere auf den Schrank links. Sie versuchen‚ die Schränke vom Fleck zu bringen.)

Jean (sich anstrengend): Meine Kräfte nehmen von Tag zu Tag ab.

Marie (desgleichen): Und meine stündlich.

Madame Ropfer (von links schimpfend): Alle hopp, wurd's ball?