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Marie: Zu dienen! (Ab durch die Mitte.)

Ammej (vorwurfsvoll zu Schampetiss): Diss Zimmer wär doch schöen genue gewahn!

Schampetiss (mit gedämpfter Stimme): Halt ‘s Mül, dumms Lueder! Je meh ass m'r de Difficile spiele, for deschto vornehmeri Lytt halt m'r uns.

Marie (zurück): Zu dienen! (Zu Schampetiss) Im ersten Stock ist noch das sogenannte Fürsten- zimmer frei.

Jean: Aufzuwarten. Prächtiges Zimmer mit Balkon.

Schampetiss: Fin Fuerschtenzimmer?! Ja, das thut für mich und meine Frau gut sein. (Zu Ammej) Siehsch Alti, m'r brücht numme reklamiere. Jetzt kumme m'r ins Fuerschtezimmer!

Ropfer (für sich): Der hett e „toupet''! Nein, so e ,,toupet''!

Schampetiss (gibt Jean ein Trinkgeld): Hier für einen Schoppen.

Jean: Danke schön, Exzellenz!

Marie: Wenn ich Exzellenz bitten darf!

Ropfer (für sich): Nein, so e ,,toupet''! D'rbie zahlt 'r als mit mim Geld!

Schampetiss (zu Ammej): Kumm, Alti! (Beide folgen Marie.)

Ropfer (abseits): Nein, so e ,,toupet''! So e „toupet''!

Madame Schmidt (die das Zimmer rechts in Augenschein genommen hat mit Susanne): ,,Garçon'', diss Zimmer nemme mir.

Susanne: ,,Oh, Quelle belle chambre! (Ab in das Zimmer.)

Jean: Aufzuwarten, gnä Frau!