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liegt und mustert ihn.) D'r Knopf isch angenäjt, E zueverlässiger Burscht d'r Schampetiss! Ah, de Kranz derf ich nit vergesse. (Ab mit dem Rock nach links.)

Piefke (durch die Mitte herein, er ist völlig kahl, sehr aufgeregt): Donnerwetter! Niemand da? Wo ist der unverschämte Kerl?! (Deutet auf eine Post- karte, die er in der Hand hält.)

Anatol (von links. In einer Hand die Reise- tasche und den grossen Regenschirm, in der anderen den Immortellenkranz. Die Aermel des Rockes sind ihm viel zu kurz): D' Hauptsach isch, dass ich die Licht nit verfehl. (Er will der Türe zu.)

Piefke (vertritt ihim den Weg): Halt! Sind Sie der unverschämte Patron, der mir diese Karte geschrieben hat?

Anatol: Ze lon Sie doch, ich muess zue ere Licht.

Piefke : Kein Zweifel, er ist es. (Haut Anatol eine links und rechts herunter.) So, das lehrt Sie, unverschämte Karten schreiben! -

Anatol: Nee, so ebs! (Wütend) Eim-n-Ohrfeij ze gän‚ wenn m'r zue ere Licht will! Zeije, halte Sie m'r e-n-Auesblick denne Kranz, un die ,,valise''! (Hält Piefke die Handtasche und den Kranz hin, dieser nimmt dieselben verwundert ab.)

Piefke: Wozu denn das?!

Anatol (haut Piefke ebenfalls eine links und rechts herunter, nimmt dann schnell dem sprachlos dastehenden Piefke Kranz und Reisetasche wieder ab): So, hoffentlich kumm ich noch recht zue d'r Licht, (Schnell ab durch die Mitte,)

Piefke: Nein, so etwas ist mir denn doch noch nicht vorgekommen!

(Der Vorhang fällt rasch.)