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Jules: Selbstverständlich. (Für sich) Un d’ Su- sanne im Telephon!
Albert: ,,Enfin'', wie Sie wisse, bin ich gescht mit d'r Madame Ropfer un mit d'r Mademoiselle Jeanne uff Bade-Bade g'fahre. (Es klopft links und rechts. Ropfer und Jules suchen durch starkes Husten die Aufmerksamkeit Alberts abzulenken. In der kommenden Szene, sind Ropfer und Jules sehr zerstreut und schauen beständig, der eine auf die Türe links, der andere auf die Türe rechts.)
Albert: ,,Tiens'', ich glaub ihr han de Hüeschte? Soll ich 'ne ebs verschriewe!
Ropfer: ,,Vous plaisantez!'' — E Dokter im e-n- Apotheker ebs verschriewe! (Lacht gezwungen, Jules stimmt mit ein.)
Albert: Wie Sie meine. — (Fortfahrend) Selbst- verständlich bin ich uff dere Fahrt arig betrüebt un tiefunglücklich g'sin. Worum, diss wisse Sie jo, Herr Ropfer.
Ropfer (sehr zerstreut): ,,Parfaitement.'' -
Albert: Bald hawich awer bemerkt, dass Ihre Tochter ewe so unglüecklich isch gsin, wie ich, un ich hab. g'sehn, wie Sie Miehj hett g'hett, ihri Thräne ze-n-unterdrucke.
Ropfer: ''Parfaitement''...
Albert: Do hawich m'r vorgenumme, ,,à tout prix'' ze versueche, mit d'r Mademoiselle Jeanne ellein ze redde. Durch g'schickts operiere, Herr Ropfer ...
Ropfer (auffahrend aus seiner Zerstreutheit): Operiere? ... Ah Sie han operiert? ...
Jules (desgleichen sehr zerstreut): Dü bisch noch allewyl e gueter Operateur g'sin ...
Albert (fortfahrend): Isch’s m'r gelunge‚ mine Plan üszefüehre. Un in dem „entretien'' hawich no