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Albert: So, diss fraid mich.

Jules: Sapristi, do sin jo au noch die zwei Re- zepter for e Bür ze mache, wie mit 'm nämliche Zug furt will wie d' Madame.

Ropfer: Bigre, do heisst's getummelt. Do kann ich nit emol mit an d'Isebahn, un ich hab au noch diss Gepäck traue solle.

Albert: Wenn Sie erlauwe, will ich's gern traaue.

Ropfer: Zue artig, ich hab Sie drum bitte welle. (Gibt Albert die Pakete.) Die Dame muehn uff d'r Minüt erunter kumme. (Nimmt das Rezept.) Do heisst sich's tummle. (In der kommenden Szene bleibt der Arzt mit den Paketen stehen, Ropfer und Jules stossen eifrig im Mörser ein Pulver.)

Jules: Eijetlich isch's m'r ganz angenehm, wenn die Dame nit glich kumme. Ich hätt nämlich vorher ebs ernscht's mit ne ze redde, ,,patron”.

Albert: Ja, mir han alli zwei ebs arig wichtigs uff'm Herze.

Ropfer: Do bin ich jetzt awer g'spannt. Als erüs mit d'r Sprooch.

Jules Albert} (zu gleicher Zeit): ,,Enfin'' die Sach isch die, ich hab e grossi „affection'', e grossi Lieb: ….

Ropfer: Ja, wenn ‘r alli zwei mitnander redde, kann ich nit verstehn.

Jules (zu Albert): Guet, ze loss mich redde.

Albert: Nein, ich will redde.

Jules: Ich bin d'r Aeltscht.

Ropfer: ‘s Alter geht vor.

Albert: Guet, sollsch's Wort han, awer ,,à condition'', dass im Name von uns zwei reddsch.