-14-

Jules: Uff mini Unterstützung?

Albert: Ja, liewer Frind, muesch m'r helfe. muesch ihrem Babbe vun mir redde un ’s Terrain bie' m präpariere.

Jules: Ja, kenn ich ihre Babbe?!

Albert: Ei natierlich kennsch ne, bisch jo de ganze Daa mit'm zamme.

Jules (entsetzt): Miner „patron''?!

Albert: Grad gerothe.

Jules: ,, Mille tonnerres!'' (Auf und ab) Diss isch m'r jetzt e schoeni ,,surprise''!

Albert: Ja, was hesch denn?

Jules: Was ich hab?! Was ich hab?! -

Albert: Ze redd doch! Witt nit for mich in- trette ?!

Jules: Schlaa dir die Gedanke üs'm Kopf, diss geht nit, diss kann nit gehn, unmöglich gehn!

Albert (betroffen): Ja, worum denn nit?!

Jules: Ei, wiel ich im nämliche Fall bin wie dü. Au ich hab ernschti Absichte uff d'Mademoiselle Jeanne.

Albert: Was saasch mir do?! „Quel mal- heur! Quel malheur!

Jules: Zue fatal!

Albert (sich fassend): ,,Eh bien, Jules, icih muess dir ‘s nämlich saaue wie mir ewe g'saat hesch: Diss geht nit, diss kann nit gehn, unmöjlich gehn! Un diss üs dem guete Grund, wiel's gar nit möj- lich isch, dass d'Mademoiselle Jeanne so gern hesch wie ich.

Jules: Oho! Jetzt hör ein Mensch do here! Worum soll ich sie nit so gern könne han wie dü?

Albert: Ei, bisch jo erscht zehn Daa do.

Jules: Un erscht zwölf.