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Durand: Bravo! Durich die edle Wort zait min Onkel, wie schnell dass'r die edle Idee vun d'r Friddesliga in sich uffgenumme bett.
Fritz Grinsinger: Diss will ich meine!
Durand: Miner Onkel hett awwer noch uff e-n-anderi Art sueche ze bewiese, dass er sich denne Idee vum Völkerfridde angschlosse hett, indem dass'r inwilligt, obwohl dass'r e Sachs isch, dass ich als Franzos sini Tochter Lisa zur Frau nimm.
Lisa (freudig): Isch’s wohr, Babbe?!
Fritz Grinsinger: Ja min Kind, es isch eso. (Für sich) Was will i mache?!
Lisa: Charles! (Durand und Lisa umarmen sich).
Ehrstein: Ich kann nur bstätige, was d'r Herr Charles gsaat hett!
Fritz Grinsinger: Bon, jetzt kummt der au noch!
Ehrstein: Unn Ihne versichere, dass unseri commu- nauté d'idées mit e Hauptgrund isch gsin, dass d'r Herr Grinsinger mir d'Hand vun d'r Mamsell Jeannette akordiert het!
Fritz Grinsinger: Pincé!
Jeannette: Do isch’s offiziel, Babbe?!
Fritz Grinsinger: Ei jo, min Kind!
Jeannette: Georges! (Umarmung.)
Dr. Kneppchen: Von demselben Gesichtspunkte aus wird Herr Grinsinger gewiss auch die Verlobung seines Sohnes mit einer Französin Frl. Gauthier mit Freuden begrüssen.
Fritz Grinsinger: Ich hab nix inzewende! — (für sich) Dummer Stoss!
Olga (zu ihrem Vater): Und du Papa, was sagst du dazu?
Hans Grinsinger: Da de nu doch emal e Franzose bist, kanns dirsch, wees Kneppchen, auch egal