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Fritz Grinsinger: Weil die Sachsen . . . die freund- lichsten (Bravo!) die gemütlichsten... (lebhafte Zu- stimmung.)

Hans Grinsinger: Ja, ja, das hat ‘r gesagt? ...

Fritz Grinsinger: Und... Und... was hat er noch gesagt? ...

Hans Grinsinger: De hellsten von 'n deutschen Völ- kern sind, glob ich . . .

Fritz Grinsinger: Richtig, das hat er auch noch ge- sagt. (starker Beifall)

Hans Grinsinger (frohlockend): Da könnt Ihr sehen, wie wir Sachsen bei den gebildeten Bublikümern aller ärd’schen Hemisphären geestimiert sind? Was hat'r zum Schluss gesagt?

Fritz Grinsinger: Zum Schluss... zum Schluss ...

Hans Grinsinger: Stillentzium!

Fritz Grinsinger (für sich): Nundedié, was hett’r noch gsaat?! Ah richtig, zum Schluss hat er selbstver- ständlich Sachsen ....

Hans Grinsinger: Unser liebes Sachsen!

Fritz Grinsinger: Ja, unser liebes Sachsen hochleben lassen.

Hans Grinsinger: Also, noch mal unser liebes Sachsen soll läben, Hoch! Hoch! Hoch! (alles stimmt be- geistert ein und stösst mit de Rose an.)

De Rose (schüttelt Fritz Grinsinger die Hand): Et re- cevez mes meilleurs remerciements pour la façon magistrale dont vous vous êtes fait l'interprète de mes paroles !

Fritz Grinsinger: Il n'y a pas de quoi, il n'y a vrai- ment pas de quoi. ... (für sich) Gott sej Dank, dass ich die Folter erum hab! Was wurd diss