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Madame Grinsinger (von rechts): Quel charmant jeune homme ce baron! Was e netter junger Mann!
Fritz Grinsinger (seine Rede einsteckend): Hoffentlich hesch nit ze viel mit’m geredd, unn merik d’r, was ich d'r allewyl saa, je wenjer dass de reddsch, je wenjer chance hesch, Fehler ze mache. (Marie durch die Mitte. Marie trägt elsässisches Kostüm.)
Marie: Herr, do bin i, isch’s recht so?
Fritz Grinsinger: Doch, diss Kostüm geht Ejch, wie angemesse.
Marie: Ja Herr, d'r Jean hett's au schun gsaat.
Fritz Grinsinger: A propos, wenn Sie jemand fröüjt, wo Sie here sin, ze saaue Sie vun Schnersche vun d'r Schliffmüehl.
Marie: Ja, Herr!
Fritz Grinsinger: ’s brücht keiner ze wisse, dass'r drüwwe-n-üs’m Badische sin.
Marie: Ja, Herr!
Fritz Grinsinger: So, unn jetzt tummle-n Ejch unn saaue-n-im Jean, er soll anfange d’lampions anze- zünde im Garte, es fangt schun an ze düschtere.
Marie: Ja, Herr! (ab durch die Mitte.)
Fritz Grinsinger (seine Frau an den Schultern fas- send): Frau, diss muess e schöns, e prächtigs Fescht gän! Meinsch, wie die diss buffet-froid verwickle wäre? Im e Jede hawich sin Lieblingsplättel gerüescht. Wie meinsch, wie d'r dick Müller do die terrine verdaxe wurd?!
Madame Grinsinger: Ja meinsch, packt der die ellein?
Fritz Grinsinger: Ellein?! — Unn ob, diss langt dem grad fur in e hohle Zahn!
Madame Grinsinger: Eh bien merci!