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Auguste: M'r hett guet e Mann vun d'r Wisseschaft sin, m’r isch d’rwäje doch nit von Holz! (bittend.) Olga, nur einmol, nur e-n-einzigs Mol, für unsere Bund ze bekräftige! (Er küsst sie, sie lässt es ge- schehen.)

Olga: O, ich hab mir immer gedenkt, wenn ich nur emol e Mann vun der Wisseschaft als Mann bekäm!

Auguste: Olga! (Küsst sie wieder und nimmt sie in den Arm.)

Olga (deutsch sprechend): Mir wird ganz schwindlich! (Sie lässt sich gehen) Küss mich wieder, August! Ich fühle mich so glücklich!

Auguste (Küsst ihn, sie küsst ihn wieder): Gelt Olga, es isch halt doch andersch in d'r Theorie unn in d'r Praxis!

Olga: O ja, liewer Auguste!

Auguste (lauscht auf): Scht, es kummt iemes. (Nimmt das Metermass und fängt ernsthaft an zu messen.)

Fritz Grinsinger (zu Ehrstein, mit dem er durch die Mitteltüre kommt): Gehn Sie numme nin.

Auguste (messend): Breite vierzehn Komma sieben.

Fritz Grinsinger: D'r Gücksel, sin’r denn noch nit fertig mit dere Messerej !

Auguste: Doch, papa. Im Auesblick sin m’r ferti worre. (Er begrüsst Ehrstein.)

Olga: Ja, unn ich will im Herr Dr. Kneppchen sin Manuskript bringe.

Auguste: Ich begleit Sie, d'r Babbe hett doch ellein mit'm Herr Ehrstein ze redde. (Beide ab.)

Fritz Grinsinger: Also, Herr Ehrstein, verschone Sie mich, rüiniere Sie mich nit, seje Sie vernünftig un saaue Sie mir, was soll ich 'ne Abstand bezahle, for