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Auguste (hat schnell einen Fuss Olgas erfasst und nimmt ernsthaft das Mass): Länge zweiundvierzig Centimeter ....
Fritz Grinsinger (für sich): Diable, die schient uff'm e grosse Fuess ze läwe! — (Zu Auguste) D'r Gücksel noch emol, Auguste, jetzt bisch dü glauw ich au noch Schuehmacher worre?! —
Auguste: Babbe, ’s isch .... m'r han ... m’r welle- n-e Berechnung anstelle üewwer 's Verhältnis vun der Grösse vun de Füess zue d'r Grösse vun de Köpf.
Fritz Grinsinger: Ich bin nejgierig, uff was fur Idee Ihr noch kumme wäre. (Ab durch die Mitte.) Der Kerl wurd m’r noch ganz verruckt mit dere Messerej !
Olga: Sie hätte mich do fascht in e schöni Verläjeheit gebrocht.
Auguste (aufstehend): Mademoiselle Olga, gän Sie mir Antwort uff mini Fröuj. Welle Sie mini Frau wäre ?
Olga: Ich muess ’ne g’stehn, dass Sie mich do in e grosse embarras bringe. Erschtens muess ich Ihne saaue, dass ich im e Jungfraueverein anghör, wie d’ Mitglieder gelobt han, nit ze hierothe.
Auguste: Ej trette Sie einfach widder üs.
Olga: Diss kann ich nit, ich bin im Vorstand, ich bin Schatzmeisterin.
Auguste: Schatzmeisterin?! — Ei, wisse Sie was, nemme Sie mich zuem Schatz, un wäre Sie mini Schatzmeisterin! — (in anderem Tone) Sehn Sie, wie dis nett wär, wenn m’r mitnander stüdiere thäte,