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Hans Grinsinger (jovial): Aber Vetter, kohl doch nich eso. Wir wär'n uns doch nicht sietzen? Wie heesste denn mit’n Vornamen?

Fritz Grinsinger: Ich heisse Fritz.

Hans Grinsinger: Und ich Hans. Komm her Fritz, da hast’n Schmatz und nu sagst de egal Hans zu mir.

Fritz Grinsinger (mit Ueberwindung): Ja Hans.

Hans Grinsinger: Nu lass d’ch aber mal beliebäugeln Fritze (mustert ihn). Gottverdimmmich ufs Daus d'r olle Grinsinger, unser Grossvater, d’r Sergeant bei'n Gardereitern! Weess Kneppchen, jeder Zoll e Grinsinger!

Fritz Grinsinger: Das freut mich aber wirklich.

Hans Grinsinger: Jeder Zoll e Grinsinger, jeder Zoll e keeniglicher Sachse. Aber noch keene Spur verwälscht!

Gauthier: Ja darum fühlt man sich gleich so heimisch bei Ihnen.

Fritz Grinsinger (für sich): Diss kann guet wäre! (Die Magd bringt eine Flasche Wein und einige Trinkgläser und stellt sie auf den Tisch.)

Hans Grinsinger: Was? Gluckern sollen wir ooch gleich eene?

Fritz Grinsinger: Gewiss! Wir müssen doch Ge- sundheit trinken (er schenkt ein).

Hans Grinsinger: Na allemal derjenige, welcher!

Gauthier: Die alten Germanen tranken immer noch eins! (Man stösst an.) Die Familie Grinsinger soll leben!

Hans Grinsinger: Un zusammenhalten wie Bech und Schwefel. Von jetzt ab derf d’r Draht zwischen Leipzig un Strassburg nich mehr zerissen wern!