— 41 —
Fritz Grinsinger (für sich): Hol dich d’r Schinder! (Lässt sich auf einen Stuhl fallen.) De mieux en mieux ! 's kummt als besser! E heiliger Dunderstaa noch emol! Do han m'r de Salat! Was isch jetzt do ze thuen?! — Do muess schnell e décision gfasst wäre! (nachdenklich) Am liebschte thät ich ’ne nüs- schmisse, dass'r Hals unn Bein brecht, diss geht awwer nit, wäje-n-m Gebabbels, diss isch klar. Schlecht empfange könne m’r ne au nit wäje-n-'m Professor Dr Kneppchen. In’s Hotel derf’r ererscht recht nit, do thät Alles erüs kumme, do wärde m’r glich ver- ratzt...
Madame Grinsinger: Ja was mache? Que faire?
Fritz Grinsinger: Was mache ? — Es blieht uns nur eins üewwri, faisons bonne mine à mauvais jeu. Empfange m’r ne so guet as möjlich unn hüete m'r ’ne wie e-n-Auapfel, dass'r mit niemes z’samme kummt.…
Lisa (am Fenster) : Jesses, ich glaub do kummt'r schun? !
Durand: Ja, diss schient'r ze sin.
Jeannette : Sie dischpetiere mit'm Kütscher !
Fritz Grinsinger (verzweifelt): Isch m’r diss e lätzi Visit, isch m’r diss e lätzi Visit!
Lisa: Ja, ich mach mich üs’m Staub (ab).
Jeannette (ihr nach): Ich au.
Durand: (den beiden nach) Ja unn ich möcht au die nett Famillieszen nit derangiere.
Madame Grinsinger (hinter drein): Unn ich halt au nit dran, do ze sin.
Fritz Grinsinger: Alli wäre-m’r doch nit so desser- tiere?... (zur Türe hinaussprechend) Frau, schick wenigstens e gueti Budell eruff, pour me donner une contenance.