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schunsch expliziere, dass’ s Lytt gitt, wie sich mit so Plän wie ere Friedensliga unn alliance franco- allemande abthäte gän wie dü.

Durand: Pardon, Unkel, hesch verlicht ganz recht, verlicht isch alles uff dere krumme gebuckelte Welt nur e Dummheit!

Olga: (hastig durch die Mitteltüre herein.) Sie exküsiere, e grossi nouvelle, e grossi surprise. Sie rothe’s nit?! Er kummt, er kummt !

Fritz Grinsinger: Wie was?! Wer kummt?

Olga: Er kommt! In zehn Minüte kann’r schun do sin?

Fritz Grinsinger: (ängstlich) Ja, wer denn?

Olga: Ei, Ihr cousin üs Leipzig.

Lisa: Jeannette Durand: D'r cousin üs Leipzig ? !—

Fritz Grinsinger (für sich): Ei grosser Alledaa!

Madame Grinsinger (für sich): E schöni Bscheerung!

Olga: Ja, er hett telegraphiert üs d'r Schwyz, dass’ r uff d'r Reis hiehere-n-isch, d’r Babbe isch gange ne abhole-n-an d’r Isebahn, unn ich soll Sie preweniere, dass’r direkt mit’m do here ze fahre kummt.

Fritz Grinsinger: Do zue uns?

Olga: Ja, zue Ihne ! (trocknet sich den Schweiss von der Stirne) O Gott, bin ich in ere-n-Uffrejung! Isch d'r Herr Professor drowwe ?

Fritz Grinsinger: Nein, er isch uff d’r Bibliothek. (für sich) Diss soll nix sin!

Olga: Uff d’r Bibliothek? Do will ich doch glich anne for ne au ze preweniere. Sie exküsiere, au revoir (hastig ab).

Durand (ironisch): Diss isch e-n-angenehmi nouvelle !