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Fritz Grinsinger: Es isch d’Mamsell Rièmer, d’Tochter vum Präsident vun d’r Fanfare. (Enttäu- schung bei Lisa und Jeannette.)

Madame Grinsinger: kennsch sie doch, Auguste? Wie gfallt sie d’r?

Fritz Grinsinger: Eh bien?!

Auguste: Ja, was soll ich do saaue, bie minere grosse Kurzsichtigkeit. Lisa unn Jeannette, wie gfallt sie Ejch?

Fritz Grinsinger: Im Lisa unn Jeannette brücht sie doch nit ze gfalle, wenn sie nur dir gfallt.

Lisa: Mir gfallt sie offe gstande nur so, so, la, la.

Jeannette: Min Ideal wär sie au nit for de-n-Anguste.

Fritz Grinsinger: Jetzt hör ein Mensch do anne, ich hab m'r glich gedenkt, dass Ihr mir Dreck unter de Leime mache wäre! Was han’r denn an ere üs- zesetze ?

Lisa: Papa, ei wurrsch’s jo selwer wisse, so guet wie mir, sie hett jo e Buckel.

Fritz Grinsinger: E Buckel, e Buckel! Wie mir nur glich so üewwertriewe unn einfältig redde kann. E Büeckele hett sie, nur so e ganz kleins, netts, winzigs Büeckele. D'rzue isch’s nur uff einere Sytt.

Madame Grinsinger: Unn es steht ere du reste ganz guet.

Fritz Grinsinger: Unn d’rno m’r deckt’s mit Zwanzig- marikstüeckle zue, no sieht m’r’s nit.

Auguste: So, so!

Fritz Grinsinger: Enfin, s’bescht isch, Auguste, nemmsch Morje n-e kleine Aueschyn, so e-n-Art Ortsbesichtigung vor.