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Auguste: Pardon Papa, e Gelehrter wie d'Wisseschaft stolz druff kann sin!
Fritz Grinsinger: Hol d’r Deifel e so e Wisseschaft, wie mir mini ganz Familli durichenander bringt!
Auguste: Oho! — Unn d’rno, dass’r e Hergeloffener üs Sachse-n-isch, do d’rgeje kannsch dü doch am aller- wenigschte ebs saaue, dü bisch jo sälwer e Sachs.
Fritz Grinsinger (verblüfft): So?!
Lisa: Ja, Babbe, diss hesch dü uns jo gar nit gsaat, dass dü üs Sachse stammsch.
Jeannette: Dass unseri Grosseltere Sachse sin gsin!
Fritz Grinsinger (wütend): C’est cela, do han m'r’s! So, diss hawich m’r jo gedenkt, dass’r m’r diss jetzt alle gelte uff de Flade striche wäre! — Guet wie'r ’s doch wisse, ja mini Eltre sin Sachse gsin, awwer do hawwich doch e bigott nundebuckel nochemol nix d’rfor könnt, mini Eltre könne sin gsin, was sie welle, diss gitt mich nix an. Ich hab mine-n-Eltre do drüewwer kenn Vorschrifte ze mache ghett, wie sie here han solle sin. Awwer was mich anbelangt, ze bin ich kenn Sachs, ich bin e-n-Elsässer, ich bin do vor siewwezig gebore, miner Geburtschyn wiest’s! Unn do d’rmit Punktum! Mais n’importe, es muess alles gemacht wäre, for dass die Sach nit erüs kummt vun minere Abstammung. Grad jetzt, wie ich so noht am Ziel steh, derfs nit erüskumme, jetzt wo ich in Paris als einer vun de erschte Pfieler vum Elsass gelt, wie ich alli Ehre ze-n-erwarte hab, mit Duchesses, Sängere, Minischter, kurz d'r élite vun d’r französche Gsell- schaft verkehr, jetzt, wie ich officier d'académie soll wäre! Nein, wenn ich dran denk, ze fahrt's m’r kalt