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Fritz Grinsinger: En effet, Sie mache jo kenn langi Gschichte, unn ich awwer au nit, unn saa Ihne: Nein junger Mann! Do isch gar nit dran ze denke!
Jeannette; Papa, mach uns nit unglüecklich!
Fritz Grinsinger: Unglüecklich! Plän vun Paris! (zu Ehrstein) d’abord, wer sin Sie, woher kumme Sie, was triewe Sie?
Ehrstein: Was ich trieb? . . .
Fritz Grinsinger: Richtig, diss hawich ewwe gsehn, e netti Profession!
Ehrstein: Was Sie gsehn han, isch im Näweamt als Hochzitter gschehn, mim Beruef noch bin ich Medi- ziner! Miner Babbe isch e-n-ehrsamer Bäckemeischter in d’r Krütenau.
Fritz Grinsinger: So, d'r Ehrsteinel, wie diss Bäckereijele hett in d’r Krütenau isch Ihr Babbe?
Ehrstein: Ja, Herr Grinsinger.
Fritz Grinsinger: So, un Sie glauwe, junger Mann, dass mini Tochter in diss Lädel nin hierothe wurd?...
Ehrstein: Erschtens brücht Ihri Tochter nit in diss Lädel nin ze hierothe, ich bin jo nit Beck, un zweitens erlaub ich mir Sie dran ze-n-erinnere, dass Sie au nit vun jeher an d’r Spitz vun dere grosse Konservefabrik gstande sin, liewer Herr Grinsinger, un dass ... — (den Namen deutsch aussprechend).
Fritz Grinsinger (Ehrstein hastig unterbrechend): Pardon, dass ich Sie unterbrech, erschtens bin ich noch lang nit Ihr Liewer und zweitens heiss ich nit Grinsinger, ich heiss Grinsinger. So unn jetzt noch e kleini Fröuj: Könne Sie mir verlicht saaue, wo Sie Ihre Huet han unn Ihr Stock oder Paraplui?