Inhaltsangabe.

Der Urtext stammt aus der Feder der bekannten Dichterin des « Stadt- narr», der erst vor kurzem durch Aufführungen des Elsässischen Theaters Hagenau, auf der Bühne und am Radio, grosse Erfolge erzielt hat und der auch auf dem nächstjährigen Spielplan des Elsässischen Theaters Strassburg figuriert.

Der poetische Oskar, ein schwärmerischer Jüngling der seine meiste Zeit mit Dichten verbringt, wird von seiner realistischer denkenden Mutter in die Sommerfrische geführt, um dort seine Zukünftige zu finden, die auch durch geschickte Manipulationen in der Person der Nichte einer Freundin der Mutter, der kleinen Suzanne, bereit steht. Sie ist jedoch gerade das Gegenteil von Oskar und scheint zunächst viel zu prosaisch veranlagt, als dass sie zu diesem passen könnte. Die Tante, eine verliebte Witwe, scheint sich eher anpassen zu können, wird aber von der Mutter Oskars, die ihr ihr Alter vorhält, in einer köstlichen Szene auf die richtige Bahn zurückgeleitet. Jedoch auch sie findet ihr Glück in einem sehr materiell veranlagten Ge- schäftsmann den Suzanne als Liebhaber schroff abgewiesen hat. Ein tölpel- hafter Kellner vom Land ist die Ursache von tollen Verwechslungen und Verwicklungen, bis sich am Ende alles zum besten wendet und auch Oskar und Suzanne ein glückliches Paar werden.