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Enishänsel: Jetz fröüj ne doch au, ob drin vor- kummt, daß m'r alli Simbel sin.

Anatole: Sophie, eb m'r jetz d'Permission züe dere Sainte-Cécile genn witt oder nit, do fröüj ich nix drnoch. E Frau, wo im e wildsfremde Mann e Rendez- vous proposirt, gelt bi mir nix meh. Wett mache-n-isch kein Sind, hawi gsaat. Affin —, ich geh uff d'Sainte- Cécile, un wenn d'r Deifel uff Stelze kummt. (Für sich): Gottlob, jetz isch's hüsse.

Sophie: Awer Anatole, versteh doch, ’s isch jo alles Gspaß gsin.

Anatole (zärtlich): Wirklich? Wirklich? O, ich hab m'r's doch glich gedenkt. (Kleinlaut) : Un derf ich jetz au uff d’Sainte-Cécile ?

Cécile: Lon Sie ne nurre nit gehn ’s gitt sicher widder ebbs, wie's letscht Mol.

Anatole: Mach daß de nüs kumsch, sunsch wursch sehn!

Cécile: Ich geh. (Für sich): Jetz schrieb ich im Kom- missionär numéro siwwezeh. (Durch die Mitte ab.)

Sophie : Un hesch ebbs gelehrt for dini Sainte- Cécile?

Anatole: E Redd halt ich denk e discours, wie noch kein gfitztrer ghalte-n-isch worre denk ja zerscht uff hochditsh un d'rno uff franzeesch ja! ha, dis wurd e-n-Uffsehns mache in d'r Stadt, wenn dis in alle Zittunge steht ja!